Pierre Lacroux (1909-1993) - Paysage jaune





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hochwertiges Öl auf Leinwand des Malers Pierre Lacroux (1909-1993), das eine Parklandschaft mit Gebäude zeigt und den Titel „Paysage jaune“ trägt.
Ein Werk faschistischer Prägung schlechthin; dieses Gemälde ist ein Strahl schillernder Farben.
Hervorragende künstlerische Komposition.
Eingeschriebenes und unten links datiertes Werk.
Verkauft ohne Rahmen.
Maße: H 55 cm, L 38 cm
Pierre Lacroux wurde 1909 in Montpellier geboren. Er studierte Englisch und belegte gleichzeitig Kurse an der École des Beaux-Arts seiner Stadt. Danach besuchte er das Atelier von André Lhote.
Im Jahr 1936 ließ er sich in Privas (Ardèche) nieder, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1993 wohnen blieb. Er ist Englischlehrer und übt parallel eine rege Tätigkeit als Maler aus. Er möchte seine Werke nicht verkaufen, sondern sie regelmäßig in Privas und Lyon ausstellen.
Beeinflusst von den Strukturen und den Farbstellungen des Kubismus, des Fauvismus, von Künstlern wie Matisse oder Derain, wird sein Stil sich ununterbrochen entwickeln, bis zur Abstraktion. Lacroix zieht Energie und Inspiration aus den Landschaften Südfrankreichs.
Die Werke von Pierre Lacroix sind u. a. im Musée Fabre in Montpellier ausgestellt worden und wurden bei einer Reihe öffentlicher Auktionen versteigert. Seine Gemälde sind jedoch viel seltener als seine Gouachen.
Hochwertiges Öl auf Leinwand des Malers Pierre Lacroux (1909-1993), das eine Parklandschaft mit Gebäude zeigt und den Titel „Paysage jaune“ trägt.
Ein Werk faschistischer Prägung schlechthin; dieses Gemälde ist ein Strahl schillernder Farben.
Hervorragende künstlerische Komposition.
Eingeschriebenes und unten links datiertes Werk.
Verkauft ohne Rahmen.
Maße: H 55 cm, L 38 cm
Pierre Lacroux wurde 1909 in Montpellier geboren. Er studierte Englisch und belegte gleichzeitig Kurse an der École des Beaux-Arts seiner Stadt. Danach besuchte er das Atelier von André Lhote.
Im Jahr 1936 ließ er sich in Privas (Ardèche) nieder, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1993 wohnen blieb. Er ist Englischlehrer und übt parallel eine rege Tätigkeit als Maler aus. Er möchte seine Werke nicht verkaufen, sondern sie regelmäßig in Privas und Lyon ausstellen.
Beeinflusst von den Strukturen und den Farbstellungen des Kubismus, des Fauvismus, von Künstlern wie Matisse oder Derain, wird sein Stil sich ununterbrochen entwickeln, bis zur Abstraktion. Lacroix zieht Energie und Inspiration aus den Landschaften Südfrankreichs.
Die Werke von Pierre Lacroix sind u. a. im Musée Fabre in Montpellier ausgestellt worden und wurden bei einer Reihe öffentlicher Auktionen versteigert. Seine Gemälde sind jedoch viel seltener als seine Gouachen.

