Gérard Houin - Johnny Hallyday, '1966 Tours'





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dimensions -
30cm x 20
Foto, in gutem Zustand, Spuren von Abnutzung, siehe Fotos für Details.
55.000 Menschen, die während dieser 8.767 km langen Tour Johnny sahen und hörten. Sie werden erkennen, dass die außergewöhnliche Qualität seiner Show und der enorme Erfolg, den er zu Recht erzielt hat, zu einer Zeit, in der Gerüchte von einem Nachlassen seiner Popularität sprachen, die begeistertesten Jubelbekundungen rechtfertigen. In den 39 Städten der Route wurden jeden Abend Zuschauer abgewiesen; jeden Abend übertraf Johnny sich selbst, und auf dem Höhepunkt seiner Ekstasen, die er wie kein anderer mit dem Publikum zu teilen weiß, fiel er gelegentlich sogar auf der Bühne in Ohnmacht. Wie mir so viele Fans erzählt haben: »Zwischen Johnny und dem Besten der anderen französischen Sänger liegt der Unterschied von einer ganzen Welt.«
Gérard Houin besuchte in den späten 1960er Jahren Proben von Konzerten und fotografierte regelmäßig die zahlreichen Künstler, die vor seine Linse traten. Seine Sichtweise fesselte: Plattenfirmen, Produktionen und Magazine begannen, sich eng für seine Arbeit zu interessieren. Zu Beginn der 1970er gründete er sein eigenes Studio und Fotoatelier und begann mit mehreren bekannten Presseverlagen zusammenzuarbeiten. Gleichzeitig traf er alle emblematischen Künstler jener Epoche: Sylvie Vartan, Johnny Hallyday, Françoise Hardy, Michel Polnareff usw. Seine Vision sprach die Presse an, die ihm ab 1975 Titelblätter und Doppelseiten widmete (Jours de France, Paris Match).
Von der Post versandt.
Dimensions -
30cm x 20
Foto, in gutem Zustand, Spuren von Abnutzung, siehe Fotos für Details.
55.000 Menschen, die während dieser 8.767 km langen Tour Johnny sahen und hörten. Sie werden erkennen, dass die außergewöhnliche Qualität seiner Show und der enorme Erfolg, den er zu Recht erzielt hat, zu einer Zeit, in der Gerüchte von einem Nachlassen seiner Popularität sprachen, die begeistertesten Jubelbekundungen rechtfertigen. In den 39 Städten der Route wurden jeden Abend Zuschauer abgewiesen; jeden Abend übertraf Johnny sich selbst, und auf dem Höhepunkt seiner Ekstasen, die er wie kein anderer mit dem Publikum zu teilen weiß, fiel er gelegentlich sogar auf der Bühne in Ohnmacht. Wie mir so viele Fans erzählt haben: »Zwischen Johnny und dem Besten der anderen französischen Sänger liegt der Unterschied von einer ganzen Welt.«
Gérard Houin besuchte in den späten 1960er Jahren Proben von Konzerten und fotografierte regelmäßig die zahlreichen Künstler, die vor seine Linse traten. Seine Sichtweise fesselte: Plattenfirmen, Produktionen und Magazine begannen, sich eng für seine Arbeit zu interessieren. Zu Beginn der 1970er gründete er sein eigenes Studio und Fotoatelier und begann mit mehreren bekannten Presseverlagen zusammenzuarbeiten. Gleichzeitig traf er alle emblematischen Künstler jener Epoche: Sylvie Vartan, Johnny Hallyday, Françoise Hardy, Michel Polnareff usw. Seine Vision sprach die Presse an, die ihm ab 1975 Titelblätter und Doppelseiten widmete (Jours de France, Paris Match).
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