Ikone - Erhöhung des Heiligen Kreuzes - Holz






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
19. Jahrhundert ostkirchliche Ikone der Ostkirche der Mutter Gottes und des Kindels im Eleusa‑Typ (Zärtlichkeit), wobei das Christuskind zur Gottesmutter neigt und seine Wange liebevoll an deren Wange drückt. Die Gottesmutter neigt sanft den Kopf dem Kind entgegen, während sie es auf ihrem linken Arm stützt – eine Komposition, die mütterliches Mitgefühl und göttliche Intimität betont.
In Tempera auf einem hölzernen Paneel gemalt, mit einem vertieften Mittelfeld, werden die Figuren in traditionellen goldgelb-ockerfarbenen Hauttönen dargestellt, mit fein hervorgehobenen Zügen. Die Gottesmutter trägt einen tiefroten Maphorion mit linearen Hervorhebungen, während das Christuskind in einem leuchtend roten Gewand mit grüner Schärpe gekleidet ist. Eingekerbte Heiligenscheine und traditionelle Inschriften zur Identifikation der Figuren erscheinen im oberen Feld.
Zwei voll(groß)figurige stehende Heilige erscheinen in schmalen vertikalen Feldern auf beiden Seiten des zentralen Bildes, jeweils mit Heiligenschein und darüberliegenden kirchenslavischen Inschriften, wodurch der Komposition eine devotional‑und schützende Konnotation verliehen wird.
Die Ikone zeigt altersbedingte Craqueluren, Oberflächenabnutzung und verstreute Verluste, die mit einer religiösen Nutzung im neunzehnten Jahrhundert übereinstimmen. Die Rückseite zeigt eine traditionelle Paneelkonstruktion mit eingesetzten Latten.
Maße: 35,5 × 30,5 cm.
19. Jahrhundert ostkirchliche Ikone der Ostkirche der Mutter Gottes und des Kindels im Eleusa‑Typ (Zärtlichkeit), wobei das Christuskind zur Gottesmutter neigt und seine Wange liebevoll an deren Wange drückt. Die Gottesmutter neigt sanft den Kopf dem Kind entgegen, während sie es auf ihrem linken Arm stützt – eine Komposition, die mütterliches Mitgefühl und göttliche Intimität betont.
In Tempera auf einem hölzernen Paneel gemalt, mit einem vertieften Mittelfeld, werden die Figuren in traditionellen goldgelb-ockerfarbenen Hauttönen dargestellt, mit fein hervorgehobenen Zügen. Die Gottesmutter trägt einen tiefroten Maphorion mit linearen Hervorhebungen, während das Christuskind in einem leuchtend roten Gewand mit grüner Schärpe gekleidet ist. Eingekerbte Heiligenscheine und traditionelle Inschriften zur Identifikation der Figuren erscheinen im oberen Feld.
Zwei voll(groß)figurige stehende Heilige erscheinen in schmalen vertikalen Feldern auf beiden Seiten des zentralen Bildes, jeweils mit Heiligenschein und darüberliegenden kirchenslavischen Inschriften, wodurch der Komposition eine devotional‑und schützende Konnotation verliehen wird.
Die Ikone zeigt altersbedingte Craqueluren, Oberflächenabnutzung und verstreute Verluste, die mit einer religiösen Nutzung im neunzehnten Jahrhundert übereinstimmen. Die Rückseite zeigt eine traditionelle Paneelkonstruktion mit eingesetzten Latten.
Maße: 35,5 × 30,5 cm.
