Sinan Ottoman Architect, Topkapi Palace, Istanbul and Topkapi a Versailles: - 1986-2015






Studierte Geschichte und leitete einen großen Online-Buchkatalog mit 13 Jahren Erfahrung in einer Antiquariatsbuchhandlung.
| 160 € | ||
|---|---|---|
| 143 € | ||
| 133 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 128017 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sinan: Osmanischer Architekt, Topkapi-Palast, Istanbul und Topkapi à Versailles: 6 Bücher (4 Hartpapiere und 2 Taschenbücher)
1. Sinan: Architekt von Suleiman dem Prächtigen und dem Osmanischen Goldenen Zeitalter von John Freely und Augusta Romano Burelli, 1996, 141 Seiten, Großformat, Gebundene Ausgabe auf Englisch
Zusammenfassung
Dieses eindrucksvolle Großformatwerk—oft beschrieben als Bilderbuch für das Wohnzimmer—vereint prächtige Fotografien mit autoritativen Texten und bietet eine lebendige Erkundung von Sinan, dem größten Architekten des Osmanischen Reiches.
• Überblick über Sinans Werdegang
Sinan begann als Militäringenieur, beherrschte Festungsbau und Infrastruktur, bevor er um 1538 unter Sultan Süleyman dem Prächtigen zum Obersten Hofarchitekten ernannt wurde. Über fast fünf Jahrzehnte entwarf er Hunderte von Bauwerken—Moscheen, Schulen, Krankenhäuser, Brücken, Aquädukte, Paläste und Bäder—während der Blütezeit der osmanischen Macht.
• Architektonischer Stil und Bedeutung
Das Buch hebt hervor, wie Sinan byzantinische und islamische architektonische Traditionen zu einem eigenständigen, neuen Stil synthetisierte: Zentralisierung, offene Räume, gerahmt von imposanten Kuppeln ohne ständige Säulen. Durch gestaffelte Kuppen und geschickt integrierte Halbkuppeln erreichte er weite, lichtdurchflutete Innenräume.
• Wichtige Werke im Fokus
Im Mittelpunkt stehen Sinans Meisterwerke: die Süleymaniye-Moschee in Istanbul und die Selimiye-Moschee in Edirne—Bauwerke, die seinen Genius verkörpern.
• Visuelle und wissenschaftliche Darstellung
Der Text ist reich illustriert mit üppigen Farbfotografien, von denen viele von dem renommierten türkischen Fotografen Ara Güler speziell für diese Veröffentlichung aufgenommen wurden. Diese Bilder werden mit wissenschaftlichen Interpretationen kombiniert und bieten sowohl ästhetische Wertschätzung als auch historischen Kontext.
• Kultureller und historischer Kontext
Das Buch präsentiert Sinan nicht nur als Meisterarchitekten, sondern als emblematische Figur des Osmanischen Goldenen Zeitalters. Seine Beiträge werden im weiteren Narrativ osmanischer Kunst, Kultur und imperialer Aufstiegsgeschichte eingefasst—paralleler Einfluss wie Michelangelos Wirkung im Westen.
2. Sinan: Der Architekt und seine Werke von Reha Günay, 6. Ausgabe, 2009, 255 Seiten, Taschenbuch auf Englisch
Zusammenfassung
Reha Günays Werk ist ein reich bebilderter und sorgfältig strukturierter Leitfaden zur Architektur des Mimar Sinan. Zentrale Merkmale sind:
• Umfangreiche Visualisierungen: Das Buch enthält über 300 Fotos und Zeichnungen—including Pläne und Luftaufnahmen—that bringen Sinans Werke lebendig zur Geltung.
• Analytische Gliederung:
• Eine chronologische Tabelle ordnet Sinans architektonische Entwicklung in Europa und Asien ein.
• Eine Karte von Istanbul markiert Sinans Bauten neben bedeutenden Konstruktionen anderer Epochen.
• Vergleichende Pläne, alle einheitlich skaliert, bieten visuelle Klarheit über verschiedene Moscheetypen.
• Gebäudetypen & Typologie:
• Sinans Werke sind in Kategorien wie külliyes, Moscheen (quadratische, hexagonal- bzw. oktagonal-kuppelförmig, mehrstöckig usw.), Medresen, Grabmäler, Hamams und Brücken gruppiert.
• Innenraumentwicklung:
• Ein herausragender Abschnitt schildert die Entwicklung des Innenraums, einschließlich einer zweiseitigen Doppelseite, die vergleichbare Kuppelinnere zeigt—speziell nach oben gerichtete Blick in sechzehn verschiedene Kuppeln.
