Altrömisch, Kaiserreich Bronze Seltenes Digitabulum-Finger-Schutzring (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Seltene Digitabulum-Fingerbeschlagring aus Bronze, römische Kaiserzeit (ca. 1.–4. Jh. n. Chr.) in ausgezeichnetem Zustand, Gewicht 15,32 g, Höhe 17,99 mm, äußere Breite 21,9 mm, obere Innenweite 17,8 mm, untere Innenweite 14,9 mm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Trage Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Rares römisches Kaiserzeitliches Digitabulum-Fingerenschutz-Ring
Objektart: Daumenstift-ähnlicher Fingerring (Digitabulum)
Epoche: Römische Kaiserzeit, ca. 1.–3. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung (Bronze)
Funktion: Fingerprotektor für Nähen und damit verbundene manuelle Handwerksarbeiten
Beschreibung
Dieses Objekt kann mit der Digitabulum-Tradition in Verbindung gebracht werden, die in der römischen Kaiserzeit verwendet wurde, um den Finger zu schützen, und stellt einen funktionalen fingerhut-ähnlichen Ring dar. Die dickwandige, kurze zylindrische Form deutet auf ein praktisches Design hin, das dazu dient, den Finger beim Nähen und ähnlichen manuellen Arbeiten vor Druck zu schützen.
Maße:
Gewicht: 15,32 g
Höhe: 17,99 mm
Äußerer Durchmesser: 21,9 mm
Oberer innerer Durchmesser: 17,8 mm
Unterer innerer Durchmesser: 14,9 mm
Informationen
Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen im Einklang mit Grundsätzen der Transparenz, wissenschaftlichen Konsistenz und gutem Glauben. Innerhalb dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat präsentiert.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert; nur eingeschränkte Farbtonkorrekturen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten potenzielle Evaluierungen die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Messwerten berücksichtigen.
Alle Aussagen zur Datierung, beabsichtigten Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, die aus typologischer Analyse, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und Expertenmeinung abgeleitet wurden. Eine endgültige Verifizierung würde fortgeschrittene Labordiagnostik erfordern, die außerhalb des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Anfrage vor dem Versand kann eine im Namen des Käufers ausgestellte Eigentumsurkunde zusammen mit einem unabhängigen Expertenbewertungsbericht im PDF-Format vorgelegt werden.
Trage Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Rares römisches Kaiserzeitliches Digitabulum-Fingerenschutz-Ring
Objektart: Daumenstift-ähnlicher Fingerring (Digitabulum)
Epoche: Römische Kaiserzeit, ca. 1.–3. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung (Bronze)
Funktion: Fingerprotektor für Nähen und damit verbundene manuelle Handwerksarbeiten
Beschreibung
Dieses Objekt kann mit der Digitabulum-Tradition in Verbindung gebracht werden, die in der römischen Kaiserzeit verwendet wurde, um den Finger zu schützen, und stellt einen funktionalen fingerhut-ähnlichen Ring dar. Die dickwandige, kurze zylindrische Form deutet auf ein praktisches Design hin, das dazu dient, den Finger beim Nähen und ähnlichen manuellen Arbeiten vor Druck zu schützen.
Maße:
Gewicht: 15,32 g
Höhe: 17,99 mm
Äußerer Durchmesser: 21,9 mm
Oberer innerer Durchmesser: 17,8 mm
Unterer innerer Durchmesser: 14,9 mm
Informationen
Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen im Einklang mit Grundsätzen der Transparenz, wissenschaftlichen Konsistenz und gutem Glauben. Innerhalb dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat präsentiert.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert; nur eingeschränkte Farbtonkorrekturen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten potenzielle Evaluierungen die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Messwerten berücksichtigen.
Alle Aussagen zur Datierung, beabsichtigten Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, die aus typologischer Analyse, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und Expertenmeinung abgeleitet wurden. Eine endgültige Verifizierung würde fortgeschrittene Labordiagnostik erfordern, die außerhalb des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Anfrage vor dem Versand kann eine im Namen des Käufers ausgestellte Eigentumsurkunde zusammen mit einem unabhängigen Expertenbewertungsbericht im PDF-Format vorgelegt werden.
