Hocker - Holz - Ein hölzerner Melkstuhl





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Früh-20. Jahrhundert Holzhocker mit starkem ländlichem Volkscharakter.
Objektidentifikation:
Typ: Vierbeiniger Milchausstuhl
Periode: Wahrscheinlich Mitte des 20. Jahrhunderts
Stil: Primitiv / Volks- / Mundart-ländlich
Sitz:
Solider einzelner Holzplankensitz
Dick und schwer
Offene Schrumpfungsrisse sichtbar
Handgeschmiedete Nagelköpfe sind oben sichtbar
Zentrales großes Zapfen- oder Dübel-Verstärkung
Die Unterseite des Sitzes zeigt deutliche Handwerkzeugen-Markierungen, wahrscheinlich Axarbeit statt maschineller Planung.
Die Oberfläche deutet auf lange funktionale Nutzung hin.
Die Beine (wichtige Detail)
Hier wird es interessant.
Traditionell für Stabilität auf unebenem Hofboden)
Drehabschnitte im oberen Teil der Beine
Abgerichtet (gefedert) in den Sitz
Übergangsphase der volkstümlichen Handwerkskunst (handgemacht)
Dieser Drehstil war verbreitet in:
Skandinavischer ländlicher Möbelbau
Alpine Regionen
Norddeutschland
Der Beinwinkel ist breit und praktisch — klassische Geometrie eines Milchausstuhls für Stabilität.
Beschläge & Verbindungen:
Beine sind in den Sitz eingesprungen (angewiesen)
Wahrscheinlich von oben verdämt (traditionelle Technik)
Keine modernen Schrauben
Handgeschmiedete Beschläge
Die Patina ist authentisch und übereinander geschichtet:
Gebürstete Oberseite des Sitzes durch jahrzehntelange Nutzung
Dunkle Kanten
Schmutz ist in Holzfasern eingewachsen
Natürliche Schrumpfungsrisse
Oberflächen Trockenheit konsistent mit dem Alter
Dies ist kein künstlicher Alterungseffekt — der Verschleiß ist strukturell konsistent.
Der schwere Sitz und die gedrehten Details neigen leicht in Richtung skandinavischer oder alpiner Volks-Tradition.
Früh-20. Jahrhundert Holzhocker mit starkem ländlichem Volkscharakter.
Objektidentifikation:
Typ: Vierbeiniger Milchausstuhl
Periode: Wahrscheinlich Mitte des 20. Jahrhunderts
Stil: Primitiv / Volks- / Mundart-ländlich
Sitz:
Solider einzelner Holzplankensitz
Dick und schwer
Offene Schrumpfungsrisse sichtbar
Handgeschmiedete Nagelköpfe sind oben sichtbar
Zentrales großes Zapfen- oder Dübel-Verstärkung
Die Unterseite des Sitzes zeigt deutliche Handwerkzeugen-Markierungen, wahrscheinlich Axarbeit statt maschineller Planung.
Die Oberfläche deutet auf lange funktionale Nutzung hin.
Die Beine (wichtige Detail)
Hier wird es interessant.
Traditionell für Stabilität auf unebenem Hofboden)
Drehabschnitte im oberen Teil der Beine
Abgerichtet (gefedert) in den Sitz
Übergangsphase der volkstümlichen Handwerkskunst (handgemacht)
Dieser Drehstil war verbreitet in:
Skandinavischer ländlicher Möbelbau
Alpine Regionen
Norddeutschland
Der Beinwinkel ist breit und praktisch — klassische Geometrie eines Milchausstuhls für Stabilität.
Beschläge & Verbindungen:
Beine sind in den Sitz eingesprungen (angewiesen)
Wahrscheinlich von oben verdämt (traditionelle Technik)
Keine modernen Schrauben
Handgeschmiedete Beschläge
Die Patina ist authentisch und übereinander geschichtet:
Gebürstete Oberseite des Sitzes durch jahrzehntelange Nutzung
Dunkle Kanten
Schmutz ist in Holzfasern eingewachsen
Natürliche Schrumpfungsrisse
Oberflächen Trockenheit konsistent mit dem Alter
Dies ist kein künstlicher Alterungseffekt — der Verschleiß ist strukturell konsistent.
Der schwere Sitz und die gedrehten Details neigen leicht in Richtung skandinavischer oder alpiner Volks-Tradition.