• Tonfall des Autors:
• Günay verfolgt einen zurückhaltenden, faktenbasierten Ansatz—persönliche Kommentare werden vermieden zugunsten sachlicher Beschreibungen und selektiver Vergleiche.
3. Topkapı Palast Museum, BKG, 2014, 323 Seiten auf Englisch, Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag,
Titel & Urheberschaft
• Titel: Topkapı Palace Museum
• Text von: Mustafa Birol Ülker (als „Metin: Mustafa Birol Ülker“ bezeichnet)
• Verlag: BKG (Bilkent Cultural Initiative), Istanbul
• Jahr: 2014
Format & Physische Spezifikationen
• Format: Hardcover, begleitet von einem Schutzumschlag (“Kutulu”)
• Größe: 32 cm × 25 cm
• Seitenzahl: 323 Seiten
Überblick
• Die 2010er Ausgabe von BKG (321 Seiten, fast identisches Format) präsentiert atemberaubende Fotografien kuratierter Artefakte und architektonischer Wunder des Topkapı-Palasts. Sie bietet diese Bilder in außergewöhnlicher Qualität in Farbe und Schwarz-Weiß, alles verpackt in einem originellen Schutzumschlag.
• Der Text enthält typischerweise eine Zusammenfassung der Geschichte und der kulturellen Bedeutung des Topkapı-Palasts—seine Rolle als osmanische Königsresidenz, administratives Zentrum und die Entwicklung zu einem Museumsensemble mit reich gemusterten Innenräumen und heiligen Räumen.
• Sie können mit einer detaillierten visuellen Dokumentation der wichtigsten Bereiche des Palasts rechnen, darunter:
• Der Kaiserliche Schatzkammer
• Der Harem
• Die Hagia Irene-Kirche
• Mehrere Höfe und Pavillons
(Diese ergeben sich aus der Berichterstattung früherer Ausgaben.)
• Die Synergie zwischen architektonischen Bildern und wissenschaftlicher Einsicht hilft Lesern wahrscheinlich, sowohl Struktur als auch Kontext zu schätzen—ein Kennzeichen der kunsthistorischen Publikationen von BKG.
4. Istanbul: Tor zur Pracht – Eine Reise durch türkische Architektur Ahmet Ertuğ, 1986, 224 Seiten auf Englisch, Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag
Beschreibung
Titel & Mitwirkende
• Titel: Istanbul: Gateway to Splendour – A Journey through Turkish Architecture
• Fotograf/Verleger: Ahmet Ertuğ
• Text: Maggie Quigley Pinar
• Architekturzeichnungen: Sedad Hakkı Eldem & Feridun Akozan
Veröffentlichungsdaten
• Jahr: 1986
• Sprache: Englisch
Physische Form
• Seiten: 224
• Größe: ca. 26 × 36 cm (Folio/großer Quartformat)
• Inhalt: ca. 135 Farbtafeln und ca. 40 Architekturdarstellungen (Pläne, Schnitte, Ansichten)
• Bindung: Gebunden in originalem Schutzumschlag, in einem Schuber
Inhalt & Stil
• Bietet eine umfassende Einführung in das osmanische architektonische Erbe Istanbuls.
• Enthält Großformatfotografie bedeutender Bauwerke wie Moscheen, Topkapı-Palast und Bosporus-Villen.
• Architektonische Zeichnungen von Eldem und Akozan ergänzen die Bilder und erhöhen den wissenschaftlichen und ästhetischen Wert des Buches.
• Ahmet Ertuğ ist ein renommierter bildnerischer Architekturfotograf und Verleger, spezialisiert auf Großformat-Werke. Seine Bücher sind Limitierte Ausgaben, in Italien oder der Schweiz gedruckt und von Hand gebunden, was ihren Sammelwert betont.
5. Topkapi à Versailles: Trésors de la cour ottomane 1999, 349 Seiten, Taschenbuch auf Französisch
Zusammenfassung
Topkapi à Versailles: Trésors de la Cour ottomane ist der Ausstellungs Katalog der Réunion des Musées Nationaux, veröffentlicht 1999 zum Zeitpunkt einer großen Ausstellung im Château de Versailles (4. Mai–15. August 1999).
