Signed; Mike Brodie - Failing - 2024





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mikes Brodie erste Monografie, A Period of Juvenile Prosperity, landete vor mehr als einem Jahrzehnt und schilderte seine Mitstreiter auf den Gleisen und Umherziehenden in einem rebellischen, waldbrandhaften Streben nach Abenteuer und Freiheit. „Brodie stürzte sich ins Fotografenleben, als wäre er der Erste, der es tat,“ schrieb Danny Lyon über das Buch in Aperture. Dann folgte Tones of Dirt and Bone, eine Sammlung früher SX-70-Bilder, die Brodie machte, als die Fotografie ihn erstmals dazu führte, Güterwagen zu besteigen, als er noch als „The Polaroid Kidd“ bekannt war. Und dann schien Brodie genauso abrupt und mysteriös wie zu Beginn aus der Kunstwelt zu verschwinden. War sein Verschwinden vielleicht ein weiterer Mythos? War es einfach eine notwendige Rückzugsphase? „Ich entzweite mich von all dem,“ sagt er. „Ich wurde erwachsen. Ich jagte diesem anderen Leben nach.“
War A Period of Juvenile Prosperity ein kinoreifer Traum, so ist Failing das Erwachen und die Abrechnung: ein rohes, verwundetes und scharf ehrliches fotografisches Tagebuch eines Jahrzehnts, das von Liebe und Herzschmerz, Verlust und Trauer geprägt war. Hier die Kehrseite des amerikanischen Traums, von innen heraus gesehen; hier das Zeugen des brutalen Chaos von Sucht und Tod; hier Aufnahmen aus der ersten Reihe mit Fahrgästen und verwandten Umherwanderern am Rand der Gesellschaft, getragen von der unordentlichen Gemeinschaft der Straße. Failing existiert oft im Dunkeln, ist aber auf Gnade abgestimmt. Brodies Blick bleibt für immer offen für die seltsame und flüchtige Schönheit, die an vergessenen Orten existiert – das weite Land und die verlorenen Horizonte, die an staubigen Fenstern in einem spectralen Schleier vorbeiziehen.
Mikes Brodie erste Monografie, A Period of Juvenile Prosperity, landete vor mehr als einem Jahrzehnt und schilderte seine Mitstreiter auf den Gleisen und Umherziehenden in einem rebellischen, waldbrandhaften Streben nach Abenteuer und Freiheit. „Brodie stürzte sich ins Fotografenleben, als wäre er der Erste, der es tat,“ schrieb Danny Lyon über das Buch in Aperture. Dann folgte Tones of Dirt and Bone, eine Sammlung früher SX-70-Bilder, die Brodie machte, als die Fotografie ihn erstmals dazu führte, Güterwagen zu besteigen, als er noch als „The Polaroid Kidd“ bekannt war. Und dann schien Brodie genauso abrupt und mysteriös wie zu Beginn aus der Kunstwelt zu verschwinden. War sein Verschwinden vielleicht ein weiterer Mythos? War es einfach eine notwendige Rückzugsphase? „Ich entzweite mich von all dem,“ sagt er. „Ich wurde erwachsen. Ich jagte diesem anderen Leben nach.“
War A Period of Juvenile Prosperity ein kinoreifer Traum, so ist Failing das Erwachen und die Abrechnung: ein rohes, verwundetes und scharf ehrliches fotografisches Tagebuch eines Jahrzehnts, das von Liebe und Herzschmerz, Verlust und Trauer geprägt war. Hier die Kehrseite des amerikanischen Traums, von innen heraus gesehen; hier das Zeugen des brutalen Chaos von Sucht und Tod; hier Aufnahmen aus der ersten Reihe mit Fahrgästen und verwandten Umherwanderern am Rand der Gesellschaft, getragen von der unordentlichen Gemeinschaft der Straße. Failing existiert oft im Dunkeln, ist aber auf Gnade abgestimmt. Brodies Blick bleibt für immer offen für die seltsame und flüchtige Schönheit, die an vergessenen Orten existiert – das weite Land und die verlorenen Horizonte, die an staubigen Fenstern in einem spectralen Schleier vorbeiziehen.

