Karl Bickel (1886 - 1982) - "das Kind"





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Karl Bickel, Radierung "das Kind" aus einer limitierten Auflage (1930–1940), nackter Motiv, handsigniert, in hervorragendem Zustand, 29 cm hoch, 23 cm breit, 50 g, Schweiz, klassischer Stil.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Karl Bickel (1886–1982) war ein schweizerischer Graveur und Grafikdesigner, der auch durch den Bau des Paxmal-Memorials oberhalb von Walenstadt bekannt wurde. Im Laufe seiner Karriere entwarf er hundert Schweizer Briefmarken, aber auch solche für Luxemburg, Portugal und Liechtenstein.
Frühe Lebensjahre, Ausbildung
Karl Bickel absolvierte zwischen 1900 und 1904 eine Ausbildung zum Lithografen und Silhouetteurer und trat anschließend in den Dienst des Grafikdesigners Hüttner. Er setzte seine Studien fort und besuchte Abendkurse in Zeichnen und Grafik an der Zürcher Hochschule der Künste. Im Jahr 1908 eröffnete er ein eigenes Grafikdesign-Studio in Zürich. 1912 begann er eine Ausbildung als Bildhauer in Carrara, Italien. Dort zog er sich eine Lungenkrankheit zu und kam 1913/1914 in ein Sanatorium auf dem Walenstadtberg.
Nach seiner Genesung im Jahr 1914 kehrte Bickel nach Zürich zurück, wo er Plakate entwarf, oft in Zusammenarbeit mit einem anderen Grafikdesigner. Das Studio spezialisierte sich auf Modekataloge und Entwürfe von Plakaten für kulturelle Veranstaltungen. Mehrere seiner Plakate wurden von den Arbeiten des Schweizer Malers Ferdinand Hodler inspiriert. 1922 schloss er das Studio. Ab 1923 war er als Graveur für die Schweizer Post tätig. Er war verantwortlich für mehrere Briefmarkenserien der Schweiz, darunter die erste Luftpostmarke der Schweizerischen Post-, Telegraphen- und Telefonbetriebe (PTT) im Jahr 1923. Außerdem entwarf er einige Gravuren für die Portraitmarken der Pro Patria und Pro Juventute.
Karl Bickel (1886–1982) war ein schweizerischer Graveur und Grafikdesigner, der auch durch den Bau des Paxmal-Memorials oberhalb von Walenstadt bekannt wurde. Im Laufe seiner Karriere entwarf er hundert Schweizer Briefmarken, aber auch solche für Luxemburg, Portugal und Liechtenstein.
Frühe Lebensjahre, Ausbildung
Karl Bickel absolvierte zwischen 1900 und 1904 eine Ausbildung zum Lithografen und Silhouetteurer und trat anschließend in den Dienst des Grafikdesigners Hüttner. Er setzte seine Studien fort und besuchte Abendkurse in Zeichnen und Grafik an der Zürcher Hochschule der Künste. Im Jahr 1908 eröffnete er ein eigenes Grafikdesign-Studio in Zürich. 1912 begann er eine Ausbildung als Bildhauer in Carrara, Italien. Dort zog er sich eine Lungenkrankheit zu und kam 1913/1914 in ein Sanatorium auf dem Walenstadtberg.
Nach seiner Genesung im Jahr 1914 kehrte Bickel nach Zürich zurück, wo er Plakate entwarf, oft in Zusammenarbeit mit einem anderen Grafikdesigner. Das Studio spezialisierte sich auf Modekataloge und Entwürfe von Plakaten für kulturelle Veranstaltungen. Mehrere seiner Plakate wurden von den Arbeiten des Schweizer Malers Ferdinand Hodler inspiriert. 1922 schloss er das Studio. Ab 1923 war er als Graveur für die Schweizer Post tätig. Er war verantwortlich für mehrere Briefmarkenserien der Schweiz, darunter die erste Luftpostmarke der Schweizerischen Post-, Telegraphen- und Telefonbetriebe (PTT) im Jahr 1923. Außerdem entwarf er einige Gravuren für die Portraitmarken der Pro Patria und Pro Juventute.