Historischer & Kultureller Kontext
Der Katalog beginnt mit einer fesselnden historischen Einführung—verfasst von Gelehrten wie Robert Mantran und Gilles Veinstein—die eine nuancierte Erkundung des Osmanischen Reiches im 17. und 18. Jahrhundert bietet: von den einflussreichen Köprülü-Vizieren bis zur ausgefeilten „Tulpenzeit“ (1718–1730). Er bietet reiche Reflexionen über politische Macht, Hofleben und kulturelle Austausche zwischen dem Sublime Porte und Versailles.
Ausstellungsstruktur & Erzählfluss
Die Ausstellung (und der Katalog) entfaltet sich über thematische Abschnitte, die dem Aufbau des Topkapı-Palasts selbst entsprechen:
• Höfe & öffentliche Räume
• Abhängigkeiten und Werkstätten
• Der Harem, einschließlich Farbmicrominiaturen von Levni
• Gärten & Bibliotheken (Hervorhebung kalligrafischer Kunst)
• Die Palastenschatzkammer (mit ornamentalen Turban-Heiligtümern, Schmuck, Porzellan)
• Freizeit & Festlichkeiten des Sultans
• Diplomatie & königliche Rezeption, culminierend in der großen 1742-Rezeption des osmanischen Botschafters Said Efendi durch Ludwig XV. im Saal der Spiegel—herausgestellt durch eine Cochin-Gravur und ein Aved-Porträt.
Hervorgehobene Werke & Objekte
Ungefähr 288–300 Stücke werden vorgestellt—von illuminierte Korane, luxuriöser Rüstung und exquisite Textilien bis zum berühmten Bayram (Bairam) Thron, osmanischem Porzellan, Schmuck, Manuskripten und Hofminiaturen. Viele dieser Stücke hatten selten zuvor Topkapı-Palast verlassen.
Visuelle Präsentation
Der Katalog ist üppig illustriert und präsentiert Farbreproduktionen der ausgestellten Artefakte—in Verbindung mit wissenschaftlichen Kommentaren von 11 Experten. Er schlägt gekonnt die Brücke zwischen der Pracht der osmanischen Hofkultur und der Eleganz von Versailles.
6. L’Empire Du Sultan: Le Monde Ottomans dans L’Art de la Renaissance Lannoo Bozar Books, 2015, 291 Seiten Gebundene Ausgabe in Französisch
Zusammenfassung
Titel & Veröffentlichungsdaten
• Titel: L’Empire du Sultan: Le monde ottoman dans l’art de la Renaissance
• Verlag: Lanno / Bozar Books
• Jahr: 2015
• Format: Gebundene Ausgabe (broché/cartonné)
• Seiten: ca. 291 Seiten
• Abmessungen: ca. 32 × 25 cm, ca. 2 kg schwer
• Sprache: Französisch
Kontext & Thema
Dieses Buch fungierte als offizieller Katalog der Ausstellung „L’Empire du Sultan“ von 2015 im Bozar (Palais des Beaux-Arts) in Brüssel, später nach Krakau gereist. Kuratiert von Guido Messling, Robert Born und Michał Dziewulski, war es Teil des kulturvermittelnden Projekts „Osmanen & Europäer“.
Kernhandlung
Der Band erforscht einen eindringlichen kulturellen Dialog zwischen dem Osmanischen Reich und der Renaissance-Europa, datiert vom Fall Konstantinopels (1453) bis etwa 1620. Er untersucht, wie westliche Künstler—wie Bellini, Dürer, Tizian, Veronese und andere—auf osmanische Sujets reagierten und diese darstellten, was sowohl Faszination als auch Angst widerspiegelt.
Hervorgehobene Themen & Abschnitte
• Kultureller Austausch und wechselseitige Bildsprache: Wie osmanische Macht und Pracht die europäische Vorstellungskraft fesselten und wie Porträtkunst, Gravuren, Wandteppiche, Manuskripte und wissenschaftliche Instrumente diese Wahrnehmungen vermittelten
• Vielfältiger geographischer Fokus: Zeigt den Einfluss der Osmanen nicht nur in Italien und den Niederlanden, sondern auch in Mittel- und Osteuropa, einschließlich Ungarn, Polen und Böhmen
• Repräsentative Werke: Enthält Porträts von Sultan Mehmed II. von Bellini, Darstellungen von Sultan Bayezid I. von Veronese, osmanisch inspirierte Mode in europäischer Portraitkunst (wie kaftantragende Herrscher) sowie Wandteppiche und Gravuren, die osmanische Feldzüge nachzeichnen
• Erforschung der Wahrnehmung: Der Katalog taucht in Widersprüche von Bewunderung und Furcht, die Entstehung von Stereotypen und das sich wandelnde europäische Verständnis der osmanischen Welt ein
Sinan: Osmanischer Architekt, Topkapi-Palast, Istanbul und Topkapi à Versailles: 6 Bücher (4 Hartpapiere und 2 Taschenbücher)
1. Sinan: Architekt von Suleiman dem Prächtigen und dem Osmanischen Goldenen Zeitalter von John Freely und Augusta Romano Burelli, 1996, 141 Seiten, Großformat, Gebundene Ausgabe auf Englisch
Zusammenfassung
Dieses eindrucksvolle Großformatwerk—oft beschrieben als Bilderbuch für das Wohnzimmer—vereint prächtige Fotografien mit autoritativen Texten und bietet eine lebendige Erkundung von Sinan, dem größten Architekten des Osmanischen Reiches.
