Höfner - Club 50 - - E-Gitarre - Deutschland - 1961





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Hofner Club 50, Baujahr 1961, 2-Tone Sunburst, Toaster-Pickups, Seriennummer 1857, Gewicht 3 kg, Herkunftsland Deutschland, mit Saiten, guter Zustand und funktionsgeprüft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Höfner Club 50 aus dem Jahr 1961 mit Toaster-Tonabnehmern.
Eine noch sehr schöne Original-Höfner Club 50 aus 1961 mit Toaster-Tonabnehmern.
Sicher in gutem Zustand für sein 65-jähriges Alter.
Die Toaster-Tonabnehmer funktionieren gut.
Die Gitarre weist (leichte) Gebrauchsspuren und eine kleine Lackbeschädigung auf.
Der Hals sitzt fest.
Irgendwann wurde ein Stimmknopf (D-Saite) ersetzt, kaum zu sehen, aber er ist etwas kleiner.
Der obere Teil der Bridge wurde kürzlich durch ein neues Höfner-Bridge-Teil ersetzt. Das Originalteil wird mitgeliefert; davon fehlt ein kleines Metallteil, auf dem die Saite ruht.
Alle Teile sind, soweit ich weiß, original.
2 Tone Sunburst
Gute Action. Die Gitarre klingt großartig und spielt sich gut.
Ein wunderschönes Stück Beat- und Rock’n’Roll-Geschichte.
Der Schlagplatte fehlt, was die Gitarre meiner Meinung nach eigentlich nur schöner macht.
Ab 1960 wurde ein Truss-Rod (Halsstab) eingeführt, mit einer klockenförmigen Abdeckung.
Die Seriennummer der Gitarre ist 1857.
Meist wurde die Gitarre bei mir aufgrund ihres einzigartigen Charakters als Ausstellungsstück verwendet.
Beim Spielen geschah dies in Verbindung mit einem kleinen Birdie MX100R-Verstärker aus Japan aus den frühen 70er Jahren.
Zusammen war/die das eine großartige Kombination mit einem wunderbaren Vintage-Sound.
Es wird empfohlen, der Gitarre nach 65 Jahren eine Wartung zu gönnen. Es wird sicher Staub und Korrosion vorhanden sein. Es gibt eine leichte Brummsirene bei offenen Saiten, wenn der mittlere Hebel am Bedienfeld nach oben geschoben wird.
Auch der Birdie M100R funktioniert noch gut und klingt überraschend schön.
Er muss jedoch definitiv nachgesehen/innerlich gereinigt werden und hat ein kleines Loch im Stoff. Der Lautstärkeregler knackt beim Drehen und es ist manchmal etwas mühselig, einen Brumm zu beseitigen. Eventuell nach Absprache käuflich zu erwerben.
Historie:
Die Höfner Club ist weltberühmt geworden, weil John Lennon sie in seinen Anfangsjahren spielte. Später auch durch Paul McCartney.
George Harrison spielte übrigens schon früher auf einer Höfner Club, bevor Lennon und McCartney dies taten.
Legendär bleibt der Höfner Bass, auf dem Paul McCartney bis heute spielt.
Der Vorbesitzer dieser Gitarre war Lead-Sänger einer Band aus Liverpool.
Nein, nicht diese Band, aber es war eine Coverband der Beatles.
Name und Bandname werden aus Privatgründen hier nicht genannt, werden aber letztlich doch weitergegeben.
Kurz gesagt, eine schöne 65 Jahre alte und gut gebrauchte Höfner Club 50, was genau ihren Charme ausmacht und Teil der Beat- und Rock’n’Roll-Geschichte ist.
Höfner Club 50 aus dem Jahr 1961 mit Toaster-Tonabnehmern.
Eine noch sehr schöne Original-Höfner Club 50 aus 1961 mit Toaster-Tonabnehmern.
Sicher in gutem Zustand für sein 65-jähriges Alter.
Die Toaster-Tonabnehmer funktionieren gut.
Die Gitarre weist (leichte) Gebrauchsspuren und eine kleine Lackbeschädigung auf.
Der Hals sitzt fest.
Irgendwann wurde ein Stimmknopf (D-Saite) ersetzt, kaum zu sehen, aber er ist etwas kleiner.
Der obere Teil der Bridge wurde kürzlich durch ein neues Höfner-Bridge-Teil ersetzt. Das Originalteil wird mitgeliefert; davon fehlt ein kleines Metallteil, auf dem die Saite ruht.
Alle Teile sind, soweit ich weiß, original.
2 Tone Sunburst
Gute Action. Die Gitarre klingt großartig und spielt sich gut.
Ein wunderschönes Stück Beat- und Rock’n’Roll-Geschichte.
Der Schlagplatte fehlt, was die Gitarre meiner Meinung nach eigentlich nur schöner macht.
Ab 1960 wurde ein Truss-Rod (Halsstab) eingeführt, mit einer klockenförmigen Abdeckung.
Die Seriennummer der Gitarre ist 1857.
Meist wurde die Gitarre bei mir aufgrund ihres einzigartigen Charakters als Ausstellungsstück verwendet.
Beim Spielen geschah dies in Verbindung mit einem kleinen Birdie MX100R-Verstärker aus Japan aus den frühen 70er Jahren.
Zusammen war/die das eine großartige Kombination mit einem wunderbaren Vintage-Sound.
Es wird empfohlen, der Gitarre nach 65 Jahren eine Wartung zu gönnen. Es wird sicher Staub und Korrosion vorhanden sein. Es gibt eine leichte Brummsirene bei offenen Saiten, wenn der mittlere Hebel am Bedienfeld nach oben geschoben wird.
Auch der Birdie M100R funktioniert noch gut und klingt überraschend schön.
Er muss jedoch definitiv nachgesehen/innerlich gereinigt werden und hat ein kleines Loch im Stoff. Der Lautstärkeregler knackt beim Drehen und es ist manchmal etwas mühselig, einen Brumm zu beseitigen. Eventuell nach Absprache käuflich zu erwerben.
Historie:
Die Höfner Club ist weltberühmt geworden, weil John Lennon sie in seinen Anfangsjahren spielte. Später auch durch Paul McCartney.
George Harrison spielte übrigens schon früher auf einer Höfner Club, bevor Lennon und McCartney dies taten.
Legendär bleibt der Höfner Bass, auf dem Paul McCartney bis heute spielt.
Der Vorbesitzer dieser Gitarre war Lead-Sänger einer Band aus Liverpool.
Nein, nicht diese Band, aber es war eine Coverband der Beatles.
Name und Bandname werden aus Privatgründen hier nicht genannt, werden aber letztlich doch weitergegeben.
Kurz gesagt, eine schöne 65 Jahre alte und gut gebrauchte Höfner Club 50, was genau ihren Charme ausmacht und Teil der Beat- und Rock’n’Roll-Geschichte ist.

