August Rieper (1865-1940) - Zwiesprache





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Zwiesprache, ein neunzehnhundertrealistisches Öl auf Leinwand‑Porträt von August Rieper (1865–1940), 92 × 86 cm, mit Rahmen, signiert A. RIEPER.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
August Rieper (1865-1940) - "Zwiesprache" (Dialog) - Großes Öl auf Leinwand der Münchner Schule.
Faszinierendes und rares Kunstwerk des renommierten deutschen Malers August Rieper, ein herausragender Vertreter der Münchner Schule am Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. Das Gemälde, vom Künstler selbst auf der Rückseite betitelt "Zwiesprache" (Dialog), fängt einen Moment intimer ländlicher Alltäglichkeit ein.
Die Szene zeigt eine junge Frau in fein detaillierter Tracht und einen Mann mit Hut, die an einem Tisch in einem WohnInterior sitzen, erhellt durch ein prächtiges Fenster mit Bleiverglasung. Riepers Meisterschaft zeigt sich im Spiel gedämpfter Lichter und in der realistischen Darstellung von Stoffen und Gesichtern, typisch für den erzählerischen Realismus jener Epoche.
Technik: Öl auf Leinwand.
Signatur: Unten rechts signiert "A. RIEPER".
Beschriftungen: Auf der Rückseite des Leinwandrahmens betitelt und signiert: "Aug. Rieper: Zwiesprache".
Leinwandmaße: 92 x 86 cm (Großformat).
Rahmen: Inklusive, goldfarbenes, zeitgenössisches Holzrahmen.
Erhaltungszustand: Gute Allgemeinzustand.
Biografie des Autors:
August Rieper (1865–1940) war ein bekannter deutscher Genre- und Porträtmaler. Er studierte an der Königlich Bayerischen Akademie der Bildenden Künste in München und wurde von Lehrern wie Karl Raupp und Nikolaos Gysis beeinflußt. Rieper spezialisierte sich auf die Darstellung des bayerischen und tirolerischen Volkslebens. Seine Werke sind bekannt für außergewöhnliche technische Fähigkeit bei der Wiedergabe der Details traditioneller Trachten sowie für die warme und gelassene Atmosphäre seiner Innenräume. Er zeigte regelmäßig bei den wichtigsten Kunstausstellungen des deutschen Reiches und seine Arbeiten sind heute bei Sammlern Mitteleuropäischer Kunst des 19. Jahrhunderts begehrt, häufig anzutreffen in internationalen und renommierten künstlerischen Kontexten.
Hinweise zur Versendung:
Das Werk wird mit größter Sorgfalt verpackt. Versendung mit Sendungsverfolgung, professionell und sorgfältig.
August Rieper (1865-1940) - "Zwiesprache" (Dialog) - Großes Öl auf Leinwand der Münchner Schule.
Faszinierendes und rares Kunstwerk des renommierten deutschen Malers August Rieper, ein herausragender Vertreter der Münchner Schule am Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. Das Gemälde, vom Künstler selbst auf der Rückseite betitelt "Zwiesprache" (Dialog), fängt einen Moment intimer ländlicher Alltäglichkeit ein.
Die Szene zeigt eine junge Frau in fein detaillierter Tracht und einen Mann mit Hut, die an einem Tisch in einem WohnInterior sitzen, erhellt durch ein prächtiges Fenster mit Bleiverglasung. Riepers Meisterschaft zeigt sich im Spiel gedämpfter Lichter und in der realistischen Darstellung von Stoffen und Gesichtern, typisch für den erzählerischen Realismus jener Epoche.
Technik: Öl auf Leinwand.
Signatur: Unten rechts signiert "A. RIEPER".
Beschriftungen: Auf der Rückseite des Leinwandrahmens betitelt und signiert: "Aug. Rieper: Zwiesprache".
Leinwandmaße: 92 x 86 cm (Großformat).
Rahmen: Inklusive, goldfarbenes, zeitgenössisches Holzrahmen.
Erhaltungszustand: Gute Allgemeinzustand.
Biografie des Autors:
August Rieper (1865–1940) war ein bekannter deutscher Genre- und Porträtmaler. Er studierte an der Königlich Bayerischen Akademie der Bildenden Künste in München und wurde von Lehrern wie Karl Raupp und Nikolaos Gysis beeinflußt. Rieper spezialisierte sich auf die Darstellung des bayerischen und tirolerischen Volkslebens. Seine Werke sind bekannt für außergewöhnliche technische Fähigkeit bei der Wiedergabe der Details traditioneller Trachten sowie für die warme und gelassene Atmosphäre seiner Innenräume. Er zeigte regelmäßig bei den wichtigsten Kunstausstellungen des deutschen Reiches und seine Arbeiten sind heute bei Sammlern Mitteleuropäischer Kunst des 19. Jahrhunderts begehrt, häufig anzutreffen in internationalen und renommierten künstlerischen Kontexten.
Hinweise zur Versendung:
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