Attr. Emile Frechon (XIX) - Campement nomade, Biskra





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Campement nomade, Biskra, eine Gelatine-Silberdruck von 1900, attribuiert Emile Frechon (1848–1921), 21 × 27 cm, unsigniert, in sehr gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Um 1900, 21×27 cm.
"Nomadencampment, Biskra", sehr schöne Sicht auf ein Berberlager, Emile Frechon (Ende des 19. Jahrhunderts / Anfang des 20. Jahrhunderts) zugeschrieben.
Hervorragender Gelatin-Silberabzug, in sehr gutem Erhaltungszustand, frei (nicht montiert, selten), und eine sehr, sehr schöne Erhaltung der Kontraste und der Detailstufen.
Wird versendet mit seiner Hülle und seiner Kartonunterlage auf neutralem pH-Wert (ideal für eine Sammlung unter guten Bedingungen).
Émile Frechon (1848–1921) war ein französischer Fotograf, der in Nordafrika tätig war, insbesondere in Biskra.
Er zeichnet sich durch seine Lebensszenen und Porträts aus, die eine dokumentarische Sicht mit ästhetischem Empfinden verbinden.
Dem Pictorialismus nahe arbeitet er Licht und Komposition mit großer Feinheit.
Sein Werk entfernt sich vom einfachen Exotismus und strebt nach einer menschlicheren und nuancierteren Sicht.
Kleines Conservatoire-PR-Stück, das man nicht verpassen sollte.
Um 1900, 21×27 cm.
"Nomadencampment, Biskra", sehr schöne Sicht auf ein Berberlager, Emile Frechon (Ende des 19. Jahrhunderts / Anfang des 20. Jahrhunderts) zugeschrieben.
Hervorragender Gelatin-Silberabzug, in sehr gutem Erhaltungszustand, frei (nicht montiert, selten), und eine sehr, sehr schöne Erhaltung der Kontraste und der Detailstufen.
Wird versendet mit seiner Hülle und seiner Kartonunterlage auf neutralem pH-Wert (ideal für eine Sammlung unter guten Bedingungen).
Émile Frechon (1848–1921) war ein französischer Fotograf, der in Nordafrika tätig war, insbesondere in Biskra.
Er zeichnet sich durch seine Lebensszenen und Porträts aus, die eine dokumentarische Sicht mit ästhetischem Empfinden verbinden.
Dem Pictorialismus nahe arbeitet er Licht und Komposition mit großer Feinheit.
Sein Werk entfernt sich vom einfachen Exotismus und strebt nach einer menschlicheren und nuancierteren Sicht.
Kleines Conservatoire-PR-Stück, das man nicht verpassen sollte.

