Farn - Versteinerte Pflanze - Alethopteris Ionchica - 9 cm - 9 cm (Ohne mindestpreis)





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Alethopteris Ionchica Farnexemplar aus Deutschland aus der karbonischen Pennsylvanian-Periode (323,2–298,9 Mio. Jahre) in natürlichem Zustand und authentisch Original, 9 cm hoch, 9 cm breit, 1 cm tief, Gewicht 82 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Exemplar ist ein gut erhaltenes Fossilfarn, identifiziert als Alethopteris lonchica, ein charakteristischer Samenfarn des späten Karbonzeums. Die Farnwedel sind deutlich definiert, mit verlängerten, lanzettförmigen Pinnulen, die in einem regelmäßigen und eleganten Muster entlang des Rachis angeordnet sind, was eine hervorragende Ablesbarkeit der ursprünglichen Blattarchitektur ermöglicht.
Die hellgoldenen bis silbernen Töne stehen in scharfem Kontrast zur dunklen Schiefermatrix und entstehen durch das Wachstum von Eisensulfidmineralien entlang der Pflanzengewebe während der Einbettung und Diagenese. Diese Mineralisierung verstärkt die visuelle Abgrenzung der Farnwedel, ohne feine morphologische Details zu verlieren.
Alethopteris lonchica ist typisch für die kohlebildenden Sumpfforeste, die vor etwa 310–300 Millionen Jahren große Teile des heutigen Europas bedeckten, in einem warmen, feuchten, äquatorialen Klima.
Obwohl farnähnlich im Erscheinungsbild, gehört Alethopteris zu den Pteridospermen (Samenfarnen) – einer ausgestorbenen Gruppe früher Samenpflanzen, die eine bedeutende Rolle in den Ökosystemen des Karbon bildeten.
Deutsche Fundorte sind besonders bekannt für ästhetisch eindrucksvolle und wissenschaftlich klassische Beispiele karbonischer Pflanzenfossilien, oft gewonnen aus Schiefer, der mit Kohlelagerstätten assoziiert ist.
Dieses Exemplar ist ein gut erhaltenes Fossilfarn, identifiziert als Alethopteris lonchica, ein charakteristischer Samenfarn des späten Karbonzeums. Die Farnwedel sind deutlich definiert, mit verlängerten, lanzettförmigen Pinnulen, die in einem regelmäßigen und eleganten Muster entlang des Rachis angeordnet sind, was eine hervorragende Ablesbarkeit der ursprünglichen Blattarchitektur ermöglicht.
Die hellgoldenen bis silbernen Töne stehen in scharfem Kontrast zur dunklen Schiefermatrix und entstehen durch das Wachstum von Eisensulfidmineralien entlang der Pflanzengewebe während der Einbettung und Diagenese. Diese Mineralisierung verstärkt die visuelle Abgrenzung der Farnwedel, ohne feine morphologische Details zu verlieren.
Alethopteris lonchica ist typisch für die kohlebildenden Sumpfforeste, die vor etwa 310–300 Millionen Jahren große Teile des heutigen Europas bedeckten, in einem warmen, feuchten, äquatorialen Klima.
Obwohl farnähnlich im Erscheinungsbild, gehört Alethopteris zu den Pteridospermen (Samenfarnen) – einer ausgestorbenen Gruppe früher Samenpflanzen, die eine bedeutende Rolle in den Ökosystemen des Karbon bildeten.
Deutsche Fundorte sind besonders bekannt für ästhetisch eindrucksvolle und wissenschaftlich klassische Beispiele karbonischer Pflanzenfossilien, oft gewonnen aus Schiefer, der mit Kohlelagerstätten assoziiert ist.

