Europäische Schule (XIX) - Madonna Lactans

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Carmen Íñiguez Berbeira
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Madonna Lactans, ein Ölbild aus dem 19. Jahrhundert auf Eichenholz aus Belgien, signiert und der Europäischen Schule (XIX) zugeschrieben, religiöses Thema, gerahmt; Maße 30 x 21,5 cm, ca. 2 kg.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Dieses verfeinerte Gemälde zeigt die berührende Szene der Madonna Lactans, der Jungfrau Maria, die das Christuskind stillt. Dieses ikonografische Motiv war besonders beliebt in der spätmittelalterlichen und frührenaissancischen Malerei und betont die menschliche Nähe zwischen Maria und Jesus sowie die Symbolik mütterlicher Fürsorge und spiritueller Nahrung.

Maria wird in einer ruhigen, kontemplativen Haltung dargestellt. Ihr Kopf ist leicht geneigt, ihr sanfter Blick richtet sich liebevoll auf das Kind, das sie in ihren Armen hält. Der tiefe rote Mantel, Symbol für Liebe und Opferbereitschaft, fällt in eleganten Falten über ihre Schultern und kontrastiert harmonisch mit dem dunklen Blau ihres Gewandes und dem klaren Weiß ihres Schleiers – die traditionellen Farben, die in der flämischen Malerei oft mit Maria assoziiert werden.

Das nackte Christuskind ruht entspannt in den Armen seiner Mutter und blickt nach oben, während es mit einer kleinen Hand gegen ihre Brust stößt. Diese intime Interaktion zwischen Mutter und Kind verleiht dem Werk eine warme, menschliche und demotivierte Ausstrahlung. Der sachliche grüne Hintergrund lenkt alle Aufmerksamkeit auf die verfeinerten Gesichter, die eleganten Hände und die zarte Bindung zwischen beiden Figuren.

Dieses Gemälde ist eine 19. Jahrhundert-Kopie nach einem flämischen Vorbild aus dem 15. Jahrhundert, ausgeführt in Öl auf Eichenholztafel. Die Verwendung von Eichenholz verweist bewusst auf die traditionellen Träger, die auch von den flämischen Primitiven verwendet wurden, wodurch der historische Eindruck des Werks verstärkt wird.

Im 19. Jahrhundert gab es eine starke Neubewertung der Kunst der Flämischen Primitiven. Künstler und Ateliers fertigten in dieser Zeit regelmäßig Kopien berühmter religiöser Darstellungen aus dem 15. Jahrhundert an, sowohl als Studienobjekte als auch für private Andacht und Sammler.

Das Werk ist signiert, doch die Signatur ist schwer lesbar und konnte bisher nicht mit Sicherheit einem bestimmten Künstler zugeschrieben werden.

Das Panel befindet sich in einem neueren Rahmen, der das Werk sorgfältig präsentiert und schützt.

Die sanfte Modellierung der Hauttöne, die harmonische Komposition und die stille Spiritualität schließen sich an an die Tradition von Künstlern aus dem Umfeld von Brügge und Brüssel, wie Rogier van der Weyden, Hans Memling und Dieric Bouts.

Ein besonders stimmungsvolles religiöses Werk, das die zeitlose Schönheit und die demotivierende Kraft der flämischen Maltradition widerspiegelt.

Dieses verfeinerte Gemälde zeigt die berührende Szene der Madonna Lactans, der Jungfrau Maria, die das Christuskind stillt. Dieses ikonografische Motiv war besonders beliebt in der spätmittelalterlichen und frührenaissancischen Malerei und betont die menschliche Nähe zwischen Maria und Jesus sowie die Symbolik mütterlicher Fürsorge und spiritueller Nahrung.

Maria wird in einer ruhigen, kontemplativen Haltung dargestellt. Ihr Kopf ist leicht geneigt, ihr sanfter Blick richtet sich liebevoll auf das Kind, das sie in ihren Armen hält. Der tiefe rote Mantel, Symbol für Liebe und Opferbereitschaft, fällt in eleganten Falten über ihre Schultern und kontrastiert harmonisch mit dem dunklen Blau ihres Gewandes und dem klaren Weiß ihres Schleiers – die traditionellen Farben, die in der flämischen Malerei oft mit Maria assoziiert werden.

Das nackte Christuskind ruht entspannt in den Armen seiner Mutter und blickt nach oben, während es mit einer kleinen Hand gegen ihre Brust stößt. Diese intime Interaktion zwischen Mutter und Kind verleiht dem Werk eine warme, menschliche und demotivierte Ausstrahlung. Der sachliche grüne Hintergrund lenkt alle Aufmerksamkeit auf die verfeinerten Gesichter, die eleganten Hände und die zarte Bindung zwischen beiden Figuren.

Dieses Gemälde ist eine 19. Jahrhundert-Kopie nach einem flämischen Vorbild aus dem 15. Jahrhundert, ausgeführt in Öl auf Eichenholztafel. Die Verwendung von Eichenholz verweist bewusst auf die traditionellen Träger, die auch von den flämischen Primitiven verwendet wurden, wodurch der historische Eindruck des Werks verstärkt wird.

Im 19. Jahrhundert gab es eine starke Neubewertung der Kunst der Flämischen Primitiven. Künstler und Ateliers fertigten in dieser Zeit regelmäßig Kopien berühmter religiöser Darstellungen aus dem 15. Jahrhundert an, sowohl als Studienobjekte als auch für private Andacht und Sammler.

Das Werk ist signiert, doch die Signatur ist schwer lesbar und konnte bisher nicht mit Sicherheit einem bestimmten Künstler zugeschrieben werden.

Das Panel befindet sich in einem neueren Rahmen, der das Werk sorgfältig präsentiert und schützt.

Die sanfte Modellierung der Hauttöne, die harmonische Komposition und die stille Spiritualität schließen sich an an die Tradition von Künstlern aus dem Umfeld von Brügge und Brüssel, wie Rogier van der Weyden, Hans Memling und Dieric Bouts.

Ein besonders stimmungsvolles religiöses Werk, das die zeitlose Schönheit und die demotivierende Kraft der flämischen Maltradition widerspiegelt.

Details

Künstler
Europäische Schule (XIX)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Titel des Kunstwerks
Madonna Lactans
Technik
Ölgemälde
Signatur
Signiert
Herkunftsland
Belgien
Zustand
Guter Zustand
Höhe
30 cm
Breite
21,5 cm
Gewicht
2 kg
Darstellung/Thema
Religion
Periode
19. Jahrhundert
BelgienVerifiziert
pro

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