Wikingerzeit Bronze Ausgezeichneter Adlerkopf - (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Excellent Eagle Head ist ein Viking-Zeitzoomorpher Bronzen-Terminal in Form eines stilisierten Adlerkopfes, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr., aus einer kupferhaltigen Legierung gefertigt, 35,6×15,8 mm, 14,38 g, 2026 aus den Niederlanden erworben, vorherige Besitzer durch Auktion in Deutschland, Original-/offizielle Authentizität.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Zoomorphes Bronzeendstück – stilisierter Adlerkopf
Objektart: zoomorpher Metallbeschlag / Endstück
Motiv: stilisierter Vogelkopf (Adler oder räuberischer Vogel)
Datierung (Jahrhundert/Spanne): Wikingerzeit, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Kulturelle Zuschreibung: Skandinavisch / Norisch (Viking-Kulturraum)
Material: kupferbasierte Legierung)
Herstellungsverfahren: Gießen
Abmessungen: 35,6 x 15,8 mm 7,8 x 10,5 mm
Gewicht: 14,38 g
Beschreibung
Der in den Fotografien sichtbare Gegenstand scheint aus einer kupferbasierten Legierung gegossen zu sein (vermutlich Bronze) und nimmt die Form eines zoomorphen Endstücks mit gekrümmtem Schnabel und markantem Auge an, konsistent mit einem stilisierten räuberischen Vogel- bzw. Adlerkopf. Die parallelen Bänderspuren und die punktierte Reliefdekoration entlang des Halsbereichs stimmen gut mit dem dekorativen Wortschatz der spätvikingischen Metallarbeiten überein, insbesondere bei tierköpfigen Endstücken, die an Gürteln, Geschirrfittings oder kleinen Verbindungsbausteinen verwendet wurden.
In der Wikinger-Materialkultur sind Vogelkopfmotive als Endstücke an verschiedenen Objekten belegt, darunter Beschläge und behälter- oder hornbezogene Elemente, wo sie als symbolische oder strukturelle Endstücke fungieren. Vergleichbare Darstellungen von räuberischen Vogelköpfen sind sowohl aus organischen als auch metallischen Beispielen im frühmittelalterlichen skandinavischen Kontext bekannt.
Aus funktionaler Sicht lässt die gegenwärtige Form eine definitiva Interpretation nicht zu; jedoch lassen sich zwei Hauptmöglichkeiten erwägen. Die erste ist, dass das Objekt als Endstück oder Befestigung in Verbindung mit einem Riemen- oder Geschirr-System diente, ein Kontext, in dem Kupferlegierungsbeschläge allgemein verwendet wurden, insbesondere in der Reitausrüstung. Eine zweite, weniger häufige Möglichkeit besteht darin, es als Teil eines rituellen oder opfer- bzw. Trinkhorn-bezogenen Geräts zu verwenden, etwa als Endstück im Zusammenhang mit Trinkhorn-Traditionen. Die Datierung solcher Objekte stützt sich typologisch üblicherweise auf Vergleichsstudien, und vogelkopfige Endstücke ähnlichen Formes sind in Fachliteratur und Museums catalogs im Kontext der Wikingerzeit dokumentiert.
Auf symbolischer Ebene kann das Adler- oder räuberische Vogel-Motiv mit Vorstellungen von Macht, Autorität und elitärem identitätsstiftendem Profil innerhalb der skandinavischen bildlichen Tradition verknüpft werden. Dennoch wäre es methodisch unsinnig, das Objekt allein anhand der Ikonografie einer bestimmten Person, Rangstufe oder Einheit zuzuordnen. Dementsprechend ist der vorsichtigste Ansatz, das Stück als wikingerzeitliches zoomorphes Metallbeschlag zu interpretieren, zögerlich beschrieben als vogelkopfiges Endstück oder Befestigung, bis eine weiterführende vergleichende Analyse mit sicher dokumentierten Museumsbeispielen und veröffentlichten archäologischen Parallelen vorliegt.
Information
Das Objekt wird zusammen mit den relevanten rechtlichen Verkaufsdokumentationen (Rechnung) präsentiert und „bei einer Auktion im Zusammenhang mit der N.K.I. Auction House in Deutschland erworben, anschließend im Jahr 2026 vom Vorbesitzer N.A. in den Niederlanden erworben und in meinen Besitz übergegangen ist;“ gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen werden identifizierende Informationen zu vorherigem Besitz nicht offengelegt. Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert, im Einklang mit den Grundsätzen der dokumentarischen und ästhetischen Präsentation; es wurden keine Maßnahmen an Form, struktureller Integrität oder physikalischen Eigenschaften vorgenommen, und nur eine begrenzte Farbbalance-Anpassung wurde angewendet.
Auf Anfrage können музей-katalogstandard Technische Fotografien während der Auktion bereitgestellt werden. Falls vor dem Versand gewünscht, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten zu kulturellem Zeitraum und ikonographischer Bewertung zusammen mit einem im Namen des Käufers ausgestellten Eigentumsnachweis im PDF-Format bereitgestellt werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumssammlungen und fachlicher Meinung dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalyse und fallen außerhalb des Anwendungsbereichs des Verkaufsprozesses der Plattform.
