VANDL - #035






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und einen Master-Abschluss in Kunst- und Kulturmanagement.
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Originales, handsigniertes Werk von VANDL mit dem Titel „#035“, ein 2024 entstandenes Mixed-Media-Werk der Street-Art auf einer Airplac-Platte (65 × 50 cm) mit Acryl- und Sprühfarbe, geliefert mit Echtheitszertifikat und ohne Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
EINZIGARTIGE HANDGEMALTE ARBEIT VON VANDL
Signierte, nummerierte und liefert mit Echtheitszertifikat auf Metallkarte
Mischtechnik auf Airplac-Platte – Schwarz – 65 cm x 50 cm – 5 mm Dicke (2 schwarze Seiten auf schwarzem Schaumstoff)
- Ohne Rahmen verkauft -
Die Farben des Werks können sich je nach Bildschirm (Smartphones, Computer) und den Lichtverhältnissen beim Fotografieren geringfügig unterscheiden. Die Visuals entsprechen dem Werk, allerdings können Nuanceabweichungen je nach Helligkeit oder Kalibrierung Ihres Geräts auftreten
INTERVIEW MIT VANDL :
Journalist:
Warum nur ein Wort pro Leinwand malen?
VANDL:
Weil ein einziges Wort reicht. Alles andere ist Rauschen.
Journalist:
Warum die Tintenläufe?
VANDL:
Denn nichts bleibt vollständig. Alles bewegt sich. Das Wort bleibt.
Journalist:
Wie wählst du deine Worte?
VANDL:
Sie treffen mich wie ein Schlag in die Fresse. Wenn sie bei mir bleiben, verdienen sie es, gemalt zu werden.
Journalist:
Dein Kunstwerk ist von der Straße in die Sammlerwände gewandert. Was ändert das?
VANDL:
Nichts hat sich verändert. Das Wort bleibt das gleiche. Die Wirkung auch.
Ich male immer dort, wo ich will, wie ich will.
Journalist:
Warum weigrest du dich, anerkannt zu werden?
VANDL:
Weil Kunst kein Gesicht braucht.
Ein Wort braucht keinen Namen.
Journalist:
Welchen Einfluss willst du, dass deine Arbeit auf die Menschen hat?
VANDL:
Ich möchte nicht, dass die Leute zu viel nachdenken.
Ich möchte, dass sie fühlen.
Dass sie den Schock meines Wortes mitten ins Gesicht bekommen.
Journalist:
Letzte Frage. Wohin geht VANDL?
VANDL:
Vor ihm, bis nichts mehr zu sagen ist.
PLUS ÜBER DEN KÜNSTLER :
Niemand weiß wirklich, wer er ist. Einige sagen, er kommt aus Paris, andere verorten ihn in Barcelona, oder vielleicht in Berlin.
Seine künstlerische Herangehensweise: das Wort als visuelle Explosion
VANDL malt keine Bilder. Er erzählt keine komplizierten Geschichten. Er trifft mit einem Wort. Nur eines.
• Ein Wort oben auf der Leinwand, wie ein Schrei.
• Ein Wort, das fließt, das sich weigert sauber zu bleiben, das sich weigert, sich zu festigen.
• Ein Wort, das keine Erklärung verlangt.
Man spürt es, oder man geht seinen Weg.
Eine Sache ist sicher: Er hat überall Spuren hinterlassen.
Seine ersten Werke tauchten unter Brücken auf, an den schmuddeligen Wänden der Städte, an Orten, die die Gesellschaft zu vergessen pflegt. Roh, wutschnaut-ig und wahrhaftig, hinterließen sie Spuren, als würde das Wort selbst weinen oder bluten.
Von den Straßen zu Galerien… kompromisslos
Jedes Gemälde ist eine geöffnete Explosion, ein stilles Manifest, das direkt den Betrachter anspricht.
Er tritt nie öffentlich auf. Er setzt seine Werke weiter heimlich auf die Straße, als Hommage an seine Ursprünge.
