Maximilian Dasio (1865-1954) - Mother’s Justice






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Maximilian Dasio (1865–1954)
Mütterliche Gerechtigkeit, 1940
Öl auf Holztafel
handschriftlich signiert
Deutschland
Dieses kleinmaßstäbliche Genrebild zeigt eine häusliche Szene disziplinierter Behandlung mit zurückhaltendem Humor und psychologischer Beobachtung. Eine Mutter steht fest über ihrem Sohn, der schräg über einer Holztafel liegt, in einem Moment der Rüge statt körperlicher Züchtigung gefangen. Die Erzählung ist sofort lesbar, aber absichtlich zurückgenommen: Dasio vermeidet Übertreibung und lässt Haltung und Gestik die moralische Spannung tragen.
Die Komposition ist eng gerahmt und ausgewogen, betont den Kontrast zwischen der aufrechte Autorität der Mutter und der hilflosen, fast komischen Verwundbarkeit des Jungen. Die gedämpfte Innenfarbpalette — dominiert von Grautönen, warmen Brauntönen und sanften Weißtönen — unterstützt das intime Format und verstärkt den Alltagscharakter der Szene. Der Pinselstrich bleibt kontrolliert und sparsam, im Einklang mit Dasios spätem Genredrucken, der Klarheit vor malerischer Schau bevorzugt.
Das Werk ist auf einer Holztafel ausgeführt, typisch für Dasios kleinere Innenaufnahmen aus den späten 1930er Jahren und den frühen 1940er Jahren. Die Rückseite trägt den Namen des Künstlers „M. Dasio (1865–1954)“ und eine datierte Widmung „12. Feb. 1940“, die sowohl die Urheberschaft als auch das Ausführungsjahr bestätigen.
Mütterliche Gerechtigkeit veranschaulicht Dasios Fähigkeit, erzählerisches Subjekt mit disziplinierter Komposition zu verbinden, und positioniert die Szene zwischen moralischer Beobachtung und leiser Ironie—eine Herangehensweise, die sein reifes Werk kennzeichnet.
Der Verkäufer stellt sich vor
Maximilian Dasio (1865–1954)
Mütterliche Gerechtigkeit, 1940
Öl auf Holztafel
handschriftlich signiert
Deutschland
Dieses kleinmaßstäbliche Genrebild zeigt eine häusliche Szene disziplinierter Behandlung mit zurückhaltendem Humor und psychologischer Beobachtung. Eine Mutter steht fest über ihrem Sohn, der schräg über einer Holztafel liegt, in einem Moment der Rüge statt körperlicher Züchtigung gefangen. Die Erzählung ist sofort lesbar, aber absichtlich zurückgenommen: Dasio vermeidet Übertreibung und lässt Haltung und Gestik die moralische Spannung tragen.
Die Komposition ist eng gerahmt und ausgewogen, betont den Kontrast zwischen der aufrechte Autorität der Mutter und der hilflosen, fast komischen Verwundbarkeit des Jungen. Die gedämpfte Innenfarbpalette — dominiert von Grautönen, warmen Brauntönen und sanften Weißtönen — unterstützt das intime Format und verstärkt den Alltagscharakter der Szene. Der Pinselstrich bleibt kontrolliert und sparsam, im Einklang mit Dasios spätem Genredrucken, der Klarheit vor malerischer Schau bevorzugt.
Das Werk ist auf einer Holztafel ausgeführt, typisch für Dasios kleinere Innenaufnahmen aus den späten 1930er Jahren und den frühen 1940er Jahren. Die Rückseite trägt den Namen des Künstlers „M. Dasio (1865–1954)“ und eine datierte Widmung „12. Feb. 1940“, die sowohl die Urheberschaft als auch das Ausführungsjahr bestätigen.
Mütterliche Gerechtigkeit veranschaulicht Dasios Fähigkeit, erzählerisches Subjekt mit disziplinierter Komposition zu verbinden, und positioniert die Szene zwischen moralischer Beobachtung und leiser Ironie—eine Herangehensweise, die sein reifes Werk kennzeichnet.
