Kruzifix (3) - Bronze, Messing, Holz, Metall - 20. Jahrhundert

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Eine stille Reise zwischen den großen devoten Traditionen Europas.
Dieses exklusive Los verbindet drei Ikonen des häuslichen Glaubens des 20. Jahrhunderts und erzählt Geschichten von herausragendem Handwerk und tiefer Spiritualität. Aus dem mittleren Frankreich, berühmt für seine Werkstätten für sakrale Kunst, stammen eine leuchtende Messing-Quellstelle mit betenden Engeln und ein modernistisches Kreuz aus dunklem Holz und Antimon. Aus Italien, genauer aus dem Raum Padua, kommt ein majestätisches „Arbore“-Kreuz in schwerer Gussform, Symbol der kraftvollen venezianischen Guss-Tradition. Ein Triptychon von seltener ästhetischer Kohärenz, perfekt für anspruchsvolle Sammler oder um einen klassischen Raum authentisch zu gestalten.

Das Los besteht aus drei distincten Stücken, datierbar zwischen den 1940er und 1960er Jahren:

Arboreo-Kreuz (Raum Padua, Italien): Das Highlight wegen Masse und visueller Wirkung. Es handelt sich um ein großes Wandkreuz (ca. 38 cm), hergestellt in einer schweren Metalllegierung (889 g), vermutlich Bronze. Die Ikonographie entspricht dem „Kreuz der Zweige“, wobei das Metall die Rinde und die Knoten eines heiligen Baumes meisterhaft nachahmt, typisch für die in Padua stark gespürte franciszkanische Spiritualität. Die anatomische Darstellung des Christus ist robust und materiell.

Acquasantiera mit Engeln (Zentrales Frankreich/Greater Paris): Eine Gussmasse aus massivem Messing von bemerkenswerter Stärke (849 g). Der Stil ist ehrfurchtsvoll und sauber, typisch für die hochwertige französische Produktion der Nachkriegszeit. Die Rückplatte wird von zwei betenden Engelfiguren von guter Ausführung dominiert, die die Tropfschale tragen. Die Oberfläche ist glänzend und gut erhalten.

Modernistisches Kreuz (Frankreich, Bereich Saumur in der Loire-Tal): Ein raffiniertes Beispiel sakraler Mid-Century-Kunst. Das Kreuz ist aus dunklem Holz mit klaren, schlichten Linien, während der Leichnam Christi aus Antimon (Zama) besteht, einer Metalllegierung, die in Frankreich wegen ihrer Plastizität weit verbreitet ist. Der Farbkontrast zwischen der Wärme des Holzes und dem silbernen Metall wirkt sehr überzeugend. Es wiegt 271 g.

Erhaltungszustand:
Alle drei Objekte präsentieren sich in general guten ästhetischen Zuständen. Die Originalpatinierungen wurden bewahrt und verleihen ihnen jenen authentischen Charme, den nur die Zeit geben kann. Es liegen keine tiefgreifenden Oxidationen oder strukturelle Schäden vor, die die Integrität der Stücke beeinträchtigen würden.

Wie bei jedem antiken Objekt zeigen sich auch hier geringe Nutzungsspuren und Alterungen, die Authentizität und Geschichte belegen. Spezifisch werden folgende konservatorische Eingriffe und Merkmale genannt, alle darauf bedacht, die Funktionalität der Objekte zu bewahren, ohne die Ästhetik zu verändern:

Acquasantiera: Rückseite der Rückplatte, an der Verbindung, zeigen sich metallische Einlagerungen (scheinbar kupferhaltig). Dieser Eingriff, der sowohl posthum als auch möglicherweise zeitgleich zur Produktion erfolgt sein könnte (zur Verstärkung der Struktur), belegt eine robuste Bauweise des Objekts und ist beim Aufhängen nicht sichtbar (siehe Rückseite-Foto).

Modernistisches Kreuz (Holz): Am unteren Rand eine frühere materialische Lücke, die an einem Fußpunkt entstand, wurde geschickt durch eine asymmetrische Neuanordnung der verbleibenden Stütz-Elemente behoben. Dieser Eingriff hat eine perfekte Stabilität und Ebenheit des Objekts wiederhergestellt, es wackelt nicht, behält aber eine Fußpunktkonfiguration bei, die nicht mehr dem Original entspricht (siehe Foto der Basis).

Arboreo-Kreuz: Der Aufhängebügel an der oberen Rückseite scheint eine spätere funktionale Ergänzung zu sein. Es handelt sich um eine feste und sichere Aufhängung, die die große Kreuz trotz ihrer beachtlichen Masse sicher trägt (siehe Rückseite-Foto).

Diese Details sind keinesfalls defektmindernd, sondern Teil der narrativen Konservierung abgelebter Objekte und wurden zur größtmöglichen Transparenz gegenüber dem Käufer hervorgehoben. Das Los wird „wie gesehen“ verkauft, wie in der umfangreichen Foto-Dokumentation beschrieben.

