Henk van der Plas (1936-2009) - Zonder titel





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Eine abstrakte Architektur-Collage von Henk van der Plas (1936–2009) aus den 1960ern, 46 × 46 cm, original UNICA Exemplar, handschriftlich signiert, nicht gerahmt, in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler : Hendrikus Johannes Anthonius Maria van der PLAS (Den Haag, 1936 - Den Haag, 2009)
Vorstellung : abstrakt
Bildmaß : 26 x 26cm Blattmaß 46 x 46cm
Signiert : (vage/Restant) in Bleistift rechts unten
Nummeriert : UNICA Exemplar
Datierung: Jahre 60
Zustand: in sehr gutem Zustand - NICHT eingerahmt
Henk van der Plas gehörte zur Haagse 'De Groep' der Konstruktivisten. Henk van der Plas absolvierte seine Ausbildung an der Koninklijke Academie voor Beeldende Kunsten in Den Haag.
1952 arbeitete er in Paris. Zwei Jahre später legte er sich, zurück in Den Haag, darauf fest, Gemälde und Linolschnitte mit organischen Motiven zu schaffen. Aus Treibholz, Seil und Kork fertigte er Strand-Assemblagen. Henk van der Plas begann damit, Relieftableaus zu schaffen, die immer straffer wurden.
Von 1960 bis 1965 existierte die niederländische Kunstbewegung NUL, gebildet von Jan Schoonhoven, Armando, Jan Henderikse und Henk Peeters. Die Werke der NUL-Gruppe sind geradezu ‚anti-malerisch‘. Sie zeichnen sich durch Monochromie, Wiederholung in Rhythmus und Regelmäßigkeit sowie Anwendung moderner Materialien aus. Der Hagenaar Henk van der Plas fertigte in dieser Zeit auch weiße Reliefs. Er experimentierte mit Holz, Karton, Perspex, Polystyren und anderen Kunststoffen. Und er war der Erste, der die Kombination Siebdruck/Relief entdeckte. Jan Schoonhoven sah Arbeiten des damals noch jungen Henk van der Plas in einer Ausstellung in Delft und wollte tatsächlich ein Werk tauschen. 'Bist du verrückt', sagte Henk: 'Mein Werk wird viel bekannter sein als deins'.!
Mit Gerard Coljé, Jan Stolk, Phil van der Klundert, Guus van Lummel und Lon Pennock nahm er an der Ausstellung 100 Artists dans la Ville in Montpellier (1970) teil.
Danach stellte Van der Plas erstmals Reliefe aus Polystyrol-Kunststoff aus und später aus Acrylat. Er erhielt Aufträge für das Provinciehuis, das Hoofdbureau van Politie, das Congresgebouw und Pflegeeinrichtungen. Mit Peter ten Hoorn und Fred van de Walle bildete er 'De Groep' für die Herstellung größerer Kunstwerke, wie dem blauen Paperclip an der Ecke der Escamplaan und der Nieuweweg in Den Haag.
Strikte Formen, Experimente mit Licht und Schatten, klare Kompositionen und geometrische Formen prägten das Werk von Henk van der Plas viele Jahre. Nach seinem Besuch in den Tropen veränderte sich dies jedoch. Der Künstler geriet in den Bann der überwältigenden Farben der Pflanzen, Blumen und Samen, die er dort fand. Henk van der Plas wandelte seine Arbeitsweise radikal. Seine Gemälde und grafischen Arbeiten werden heute wieder auf dieselbe Weise hergestellt wie zu seinen Anfängen. Der Künstler kehrt zum Expressionismus zurück.
(BRONE: METZEMAEKERS)
Künstler : Hendrikus Johannes Anthonius Maria van der PLAS (Den Haag, 1936 - Den Haag, 2009)
Vorstellung : abstrakt
Bildmaß : 26 x 26cm Blattmaß 46 x 46cm
Signiert : (vage/Restant) in Bleistift rechts unten
Nummeriert : UNICA Exemplar
Datierung: Jahre 60
Zustand: in sehr gutem Zustand - NICHT eingerahmt
Henk van der Plas gehörte zur Haagse 'De Groep' der Konstruktivisten. Henk van der Plas absolvierte seine Ausbildung an der Koninklijke Academie voor Beeldende Kunsten in Den Haag.
1952 arbeitete er in Paris. Zwei Jahre später legte er sich, zurück in Den Haag, darauf fest, Gemälde und Linolschnitte mit organischen Motiven zu schaffen. Aus Treibholz, Seil und Kork fertigte er Strand-Assemblagen. Henk van der Plas begann damit, Relieftableaus zu schaffen, die immer straffer wurden.
Von 1960 bis 1965 existierte die niederländische Kunstbewegung NUL, gebildet von Jan Schoonhoven, Armando, Jan Henderikse und Henk Peeters. Die Werke der NUL-Gruppe sind geradezu ‚anti-malerisch‘. Sie zeichnen sich durch Monochromie, Wiederholung in Rhythmus und Regelmäßigkeit sowie Anwendung moderner Materialien aus. Der Hagenaar Henk van der Plas fertigte in dieser Zeit auch weiße Reliefs. Er experimentierte mit Holz, Karton, Perspex, Polystyren und anderen Kunststoffen. Und er war der Erste, der die Kombination Siebdruck/Relief entdeckte. Jan Schoonhoven sah Arbeiten des damals noch jungen Henk van der Plas in einer Ausstellung in Delft und wollte tatsächlich ein Werk tauschen. 'Bist du verrückt', sagte Henk: 'Mein Werk wird viel bekannter sein als deins'.!
Mit Gerard Coljé, Jan Stolk, Phil van der Klundert, Guus van Lummel und Lon Pennock nahm er an der Ausstellung 100 Artists dans la Ville in Montpellier (1970) teil.
Danach stellte Van der Plas erstmals Reliefe aus Polystyrol-Kunststoff aus und später aus Acrylat. Er erhielt Aufträge für das Provinciehuis, das Hoofdbureau van Politie, das Congresgebouw und Pflegeeinrichtungen. Mit Peter ten Hoorn und Fred van de Walle bildete er 'De Groep' für die Herstellung größerer Kunstwerke, wie dem blauen Paperclip an der Ecke der Escamplaan und der Nieuweweg in Den Haag.
Strikte Formen, Experimente mit Licht und Schatten, klare Kompositionen und geometrische Formen prägten das Werk von Henk van der Plas viele Jahre. Nach seinem Besuch in den Tropen veränderte sich dies jedoch. Der Künstler geriet in den Bann der überwältigenden Farben der Pflanzen, Blumen und Samen, die er dort fand. Henk van der Plas wandelte seine Arbeitsweise radikal. Seine Gemälde und grafischen Arbeiten werden heute wieder auf dieselbe Weise hergestellt wie zu seinen Anfängen. Der Künstler kehrt zum Expressionismus zurück.
(BRONE: METZEMAEKERS)

