Ica Vilander - Akt Adonis (ARTIST'S THIRD BOOK) - 1969





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AUSZEICHNENDE DEUTSCHE EROTISCHE VINTAGE-FOTOALBEN AUS DEN 70erJAHREN.
GROßARTIGE FOTOS von Ica Vilander (1921-2013) - eine weithin unbekannte und stark unterbewertete deutsche Fotografin, die auch für „Vive le sex“ (Alessandro Bertolotti, Book of Nudes, Seite 203) bekannt ist.
DAS DREITE VERSCHNITTEIN DES KÜNSTLERS.
Ica Vilander porträtierte zum Beispiel Hildegard Knef. Sie erregte auch international Aufsehen mit ihren Aktfotos. 1969 beschrieb das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ sie als „Deutschlands bekannteste Aktfotografin“. Originale Arbeiten von Ica Vilander sind selten; Vieles wurde zerstört und kann heute nur noch in Magazinen wie „TWEN“ oder in ihren Büchern „Akt apart“ („La femme vue par une femme“ 1967), „Akt abstrakt“ (1968), „Akt adonis“ (1969), „Söhne der Sonne 2“ (1969) und „Vive le sex“ (1970) als Reproduktionen eingesehen werden.
GENIESSEN SIE DIE ERSTE EROTISCHE FOTO-BOCK-AUKTION von 5Uhr30.com (Ecki Heuser, Köln, Deutschland). 5Uhr30.com garantiert detaillierte und akkurate Beschreibungen, 100% Schutz, 100% Versicherung und weltweiten Kombiversand.
Heinz Peter, Gütersloh. 1969. Erstes Exemplar, erste Auflage.
Hardcover in Halbleinwand. 230 x 300 mm. 76 Seiten. 38 Schwarzweißfotos. Fotos: Ica Vilander. Text auf Deutsch.
Zustand:
Buch innen sehr frisch, ohne Vorbesitzervermerke und ohne Vergilbung; erste Seite ein Stück herausgeschnitten. Außenseite mit sehr frischen Deckeln und Rücken; leicht gestaucht am unteren Rücken (auch bei den Seiten; nicht dramatisch, aber erwähnenswert). Insgesamt sehr guter Zustand.
Wundervolles Aktfotobuch von Ica Vilander aus dem Jahr 1969 (für weitere Informationen über die Künstlerin bitte weiter unten nachlesen).
„Nach der Lehre in der Fotografie lebte Ica Vilander ab 1944 in Berlin. Sie begann ein Studium an der Universität der Künste Berlin unter Heinz Hajek-Halke, mit Fokus auf Grafikdesign und experimentelle Fotografie. Ab 1959 erschienen ihre ersten Publikationen, darunter journalistische, Studien ähnliche Beiträge im Jugendmagazin TWEN – etwa über die Kabarettkünstlerin Wolfgang Neuss (8/1962) und, über Vilander selbst, der Fotoessay „Meine Großmutter fotografiert Nacktbilder“ (4/1967). Der Essay war inspiriert von ihrem Lebensstil, der zum Modell eines lebensliebenden und unkonventionellen Frau Bild wurde. Zu dieser Zeit lebte sie in enger Gemeinschaft mit der Hippie-Familie ihres Sohnes Helge. Der Galerist Franz Dahlem war zeitweise ihre Assistentin und Geliebte.
Ica Vilander inspirierte Werner Klett dazu, den Film Die Augen von Ica Vilander (1968) zu drehen, und war an dem Spielfilm Übungen mit Darstellern (1968) von Werner Schroeter beteiligt. Ihre fotografischen Arbeiten erscheinen auch als Einfügungen in Herbert Veselys Film Das Brot jener frühen Jahre (1962), basierend auf dem Roman von Heinrich Böll. Sie gestaltete Buchcover für die Verlage Rowohlt und Heyne. Ab 1980 zog sie sich vollständig aus dem öffentlichen Leben zurück.
Originalarbeiten von ihr sind selten; Vieles wurde zerstört und kann heute nur noch in TWEN oder in ihren Büchern Akt apart, La femme vue par une femme (1967), Akt abstrakt (1968), Akt adonis (1969) und Vive le sex (1970) als Reproduktionen gesehen werden.
