Antonio Sciacca (1957) - Il Canto Rosso del Tempo






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Il Canto Rosso del Tempo ist ein originales Ölgemälde von Antonio Sciacca (Jg. 1957), ein Stilleben aus Italien, signiert und auf das Jahr 2014 datiert in den Zeitraum 2010–2020, 40 cm hoch und 45 cm breit, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In L’Ultimo Incanto della Rosa e il Segreto dell’Attica, komponiert Antonio Sciacca ein Stillleben, das zugleich zärtlich und klassisch, intim und zugleich in antike Gefilde getaucht ist. Drei pinke Rosen entfalten sich in unterschiedlichen Blütenphasen, aufgehängt an jener zerbrechlichen Schwelle zwischen Fülle und Verfall. Ihre Blütenblätter werden mit einer Sanftheit dargestellt, die fast tastbar wirkt, Licht zart aufnimmt gegen den dunklen, zurückhaltenden Hintergrund.
Die Blumen tauchen aus einer antik-geprägten Vase auf, deren Oberfläche von silhouettierten klassischen Figuren geschmückt ist, wie auf antiker griechischer Tafelware. Diese Anspielung auf Attika verankert das Gemälde in einer Linie von Mythos, Theater und Ritual. Das Gefäß wird mehr als ein Behälter; es ist Träger einer vererbten Erinnerung. Darüber sprechen die Rosen von Gegenwärtigkeit und Vergänglichkeit. Zusammen erzeugen sie einen stillen Dialog zwischen dem, was besteht, und dem, was unausweichlich vergeht.
Der krim Crimson-Vorhang unter der Vase führt eine subtile theatralische Unterstufe ein, erinnert an eine Bühne oder einen Altar. Wie in vielen Arbeiten von Sciacca sind die Objekte nicht bloß arrangiert, sondern in symbolischer Spannung positioniert. Die Rosen, oft mit Schönheit, Geheimnis und Liebe assoziiert, erscheinen hier in ihrer „letzten Verzauberung“, deren Brillanz genau deshalb erhöht ist, weil sie vergänglich ist. Die Attika-Vase hingegen deutet Kontinuität und kulturelle Permanenz an.
Das Licht wird zurückhaltend gehandhabt, streichelt die Kurven von Keramik und Blüte gleichermaßen. Die Komposition lädt zu langsamer Betrachtung ein und ermutigt den Betrachter, die Stille vor dem Verschwinden zu spüren — den letzten leuchtenden Moment, bevor die Blütenblätter fallen.
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Antonio Sciacca (geb. 1957, Catania) ist bekannt für seine anspruchsvollen Stillleben und Figurationen, die auf klassische Komposition und zeitgenössische Selbstreflexion zurückgreifen. Seine Gemälde befinden sich in privaten Sammlungen in ganz Europa und wurden weltweit in Italien und im Ausland ausgestellt.
Havisham & Co.
Präsentiert von Havisham & Co., vertreten Künstler, deren Arbeitsweisen die Sprache der europäischen Malerei bewahren und neu interpretieren.
Instagram: @havishamandco
www.havishamandco.com
Der Verkäufer stellt sich vor
In L’Ultimo Incanto della Rosa e il Segreto dell’Attica, komponiert Antonio Sciacca ein Stillleben, das zugleich zärtlich und klassisch, intim und zugleich in antike Gefilde getaucht ist. Drei pinke Rosen entfalten sich in unterschiedlichen Blütenphasen, aufgehängt an jener zerbrechlichen Schwelle zwischen Fülle und Verfall. Ihre Blütenblätter werden mit einer Sanftheit dargestellt, die fast tastbar wirkt, Licht zart aufnimmt gegen den dunklen, zurückhaltenden Hintergrund.
Die Blumen tauchen aus einer antik-geprägten Vase auf, deren Oberfläche von silhouettierten klassischen Figuren geschmückt ist, wie auf antiker griechischer Tafelware. Diese Anspielung auf Attika verankert das Gemälde in einer Linie von Mythos, Theater und Ritual. Das Gefäß wird mehr als ein Behälter; es ist Träger einer vererbten Erinnerung. Darüber sprechen die Rosen von Gegenwärtigkeit und Vergänglichkeit. Zusammen erzeugen sie einen stillen Dialog zwischen dem, was besteht, und dem, was unausweichlich vergeht.
Der krim Crimson-Vorhang unter der Vase führt eine subtile theatralische Unterstufe ein, erinnert an eine Bühne oder einen Altar. Wie in vielen Arbeiten von Sciacca sind die Objekte nicht bloß arrangiert, sondern in symbolischer Spannung positioniert. Die Rosen, oft mit Schönheit, Geheimnis und Liebe assoziiert, erscheinen hier in ihrer „letzten Verzauberung“, deren Brillanz genau deshalb erhöht ist, weil sie vergänglich ist. Die Attika-Vase hingegen deutet Kontinuität und kulturelle Permanenz an.
Das Licht wird zurückhaltend gehandhabt, streichelt die Kurven von Keramik und Blüte gleichermaßen. Die Komposition lädt zu langsamer Betrachtung ein und ermutigt den Betrachter, die Stille vor dem Verschwinden zu spüren — den letzten leuchtenden Moment, bevor die Blütenblätter fallen.
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Antonio Sciacca (geb. 1957, Catania) ist bekannt für seine anspruchsvollen Stillleben und Figurationen, die auf klassische Komposition und zeitgenössische Selbstreflexion zurückgreifen. Seine Gemälde befinden sich in privaten Sammlungen in ganz Europa und wurden weltweit in Italien und im Ausland ausgestellt.
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