• Überblick über Sinans Werdegang
Sinan begann als Militäringenieur, beherrschte Festungsbau und Infrastruktur, bevor er um 1538 unter Sultan Süleyman dem Prächtigen zum Obersten Hofarchitekten ernannt wurde. Über fast fünf Jahrzehnte entwarf er Hunderte von Bauwerken—Moscheen, Schulen, Krankenhäuser, Brücken, Aquädukte, Paläste und Bäder—während der Blütezeit der osmanischen Macht.
• Architektonischer Stil und Bedeutung
Das Buch hebt hervor, wie Sinan byzantinische und islamische architektonische Traditionen zu einem eigenständigen, neuen Stil synthetisierte: Zentralisierung, offene Räume, gerahmt von imposanten Kuppeln ohne ständige Säulen. Durch gestaffelte Kuppen und geschickt integrierte Halbkuppeln erreichte er weite, lichtdurchflutete Innenräume.
• Wichtige Werke im Fokus
Im Mittelpunkt stehen Sinans Meisterwerke: die Süleymaniye-Moschee in Istanbul und die Selimiye-Moschee in Edirne—Bauwerke, die seinen Genius verkörpern.
• Visuelle und wissenschaftliche Darstellung
Der Text ist reich illustriert mit üppigen Farbfotografien, von denen viele von dem renommierten türkischen Fotografen Ara Güler speziell für diese Veröffentlichung aufgenommen wurden. Diese Bilder werden mit wissenschaftlichen Interpretationen kombiniert und bieten sowohl ästhetische Wertschätzung als auch historischen Kontext.
• Kultureller und historischer Kontext
Das Buch präsentiert Sinan nicht nur als Meisterarchitekten, sondern als emblematische Figur des Osmanischen Goldenen Zeitalters. Seine Beiträge werden im weiteren Narrativ osmanischer Kunst, Kultur und imperialer Aufstiegsgeschichte eingefasst—paralleler Einfluss wie Michelangelos Wirkung im Westen.
2. Sinan: Der Architekt und seine Werke von Reha Günay, 6. Ausgabe, 2009, 255 Seiten, Taschenbuch auf Englisch
Zusammenfassung
Reha Günays Werk ist ein reich bebilderter und sorgfältig strukturierter Leitfaden zur Architektur des Mimar Sinan. Zentrale Merkmale sind:
• Umfangreiche Visualisierungen: Das Buch enthält über 300 Fotos und Zeichnungen—including Pläne und Luftaufnahmen—that bringen Sinans Werke lebendig zur Geltung.
• Analytische Gliederung:
• Eine chronologische Tabelle ordnet Sinans architektonische Entwicklung in Europa und Asien ein.
• Eine Karte von Istanbul markiert Sinans Bauten neben bedeutenden Konstruktionen anderer Epochen.
• Vergleichende Pläne, alle einheitlich skaliert, bieten visuelle Klarheit über verschiedene Moscheetypen.
• Gebäudetypen & Typologie:
• Sinans Werke sind in Kategorien wie külliyes, Moscheen (quadratische, hexagonal- bzw. oktagonal-kuppelförmig, mehrstöckig usw.), Medresen, Grabmäler, Hamams und Brücken gruppiert.
• Innenraumentwicklung:
• Ein herausragender Abschnitt schildert die Entwicklung des Innenraums, einschließlich einer zweiseitigen Doppelseite, die vergleichbare Kuppelinnere zeigt—speziell nach oben gerichtete Blick in sechzehn verschiedene Kuppeln.