Vilander fotografierte unter anderem Hildegard Knef, Helene Weigel, Gregory Corso, Maurice Béjart und Sidney Poitier. Sie erregte auch international Aufsehen mit ihren Aktfotografien. 1969 beschrieb das Nachrichtenmagazin Der Spiegel sie als „Deutschlands bekannteste Aktfotografin“.
(Wikipedia)
Der Verkäufer stellt sich vor
AUSZEICHNENDE DEUTSCHE EROTISCHE VINTAGE-FOTOALBEN AUS DEN 70erJAHREN.
GROßARTIGE FOTOS von Ica Vilander (1921-2013) - eine weithin unbekannte und stark unterbewertete deutsche Fotografin, die auch für „Vive le sex“ (Alessandro Bertolotti, Book of Nudes, Seite 203) bekannt ist.
DAS DREITE VERSCHNITTEIN DES KÜNSTLERS.
Ica Vilander porträtierte zum Beispiel Hildegard Knef. Sie erregte auch international Aufsehen mit ihren Aktfotos. 1969 beschrieb das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ sie als „Deutschlands bekannteste Aktfotografin“. Originale Arbeiten von Ica Vilander sind selten; Vieles wurde zerstört und kann heute nur noch in Magazinen wie „TWEN“ oder in ihren Büchern „Akt apart“ („La femme vue par une femme“ 1967), „Akt abstrakt“ (1968), „Akt adonis“ (1969), „Söhne der Sonne 2“ (1969) und „Vive le sex“ (1970) als Reproduktionen eingesehen werden.
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Heinz Peter, Gütersloh. 1969. Erstes Exemplar, erste Auflage.
Hardcover in Halbleinwand. 230 x 300 mm. 76 Seiten. 38 Schwarzweißfotos. Fotos: Ica Vilander. Text auf Deutsch.
Zustand:
Buch innen sehr frisch, ohne Vorbesitzervermerke und ohne Vergilbung; erste Seite ein Stück herausgeschnitten. Außenseite mit sehr frischen Deckeln und Rücken; leicht gestaucht am unteren Rücken (auch bei den Seiten; nicht dramatisch, aber erwähnenswert). Insgesamt sehr guter Zustand.
Wundervolles Aktfotobuch von Ica Vilander aus dem Jahr 1969 (für weitere Informationen über die Künstlerin bitte weiter unten nachlesen).
„Nach der Lehre in der Fotografie lebte Ica Vilander ab 1944 in Berlin. Sie begann ein Studium an der Universität der Künste Berlin unter Heinz Hajek-Halke, mit Fokus auf Grafikdesign und experimentelle Fotografie. Ab 1959 erschienen ihre ersten Publikationen, darunter journalistische, Studien ähnliche Beiträge im Jugendmagazin TWEN – etwa über die Kabarettkünstlerin Wolfgang Neuss (8/1962) und, über Vilander selbst, der Fotoessay „Meine Großmutter fotografiert Nacktbilder“ (4/1967). Der Essay war inspiriert von ihrem Lebensstil, der zum Modell eines lebensliebenden und unkonventionellen Frau Bild wurde. Zu dieser Zeit lebte sie in enger Gemeinschaft mit der Hippie-Familie ihres Sohnes Helge. Der Galerist Franz Dahlem war zeitweise ihre Assistentin und Geliebte.
Ica Vilander inspirierte Werner Klett dazu, den Film Die Augen von Ica Vilander (1968) zu drehen, und war an dem Spielfilm Übungen mit Darstellern (1968) von Werner Schroeter beteiligt. Ihre fotografischen Arbeiten erscheinen auch als Einfügungen in Herbert Veselys Film Das Brot jener frühen Jahre (1962), basierend auf dem Roman von Heinrich Böll. Sie gestaltete Buchcover für die Verlage Rowohlt und Heyne. Ab 1980 zog sie sich vollständig aus dem öffentlichen Leben zurück.
Originalarbeiten von ihr sind selten; Vieles wurde zerstört und kann heute nur noch in TWEN oder in ihren Büchern Akt apart, La femme vue par une femme (1967), Akt abstrakt (1968), Akt adonis (1969) und Vive le sex (1970) als Reproduktionen gesehen werden.
Vilander fotografierte unter anderem Hildegard Knef, Helene Weigel, Gregory Corso, Maurice Béjart und Sidney Poitier. Sie erregte auch international Aufsehen mit ihren Aktfotografien. 1969 beschrieb das Nachrichtenmagazin Der Spiegel sie als „Deutschlands bekannteste Aktfotografin“.
(Wikipedia)
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