Ferrania Rondine Analoge Kamera






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Geschichte und Unternehmen
La Ferrania Rondine ist eine der repräsentativsten Kameras der italienischen Industrieerneuerung nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie wurde ab 1948 von dem berühmten Unternehmen Ferrania (mit Standorten in Mailand und Ferrania, Savona) hergestellt und von dem Ingenieur Ludovico D'Incerti entworfen. Ferrania ist historisch berühmt dafür, Filmen an große Regisseure des italienischen Neorealismus wie Pasolini, Fellini und De Sica geliefert zu haben.
Dieses Modell war nicht nur ein fotografisches Instrument, sondern ein echtes Stilobjekt: Es gehörte zu den ersten Kameras der Welt, die in verschiedenen Farben angeboten wurden, um zu den Outfits der Epoche zu passen. Das Logo „Rondine“ auf der Vorderseite wurde von demselben D'Incerti entworfen.
Technische Details
• Modell: Rondine (klassische Version in schwarzer Ausführung).
• Herstellungsjahr: ca. 1948–1950.
• Herstellungsland: Italien (Mailand).
• Filmausführung: Verwendet Rollfilm im Format 127 (produziert 8 Negative von 4,5 x 6 cm).
• Objektiv: Ferrania Linear 7.5 (Meniskuslinse).
• Verschluss: Zwei Zeiten über den Hebel wählbar: I (Sofort, ca. 1/75 s) und P (Betriebsmodus / Bulb).
• Sucher: Doppeltes Bildrahmen-Optionen:
1. Oberer Sucherfenster (Reflex) für Aufnahmen von oben.
2. Galilei-Sucher aus Metall, klappbar, für Aufnahmen auf Augenhöhe.
• Gehäuse: Aus gegossenem Aluminium (Firma SIME in Mailand) mit schwarzem Kunstlederimitat (marokkaninische Optik).
Zustand des zum Verkauf stehenden Exemplars
• Optik: Die Kamera präsentiert sich in ausgezeichnetem Vintage-Optikzustand. Das schwarze Gehäuse ist intakt und zeigt eine schöne Struktur. Die Metallteile behalten ihren ursprünglichen Glanz.
• Mechanik: Der Verschluss schaltet in beiden Positionen zuverlässig (I und P). Die Zeitwahl läuft geschmeidig. Der Filmtransportknopf dreht sich korrekt.
• Inneres: Das Innere ist äußerst sauber (wie auf den Fotos des geöffneten Gehäusekörpers zu sehen). Die Kamera lässt sich zum Nachladen über den seitlichen Knopf leicht öffnen, ein typisches und durchdachtes Öffnungssystem für die Epoche.
• Hinweise: Die Aufschrift „MADE IN ITALY“ und „MODELLO DEPOSITATO“ befindet sich im Inneren des Filmfachs. Der obere klappbare Sucher ist vorhanden und funktionsfähig.
Geschichte und Unternehmen
La Ferrania Rondine ist eine der repräsentativsten Kameras der italienischen Industrieerneuerung nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie wurde ab 1948 von dem berühmten Unternehmen Ferrania (mit Standorten in Mailand und Ferrania, Savona) hergestellt und von dem Ingenieur Ludovico D'Incerti entworfen. Ferrania ist historisch berühmt dafür, Filmen an große Regisseure des italienischen Neorealismus wie Pasolini, Fellini und De Sica geliefert zu haben.
Dieses Modell war nicht nur ein fotografisches Instrument, sondern ein echtes Stilobjekt: Es gehörte zu den ersten Kameras der Welt, die in verschiedenen Farben angeboten wurden, um zu den Outfits der Epoche zu passen. Das Logo „Rondine“ auf der Vorderseite wurde von demselben D'Incerti entworfen.
Technische Details
• Modell: Rondine (klassische Version in schwarzer Ausführung).
• Herstellungsjahr: ca. 1948–1950.
• Herstellungsland: Italien (Mailand).
• Filmausführung: Verwendet Rollfilm im Format 127 (produziert 8 Negative von 4,5 x 6 cm).
• Objektiv: Ferrania Linear 7.5 (Meniskuslinse).
• Verschluss: Zwei Zeiten über den Hebel wählbar: I (Sofort, ca. 1/75 s) und P (Betriebsmodus / Bulb).
• Sucher: Doppeltes Bildrahmen-Optionen:
1. Oberer Sucherfenster (Reflex) für Aufnahmen von oben.
2. Galilei-Sucher aus Metall, klappbar, für Aufnahmen auf Augenhöhe.
• Gehäuse: Aus gegossenem Aluminium (Firma SIME in Mailand) mit schwarzem Kunstlederimitat (marokkaninische Optik).
Zustand des zum Verkauf stehenden Exemplars
• Optik: Die Kamera präsentiert sich in ausgezeichnetem Vintage-Optikzustand. Das schwarze Gehäuse ist intakt und zeigt eine schöne Struktur. Die Metallteile behalten ihren ursprünglichen Glanz.
• Mechanik: Der Verschluss schaltet in beiden Positionen zuverlässig (I und P). Die Zeitwahl läuft geschmeidig. Der Filmtransportknopf dreht sich korrekt.
• Inneres: Das Innere ist äußerst sauber (wie auf den Fotos des geöffneten Gehäusekörpers zu sehen). Die Kamera lässt sich zum Nachladen über den seitlichen Knopf leicht öffnen, ein typisches und durchdachtes Öffnungssystem für die Epoche.
• Hinweise: Die Aufschrift „MADE IN ITALY“ und „MODELLO DEPOSITATO“ befindet sich im Inneren des Filmfachs. Der obere klappbare Sucher ist vorhanden und funktionsfähig.