Niemand weiß, wo er als Nächstes zuschlagen wird.
VANDL ist unm greifbar — ein Geist der Street-Art, ein Dichter des urbanen Minimalismus.
#freshtalent #streetart #graffiti
EINZIGARTIGE HANDGEMALTE ARBEIT VON VANDL
Signierte, nummerierte und liefert mit Echtheitszertifikat auf Metallkarte
Mischtechnik auf Airplac-Platte – Schwarz – 65 cm x 50 cm – 5 mm Dicke (2 schwarze Seiten auf schwarzem Schaumstoff)
- Ohne Rahmen verkauft -
Die Farben des Werks können sich je nach Bildschirm (Smartphones, Computer) und den Lichtverhältnissen beim Fotografieren geringfügig unterscheiden. Die Visuals entsprechen dem Werk, allerdings können Nuanceabweichungen je nach Helligkeit oder Kalibrierung Ihres Geräts auftreten
INTERVIEW MIT VANDL :
Journalist:
Warum nur ein Wort pro Leinwand malen?
VANDL:
Weil ein einziges Wort reicht. Alles andere ist Rauschen.
Journalist:
Warum die Tintenläufe?
VANDL:
Denn nichts bleibt vollständig. Alles bewegt sich. Das Wort bleibt.
Journalist:
Wie wählst du deine Worte?
VANDL:
Sie treffen mich wie ein Schlag in die Fresse. Wenn sie bei mir bleiben, verdienen sie es, gemalt zu werden.
Journalist:
Dein Kunstwerk ist von der Straße in die Sammlerwände gewandert. Was ändert das?
VANDL:
Nichts hat sich verändert. Das Wort bleibt das gleiche. Die Wirkung auch.
Ich male immer dort, wo ich will, wie ich will.
Journalist:
Warum weigrest du dich, anerkannt zu werden?
VANDL:
Weil Kunst kein Gesicht braucht.
Ein Wort braucht keinen Namen.
Journalist:
Welchen Einfluss willst du, dass deine Arbeit auf die Menschen hat?
VANDL:
Ich möchte nicht, dass die Leute zu viel nachdenken.
Ich möchte, dass sie fühlen.
Dass sie den Schock meines Wortes mitten ins Gesicht bekommen.
Journalist:
Letzte Frage. Wohin geht VANDL?
VANDL:
Vor ihm, bis nichts mehr zu sagen ist.
PLUS ÜBER DEN KÜNSTLER :
Niemand weiß wirklich, wer er ist. Einige sagen, er kommt aus Paris, andere verorten ihn in Barcelona, oder vielleicht in Berlin.
Seine künstlerische Herangehensweise: das Wort als visuelle Explosion
VANDL malt keine Bilder. Er erzählt keine komplizierten Geschichten. Er trifft mit einem Wort. Nur eines.
• Ein Wort oben auf der Leinwand, wie ein Schrei.
• Ein Wort, das fließt, das sich weigert sauber zu bleiben, das sich weigert, sich zu festigen.
• Ein Wort, das keine Erklärung verlangt.
Man spürt es, oder man geht seinen Weg.
Eine Sache ist sicher: Er hat überall Spuren hinterlassen.
Seine ersten Werke tauchten unter Brücken auf, an den schmuddeligen Wänden der Städte, an Orten, die die Gesellschaft zu vergessen pflegt. Roh, wutschnaut-ig und wahrhaftig, hinterließen sie Spuren, als würde das Wort selbst weinen oder bluten.
Von den Straßen zu Galerien… kompromisslos
Jedes Gemälde ist eine geöffnete Explosion, ein stilles Manifest, das direkt den Betrachter anspricht.
Er tritt nie öffentlich auf. Er setzt seine Werke weiter heimlich auf die Straße, als Hommage an seine Ursprünge.
Niemand weiß, wo er als Nächstes zuschlagen wird.
VANDL ist unm greifbar — ein Geist der Street-Art, ein Dichter des urbanen Minimalismus.
#freshtalent #streetart #graffiti