Eine stille Reise zwischen den großen devoten Traditionen Europas.
Dieses exklusive Los verbindet drei Ikonen des häuslichen Glaubens des 20. Jahrhunderts und erzählt Geschichten von herausragendem Handwerk und tiefer Spiritualität. Aus dem mittleren Frankreich, berühmt für seine Werkstätten für sakrale Kunst, stammen eine leuchtende Messing-Quellstelle mit betenden Engeln und ein modernistisches Kreuz aus dunklem Holz und Antimon. Aus Italien, genauer aus dem Raum Padua, kommt ein majestätisches „Arbore“-Kreuz in schwerer Gussform, Symbol der kraftvollen venezianischen Guss-Tradition. Ein Triptychon von seltener ästhetischer Kohärenz, perfekt für anspruchsvolle Sammler oder um einen klassischen Raum authentisch zu gestalten.

Das Los besteht aus drei distincten Stücken, datierbar zwischen den 1940er und 1960er Jahren:

Arboreo-Kreuz (Raum Padua, Italien): Das Highlight wegen Masse und visueller Wirkung. Es handelt sich um ein großes Wandkreuz (ca. 38 cm), hergestellt in einer schweren Metalllegierung (889 g), vermutlich Bronze. Die Ikonographie entspricht dem „Kreuz der Zweige“, wobei das Metall die Rinde und die Knoten eines heiligen Baumes meisterhaft nachahmt, typisch für die in Padua stark gespürte franciszkanische Spiritualität. Die anatomische Darstellung des Christus ist robust und materiell.

Acquasantiera mit Engeln (Zentrales Frankreich/Greater Paris): Eine Gussmasse aus massivem Messing von bemerkenswerter Stärke (849 g). Der Stil ist ehrfurchtsvoll und sauber, typisch für die hochwertige französische Produktion der Nachkriegszeit. Die Rückplatte wird von zwei betenden Engelfiguren von guter Ausführung dominiert, die die Tropfschale tragen. Die Oberfläche ist glänzend und gut erhalten.

Modernistisches Kreuz (Frankreich, Bereich Saumur in der Loire-Tal): Ein raffiniertes Beispiel sakraler Mid-Century-Kunst. Das Kreuz ist aus dunklem Holz mit klaren, schlichten Linien, während der Leichnam Christi aus Antimon (Zama) besteht, einer Metalllegierung, die in Frankreich wegen ihrer Plastizität weit verbreitet ist. Der Farbkontrast zwischen der Wärme des Holzes und dem silbernen Metall wirkt sehr überzeugend. Es wiegt 271 g.

Erhaltungszustand:
Alle drei Objekte präsentieren sich in general guten ästhetischen Zuständen. Die Originalpatinierungen wurden bewahrt und verleihen ihnen jenen authentischen Charme, den nur die Zeit geben kann. Es liegen keine tiefgreifenden Oxidationen oder strukturelle Schäden vor, die die Integrität der Stücke beeinträchtigen würden.

Wie bei jedem antiken Objekt zeigen sich auch hier geringe Nutzungsspuren und Alterungen, die Authentizität und Geschichte belegen. Spezifisch werden folgende konservatorische Eingriffe und Merkmale genannt, alle darauf bedacht, die Funktionalität der Objekte zu bewahren, ohne die Ästhetik zu verändern:

Acquasantiera: Rückseite der Rückplatte, an der Verbindung, zeigen sich metallische Einlagerungen (scheinbar kupferhaltig). Dieser Eingriff, der sowohl posthum als auch möglicherweise zeitgleich zur Produktion erfolgt sein könnte (zur Verstärkung der Struktur), belegt eine robuste Bauweise des Objekts und ist beim Aufhängen nicht sichtbar (siehe Rückseite-Foto).

Modernistisches Kreuz (Holz): Am unteren Rand eine frühere materialische Lücke, die an einem Fußpunkt entstand, wurde geschickt durch eine asymmetrische Neuanordnung der verbleibenden Stütz-Elemente behoben. Dieser Eingriff hat eine perfekte Stabilität und Ebenheit des Objekts wiederhergestellt, es wackelt nicht, behält aber eine Fußpunktkonfiguration bei, die nicht mehr dem Original entspricht (siehe Foto der Basis).

Arboreo-Kreuz: Der Aufhängebügel an der oberen Rückseite scheint eine spätere funktionale Ergänzung zu sein. Es handelt sich um eine feste und sichere Aufhängung, die die große Kreuz trotz ihrer beachtlichen Masse sicher trägt (siehe Rückseite-Foto).

Diese Details sind keinesfalls defektmindernd, sondern Teil der narrativen Konservierung abgelebter Objekte und wurden zur größtmöglichen Transparenz gegenüber dem Käufer hervorgehoben. Das Los wird „wie gesehen“ verkauft, wie in der umfangreichen Foto-Dokumentation beschrieben.

Details

Epoche
1900-2000
Gewicht
2 kg
Spezifische Herkunftsregion
Valle della Loira - Saumur
Anzahl der Objekte
3
Material
Bronze, Holz, Messing, Metall
Herkunftsland
Frankreich
Höhe
37 cm
Breite
21 cm
Tiefe
3 cm
Zustand
Hervorragender Zustand - kaum gebraucht, mit minimalen Altersspuren & Verschleißerscheinungen
Geschätzter Zeitraum
20th century
Verkauft von
ItalienVerifiziert
Privat

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