Kata Kelemen (1952) - Code Language/16.





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kata Kelemen
Code Language/16. - 2001
11”5x15”5 Aquarell, Kreide, Kohle
unterzeichnet: unten rechts
Kata Kelemen ist eine ungarische Künstlerin, die 1977 an der Ungarischen Hochschule der Bildenden Künste ihr Studium abschloss. Sie hat mehrere Solo- und Gruppenausstellungen in renommierten Galerien und Museen in ganz Ungarn. Kelemen begann ihre künstlerische Laufbahn damit, die Transparenz verschiedener Materialien und deren Reaktionen auf unterschiedliche Lichtverhältnisse zu erforschen. Diese Erforschung ist in diesem Werk deutlich sichtbar, sowohl in der Schichtung als auch in der Materialität ihrer gemalten Arbeiten.
Kelemens Experimentierfreude führt zu einer auffälligen Gegenüberstellung konstruktiver und organischer Ansätze. In diesem Werk, mit dem Titel Code Language/16, schichtet sie verschiedene durchscheinende Materialien übereinander und presst sie mit verschiedenen Techniken. Nach dem Klebeprozess trägt sie verschiedene Farben auf, um das Material zu bemalen. Diese Schichten bilden eine Art unausgesprochenen Sprache – die entweder an einen verschwundenen Stamm oder an eine zukünftige Zivilisation erinnert.
Die erfundene Sprache, die Kelemen verwendet, ist von nordischen Runensteinen inspiriert, auf die sie durch historische Recherchen gestoßen ist (ich habe zwei Fotos dieser Inspiration beigefügt).
Kata Kelemen
Code Language/16. - 2001
11”5x15”5 Aquarell, Kreide, Kohle
unterzeichnet: unten rechts
Kata Kelemen ist eine ungarische Künstlerin, die 1977 an der Ungarischen Hochschule der Bildenden Künste ihr Studium abschloss. Sie hat mehrere Solo- und Gruppenausstellungen in renommierten Galerien und Museen in ganz Ungarn. Kelemen begann ihre künstlerische Laufbahn damit, die Transparenz verschiedener Materialien und deren Reaktionen auf unterschiedliche Lichtverhältnisse zu erforschen. Diese Erforschung ist in diesem Werk deutlich sichtbar, sowohl in der Schichtung als auch in der Materialität ihrer gemalten Arbeiten.
Kelemens Experimentierfreude führt zu einer auffälligen Gegenüberstellung konstruktiver und organischer Ansätze. In diesem Werk, mit dem Titel Code Language/16, schichtet sie verschiedene durchscheinende Materialien übereinander und presst sie mit verschiedenen Techniken. Nach dem Klebeprozess trägt sie verschiedene Farben auf, um das Material zu bemalen. Diese Schichten bilden eine Art unausgesprochenen Sprache – die entweder an einen verschwundenen Stamm oder an eine zukünftige Zivilisation erinnert.
Die erfundene Sprache, die Kelemen verwendet, ist von nordischen Runensteinen inspiriert, auf die sie durch historische Recherchen gestoßen ist (ich habe zwei Fotos dieser Inspiration beigefügt).

