Islamisch Bronze Kufischer Ring – Jerusalem-Tradition (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Kufic-Ring – Jerusalemer Tradition, ein bronzenbasierter Insignienring aus der islamischen Kultur der Frühmittelalterzeit mit abgenutzter Kufic-Schrift und Abmessungen von 21,7 mm Höhe, 22,56 mm äußerer Durchmesser, 18,9 mm innerer Durchmesser und 6,52 g Gewicht.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Seltenes frühislamisches Kufisch-Ring – Jerusalem-Tradition
Beschreibung
Die Schrift, insbesondere in ihren getragenen Kufisch-Formen, mit scharfen und abgekürzten Strichen sowie kompakter Komposition, zeigt enge stilistische Parallelen zur epigraphischen Tradition, die an kleinen Metallstempeln und Ringen aus der frühislamischen bis mittelalterlichen Zeit in Jerusalem und der umliegenden Region beobachtet wird. Solche Beispiele spiegeln eine Praxis wider, die mit der religiösen und administrativen Rolle Jerusalems verbunden ist, bei der kurze, dichte und symbolisch aufgeladene arabische Inschriften bevorzugt wurden.
Objektart: Beschrifteter Metallring
Zeitraum: Frühislamisch – Mittelalter (stilistische Einschätzung)
Material: Kupferhaltiges Legierungsmetall (hohe Wahrscheinlichkeit von Bronze)
Inschrift: Abgenutzte arabische Inschrift in Kufisch-Schrift
Maße:
Höhe: 21,7 mm
Außendurchmesser: 22,56 mm
Innendurchmesser: 18,9 mm
Gewicht: 6,52 g
Informationen
Das angebotene Objekt wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit der N.K.I. Auction House in Deutschland erworben und im Jahr 2026 vom vorherigen Eigentümer N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übertragen.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert; keine Intervention an Form oder struktureller Integrität wurde vorgenommen, und nur eine begrenzte Farbabstimmungsausgleiche wurde angewendet.
Auf Anfrage können während der Versteigerung technisch hochwertige, museumsstandardisierte Fotografien bereitgestellt werden; wird vor dem Versand angefragt, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten eines Experten und ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format bereitgestellt werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in MuseumsSammlungen und Expertenmeinungen dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses der Plattform.
Interessenten wird geraten, die Bilder in Verbindung mit den genannten Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie das wahrgenommene Maß beeinflussen kann. Während der Präsentations- und Verkaufsphase werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guter Glaube beachtet, und keinesfalls wird ein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Seltenes frühislamisches Kufisch-Ring – Jerusalem-Tradition
Beschreibung
Die Schrift, insbesondere in ihren getragenen Kufisch-Formen, mit scharfen und abgekürzten Strichen sowie kompakter Komposition, zeigt enge stilistische Parallelen zur epigraphischen Tradition, die an kleinen Metallstempeln und Ringen aus der frühislamischen bis mittelalterlichen Zeit in Jerusalem und der umliegenden Region beobachtet wird. Solche Beispiele spiegeln eine Praxis wider, die mit der religiösen und administrativen Rolle Jerusalems verbunden ist, bei der kurze, dichte und symbolisch aufgeladene arabische Inschriften bevorzugt wurden.
Objektart: Beschrifteter Metallring
Zeitraum: Frühislamisch – Mittelalter (stilistische Einschätzung)
Material: Kupferhaltiges Legierungsmetall (hohe Wahrscheinlichkeit von Bronze)
Inschrift: Abgenutzte arabische Inschrift in Kufisch-Schrift
Maße:
Höhe: 21,7 mm
Außendurchmesser: 22,56 mm
Innendurchmesser: 18,9 mm
Gewicht: 6,52 g
Informationen
Das angebotene Objekt wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit der N.K.I. Auction House in Deutschland erworben und im Jahr 2026 vom vorherigen Eigentümer N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übertragen.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert; keine Intervention an Form oder struktureller Integrität wurde vorgenommen, und nur eine begrenzte Farbabstimmungsausgleiche wurde angewendet.
Auf Anfrage können während der Versteigerung technisch hochwertige, museumsstandardisierte Fotografien bereitgestellt werden; wird vor dem Versand angefragt, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten eines Experten und ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format bereitgestellt werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in MuseumsSammlungen und Expertenmeinungen dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses der Plattform.
Interessenten wird geraten, die Bilder in Verbindung mit den genannten Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie das wahrgenommene Maß beeinflussen kann. Während der Präsentations- und Verkaufsphase werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guter Glaube beachtet, und keinesfalls wird ein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