• Tonfall des Autors:
• Günay verfolgt einen zurückhaltenden, faktenbasierten Ansatz—persönliche Kommentare werden vermieden zugunsten sachlicher Beschreibungen und selektiver Vergleiche.
3. Topkapı Palast Museum, BKG, 2014, 323 Seiten auf Englisch, Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag,
Titel & Urheberschaft
• Titel: Topkapı Palace Museum
• Text von: Mustafa Birol Ülker (als „Metin: Mustafa Birol Ülker“ bezeichnet)
• Verlag: BKG (Bilkent Cultural Initiative), Istanbul
• Jahr: 2014
Format & Physische Spezifikationen
• Format: Hardcover, begleitet von einem Schutzumschlag (“Kutulu”)
• Größe: 32 cm × 25 cm
• Seitenzahl: 323 Seiten
Überblick
• Die 2010er Ausgabe von BKG (321 Seiten, fast identisches Format) präsentiert atemberaubende Fotografien kuratierter Artefakte und architektonischer Wunder des Topkapı-Palasts. Sie bietet diese Bilder in außergewöhnlicher Qualität in Farbe und Schwarz-Weiß, alles verpackt in einem originellen Schutzumschlag.
• Der Text enthält typischerweise eine Zusammenfassung der Geschichte und der kulturellen Bedeutung des Topkapı-Palasts—seine Rolle als osmanische Königsresidenz, administratives Zentrum und die Entwicklung zu einem Museumsensemble mit reich gemusterten Innenräumen und heiligen Räumen.
• Sie können mit einer detaillierten visuellen Dokumentation der wichtigsten Bereiche des Palasts rechnen, darunter:
• Der Kaiserliche Schatzkammer
• Der Harem
• Die Hagia Irene-Kirche
• Mehrere Höfe und Pavillons
(Diese ergeben sich aus der Berichterstattung früherer Ausgaben.)
• Die Synergie zwischen architektonischen Bildern und wissenschaftlicher Einsicht hilft Lesern wahrscheinlich, sowohl Struktur als auch Kontext zu schätzen—ein Kennzeichen der kunsthistorischen Publikationen von BKG.
4. Istanbul: Tor zur Pracht – Eine Reise durch türkische Architektur Ahmet Ertuğ, 1986, 224 Seiten auf Englisch, Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag
Beschreibung
Titel & Mitwirkende
• Titel: Istanbul: Gateway to Splendour – A Journey through Turkish Architecture
• Fotograf/Verleger: Ahmet Ertuğ
• Text: Maggie Quigley Pinar
• Architekturzeichnungen: Sedad Hakkı Eldem & Feridun Akozan
Veröffentlichungsdaten
• Jahr: 1986
• Sprache: Englisch
Physische Form
• Seiten: 224
• Größe: ca. 26 × 36 cm (Folio/großer Quartformat)
• Inhalt: ca. 135 Farbtafeln und ca. 40 Architekturdarstellungen (Pläne, Schnitte, Ansichten)
• Bindung: Gebunden in originalem Schutzumschlag, in einem Schuber
Inhalt & Stil
• Bietet eine umfassende Einführung in das osmanische architektonische Erbe Istanbuls.
• Enthält Großformatfotografie bedeutender Bauwerke wie Moscheen, Topkapı-Palast und Bosporus-Villen.
• Architektonische Zeichnungen von Eldem und Akozan ergänzen die Bilder und erhöhen den wissenschaftlichen und ästhetischen Wert des Buches.
• Ahmet Ertuğ ist ein renommierter bildnerischer Architekturfotograf und Verleger, spezialisiert auf Großformat-Werke. Seine Bücher sind Limitierte Ausgaben, in Italien oder der Schweiz gedruckt und von Hand gebunden, was ihren Sammelwert betont.
5. Topkapi à Versailles: Trésors de la cour ottomane 1999, 349 Seiten, Taschenbuch auf Französisch
Zusammenfassung
Topkapi à Versailles: Trésors de la Cour ottomane ist der Ausstellungs Katalog der Réunion des Musées Nationaux, veröffentlicht 1999 zum Zeitpunkt einer großen Ausstellung im Château de Versailles (4. Mai–15. August 1999).
Historischer & Kultureller Kontext
Der Katalog beginnt mit einer fesselnden historischen Einführung—verfasst von Gelehrten wie Robert Mantran und Gilles Veinstein—die eine nuancierte Erkundung des Osmanischen Reiches im 17. und 18. Jahrhundert bietet: von den einflussreichen Köprülü-Vizieren bis zur ausgefeilten „Tulpenzeit“ (1718–1730). Er bietet reiche Reflexionen über politische Macht, Hofleben und kulturelle Austausche zwischen dem Sublime Porte und Versailles.