Interessierte Käufer wird geraten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Maßstäblichkeit beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Gutem Glauben angewendet; kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Zoomorphes Bronzeendstück – stilisierter Adlerkopf
Objektart: zoomorpher Metallbeschlag / Endstück
Motiv: stilisierter Vogelkopf (Adler oder räuberischer Vogel)
Datierung (Jahrhundert/Spanne): Wikingerzeit, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Kulturelle Zuschreibung: Skandinavisch / Norisch (Viking-Kulturraum)
Material: kupferbasierte Legierung)
Herstellungsverfahren: Gießen
Abmessungen: 35,6 x 15,8 mm 7,8 x 10,5 mm
Gewicht: 14,38 g
Beschreibung
Der in den Fotografien sichtbare Gegenstand scheint aus einer kupferbasierten Legierung gegossen zu sein (vermutlich Bronze) und nimmt die Form eines zoomorphen Endstücks mit gekrümmtem Schnabel und markantem Auge an, konsistent mit einem stilisierten räuberischen Vogel- bzw. Adlerkopf. Die parallelen Bänderspuren und die punktierte Reliefdekoration entlang des Halsbereichs stimmen gut mit dem dekorativen Wortschatz der spätvikingischen Metallarbeiten überein, insbesondere bei tierköpfigen Endstücken, die an Gürteln, Geschirrfittings oder kleinen Verbindungsbausteinen verwendet wurden.
In der Wikinger-Materialkultur sind Vogelkopfmotive als Endstücke an verschiedenen Objekten belegt, darunter Beschläge und behälter- oder hornbezogene Elemente, wo sie als symbolische oder strukturelle Endstücke fungieren. Vergleichbare Darstellungen von räuberischen Vogelköpfen sind sowohl aus organischen als auch metallischen Beispielen im frühmittelalterlichen skandinavischen Kontext bekannt.
Aus funktionaler Sicht lässt die gegenwärtige Form eine definitiva Interpretation nicht zu; jedoch lassen sich zwei Hauptmöglichkeiten erwägen. Die erste ist, dass das Objekt als Endstück oder Befestigung in Verbindung mit einem Riemen- oder Geschirr-System diente, ein Kontext, in dem Kupferlegierungsbeschläge allgemein verwendet wurden, insbesondere in der Reitausrüstung. Eine zweite, weniger häufige Möglichkeit besteht darin, es als Teil eines rituellen oder opfer- bzw. Trinkhorn-bezogenen Geräts zu verwenden, etwa als Endstück im Zusammenhang mit Trinkhorn-Traditionen. Die Datierung solcher Objekte stützt sich typologisch üblicherweise auf Vergleichsstudien, und vogelkopfige Endstücke ähnlichen Formes sind in Fachliteratur und Museums catalogs im Kontext der Wikingerzeit dokumentiert.
Auf symbolischer Ebene kann das Adler- oder räuberische Vogel-Motiv mit Vorstellungen von Macht, Autorität und elitärem identitätsstiftendem Profil innerhalb der skandinavischen bildlichen Tradition verknüpft werden. Dennoch wäre es methodisch unsinnig, das Objekt allein anhand der Ikonografie einer bestimmten Person, Rangstufe oder Einheit zuzuordnen. Dementsprechend ist der vorsichtigste Ansatz, das Stück als wikingerzeitliches zoomorphes Metallbeschlag zu interpretieren, zögerlich beschrieben als vogelkopfiges Endstück oder Befestigung, bis eine weiterführende vergleichende Analyse mit sicher dokumentierten Museumsbeispielen und veröffentlichten archäologischen Parallelen vorliegt.
Information
Das Objekt wird zusammen mit den relevanten rechtlichen Verkaufsdokumentationen (Rechnung) präsentiert und „bei einer Auktion im Zusammenhang mit der N.K.I. Auction House in Deutschland erworben, anschließend im Jahr 2026 vom Vorbesitzer N.A. in den Niederlanden erworben und in meinen Besitz übergegangen ist;“ gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen werden identifizierende Informationen zu vorherigem Besitz nicht offengelegt. Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung dokumentiert, im Einklang mit den Grundsätzen der dokumentarischen und ästhetischen Präsentation; es wurden keine Maßnahmen an Form, struktureller Integrität oder physikalischen Eigenschaften vorgenommen, und nur eine begrenzte Farbbalance-Anpassung wurde angewendet.
Auf Anfrage können музей-katalogstandard Technische Fotografien während der Auktion bereitgestellt werden. Falls vor dem Versand gewünscht, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten zu kulturellem Zeitraum und ikonographischer Bewertung zusammen mit einem im Namen des Käufers ausgestellten Eigentumsnachweis im PDF-Format bereitgestellt werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumssammlungen und fachlicher Meinung dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalyse und fallen außerhalb des Anwendungsbereichs des Verkaufsprozesses der Plattform.
Interessierte Käufer wird geraten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Maßstäblichkeit beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Gutem Glauben angewendet; kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
