Leo Schepens (1953) - Drieluik






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Triptychon wurde von dem niederländischen Künstler Leo Schepens geschaffen. Es handelt sich um drei Werke von 40×15 cm. Seine Inspiration findet er in den vielen Besuchen der kleinen romanischen Dorfkirchen auf dem französischen Land, in der Region Haute-Saintonge. Diese mittelalterlichen Bauten aus dem 11. und 12. Jahrhundert trotzen seit Jahrhunderten dem Zahn der Zeit, doch tragen sie die Spuren ihrer Geschichte sichtbar in sich. Jene Abnutzung, der „Zeitnebel“, bildet für Schepens eine unerschöpfliche Inspirationsquelle.
Eine Faszination für Zeichen und Symbole aus verschiedenen Kulturen und Traditionen bildet eine weitere wichtige Schicht in seinem Werk. Schepens verarbeitet diese Symbolik auf intuitive Weise, oft innerhalb einer zentralen Komposition, als ob der Betrachter eingeladen wird, eine unbekannte, mysteriöse Welt zu betreten — eine Welt, in der wir unsere eigene Beziehung finden müssen.
Sein Werk legt nahe, dass mehr existiert als die sichtbare, materielle Wirklichkeit: eine größere, unfassbare Welt, die sich denen offenbart, die sich in Philosophie, Psychologie, Astrologie, Alchemie, Anthroposophie, Musik oder Mathematik vertiefen — und natürlich auch in der Kunst selbst.
Besichtigungen sind natürlich möglich. Darüber hinaus verfügen wir über unsere eigene Einrahmerei, die ihr 85. Jubiläumsjahr feiert. Weiterhin arbeiten wir mit Restauratoren aus der Branchenorganisation: „Restauratoren Nederland“ zusammen. Falls Sie davon Gebrauch machen möchten, hören wir selbstverständlich gerne von Ihnen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Dieses Triptychon wurde von dem niederländischen Künstler Leo Schepens geschaffen. Es handelt sich um drei Werke von 40×15 cm. Seine Inspiration findet er in den vielen Besuchen der kleinen romanischen Dorfkirchen auf dem französischen Land, in der Region Haute-Saintonge. Diese mittelalterlichen Bauten aus dem 11. und 12. Jahrhundert trotzen seit Jahrhunderten dem Zahn der Zeit, doch tragen sie die Spuren ihrer Geschichte sichtbar in sich. Jene Abnutzung, der „Zeitnebel“, bildet für Schepens eine unerschöpfliche Inspirationsquelle.
Eine Faszination für Zeichen und Symbole aus verschiedenen Kulturen und Traditionen bildet eine weitere wichtige Schicht in seinem Werk. Schepens verarbeitet diese Symbolik auf intuitive Weise, oft innerhalb einer zentralen Komposition, als ob der Betrachter eingeladen wird, eine unbekannte, mysteriöse Welt zu betreten — eine Welt, in der wir unsere eigene Beziehung finden müssen.
Sein Werk legt nahe, dass mehr existiert als die sichtbare, materielle Wirklichkeit: eine größere, unfassbare Welt, die sich denen offenbart, die sich in Philosophie, Psychologie, Astrologie, Alchemie, Anthroposophie, Musik oder Mathematik vertiefen — und natürlich auch in der Kunst selbst.
Besichtigungen sind natürlich möglich. Darüber hinaus verfügen wir über unsere eigene Einrahmerei, die ihr 85. Jubiläumsjahr feiert. Weiterhin arbeiten wir mit Restauratoren aus der Branchenorganisation: „Restauratoren Nederland“ zusammen. Falls Sie davon Gebrauch machen möchten, hören wir selbstverständlich gerne von Ihnen.