Ausstellungsstruktur & Erzählfluss
Die Ausstellung (und der Katalog) entfaltet sich über thematische Abschnitte, die dem Aufbau des Topkapı-Palasts selbst entsprechen:
• Höfe & öffentliche Räume
• Abhängigkeiten und Werkstätten
• Der Harem, einschließlich Farbmicrominiaturen von Levni
• Gärten & Bibliotheken (Hervorhebung kalligrafischer Kunst)
• Die Palastenschatzkammer (mit ornamentalen Turban-Heiligtümern, Schmuck, Porzellan)
• Freizeit & Festlichkeiten des Sultans
• Diplomatie & königliche Rezeption, culminierend in der großen 1742-Rezeption des osmanischen Botschafters Said Efendi durch Ludwig XV. im Saal der Spiegel—herausgestellt durch eine Cochin-Gravur und ein Aved-Porträt.
Hervorgehobene Werke & Objekte
Ungefähr 288–300 Stücke werden vorgestellt—von illuminierte Korane, luxuriöser Rüstung und exquisite Textilien bis zum berühmten Bayram (Bairam) Thron, osmanischem Porzellan, Schmuck, Manuskripten und Hofminiaturen. Viele dieser Stücke hatten selten zuvor Topkapı-Palast verlassen.
Visuelle Präsentation
Der Katalog ist üppig illustriert und präsentiert Farbreproduktionen der ausgestellten Artefakte—in Verbindung mit wissenschaftlichen Kommentaren von 11 Experten. Er schlägt gekonnt die Brücke zwischen der Pracht der osmanischen Hofkultur und der Eleganz von Versailles.
6. L’Empire Du Sultan: Le Monde Ottomans dans L’Art de la Renaissance Lannoo Bozar Books, 2015, 291 Seiten Gebundene Ausgabe in Französisch
Zusammenfassung
Titel & Veröffentlichungsdaten
• Titel: L’Empire du Sultan: Le monde ottoman dans l’art de la Renaissance
• Verlag: Lanno / Bozar Books
• Jahr: 2015
• Format: Gebundene Ausgabe (broché/cartonné)
• Seiten: ca. 291 Seiten
• Abmessungen: ca. 32 × 25 cm, ca. 2 kg schwer
• Sprache: Französisch
Kontext & Thema
Dieses Buch fungierte als offizieller Katalog der Ausstellung „L’Empire du Sultan“ von 2015 im Bozar (Palais des Beaux-Arts) in Brüssel, später nach Krakau gereist. Kuratiert von Guido Messling, Robert Born und Michał Dziewulski, war es Teil des kulturvermittelnden Projekts „Osmanen & Europäer“.
Kernhandlung
Der Band erforscht einen eindringlichen kulturellen Dialog zwischen dem Osmanischen Reich und der Renaissance-Europa, datiert vom Fall Konstantinopels (1453) bis etwa 1620. Er untersucht, wie westliche Künstler—wie Bellini, Dürer, Tizian, Veronese und andere—auf osmanische Sujets reagierten und diese darstellten, was sowohl Faszination als auch Angst widerspiegelt.
Hervorgehobene Themen & Abschnitte
• Kultureller Austausch und wechselseitige Bildsprache: Wie osmanische Macht und Pracht die europäische Vorstellungskraft fesselten und wie Porträtkunst, Gravuren, Wandteppiche, Manuskripte und wissenschaftliche Instrumente diese Wahrnehmungen vermittelten
• Vielfältiger geographischer Fokus: Zeigt den Einfluss der Osmanen nicht nur in Italien und den Niederlanden, sondern auch in Mittel- und Osteuropa, einschließlich Ungarn, Polen und Böhmen
• Repräsentative Werke: Enthält Porträts von Sultan Mehmed II. von Bellini, Darstellungen von Sultan Bayezid I. von Veronese, osmanisch inspirierte Mode in europäischer Portraitkunst (wie kaftantragende Herrscher) sowie Wandteppiche und Gravuren, die osmanische Feldzüge nachzeichnen
• Erforschung der Wahrnehmung: Der Katalog taucht in Widersprüche von Bewunderung und Furcht, die Entstehung von Stereotypen und das sich wandelnde europäische Verständnis der osmanischen Welt ein
