n.a. - [PROVINENZ] Reineke Fuchs - 1817
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[PROVINENZ] Reineke Fuchs, gebundene Ausgabe, andere Auflage, 1817, 209 Seiten, 14,5 × 10 cm, in sehr gutem Zustand, mit Schuber, Originalsprache Deutsch, illustriert, mit 14 Ganzseitigen Kupferstichen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ABSOLUTE Rarität mit Provinenz
Reineke Fuchs. Ein Volksbuch. Aus den plattdeutschen Reimen in hochdeutsche Prose aufs neue getreu übertragen. Mit vielen Kupfern. Tübingen 1817.
Seltene, bibliophil bedeutende Ausgabe des berühmten Reineke Fuchs, erschienen 1817 in Tübingen – ein eindrucksvolles Beispiel bürgerlicher Buchkunst des frühen 19. Jahrhunderts. Das Werk überzeugt nicht nur durch seine feine typographische Gestaltung, sondern vor allem durch die zahlreichen, detailreichen Kupferstiche, die mit außerordentlicher Sorgfalt ausgeführt sind und das Lauremberg’sche Tier-Epos in anschauliche Bildfolgen übersetzen.
Von besonderem Interesse ist die Provenienz: Aus dem Besitz des legendären Verlegers Anton Kippenberg (1874–1950), Gründer des Insel Verlags und einer der bedeutendsten deutschen Bibliophilen seiner Zeit. Bücher aus Kippenbergs Nachlass sind außerordentlich gesucht, da sie Einblick in die Quellen seiner editorischen und kunsthistorischen Arbeit geben. Dieses Exemplar verbindet zwei Sphären – die volkstümliche Erzähltradition des Mittelalters und das frühe bürgerliche Sammlertum der Goethezeit – in exemplarischer Weise.
Exemplare dieser Ausgabe sind am Markt äußerst selten; insbesondere vollständig mit allen Tafeln und in sammelwürdigem Zustand kaum noch nachweisbar. Ein herausragendes Stück sowohl für Sammler illustrierten deutschen Schrifttums als auch für Liebhaber der Insel-Verlagsgeschichte.
14x10cm. Marmorierter Pappeinband der Zeit in verblasst-grünem Schuber, auf der Vorderseite mit einer Abbildung "Reineke Fuchs". 209 Seiten. 14 Ganzseitige Kupfer. Die ersten drei Blatt an den Rändern etwas wasserrandig, sonst sehr guter Zustand des Innenlebens. Fester Block.
ABSOLUTE Rarität mit Provinenz
Reineke Fuchs. Ein Volksbuch. Aus den plattdeutschen Reimen in hochdeutsche Prose aufs neue getreu übertragen. Mit vielen Kupfern. Tübingen 1817.
Seltene, bibliophil bedeutende Ausgabe des berühmten Reineke Fuchs, erschienen 1817 in Tübingen – ein eindrucksvolles Beispiel bürgerlicher Buchkunst des frühen 19. Jahrhunderts. Das Werk überzeugt nicht nur durch seine feine typographische Gestaltung, sondern vor allem durch die zahlreichen, detailreichen Kupferstiche, die mit außerordentlicher Sorgfalt ausgeführt sind und das Lauremberg’sche Tier-Epos in anschauliche Bildfolgen übersetzen.
Von besonderem Interesse ist die Provenienz: Aus dem Besitz des legendären Verlegers Anton Kippenberg (1874–1950), Gründer des Insel Verlags und einer der bedeutendsten deutschen Bibliophilen seiner Zeit. Bücher aus Kippenbergs Nachlass sind außerordentlich gesucht, da sie Einblick in die Quellen seiner editorischen und kunsthistorischen Arbeit geben. Dieses Exemplar verbindet zwei Sphären – die volkstümliche Erzähltradition des Mittelalters und das frühe bürgerliche Sammlertum der Goethezeit – in exemplarischer Weise.
Exemplare dieser Ausgabe sind am Markt äußerst selten; insbesondere vollständig mit allen Tafeln und in sammelwürdigem Zustand kaum noch nachweisbar. Ein herausragendes Stück sowohl für Sammler illustrierten deutschen Schrifttums als auch für Liebhaber der Insel-Verlagsgeschichte.
14x10cm. Marmorierter Pappeinband der Zeit in verblasst-grünem Schuber, auf der Vorderseite mit einer Abbildung "Reineke Fuchs". 209 Seiten. 14 Ganzseitige Kupfer. Die ersten drei Blatt an den Rändern etwas wasserrandig, sonst sehr guter Zustand des Innenlebens. Fester Block.

