Georg Dokoupil - Lot with 3 invitiations - 1982-2008






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Georg Dokoupil – Lot mit 3 Einladungen, eine Serie von drei Ausstellungseinladungen des Künstlers auf Deutsch, erste Auflage, guter Zustand, 1982–2008, 2 Seiten.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Georg Dokoupil – 3 Einladungskarten – 1982–2008
Angeboten wird eine Reihe von Einladungskarten zu drei Ausstellungen des Künstlers Georg Dokoupil, aus 1983, 2008 und 1982:
- ‘Portraits’, Galerie Paul Maenz, Köln, 1983
- ‘Movie and TV Paintings’, Galerie Bruno Bischofberger, Zürich, 2008
- ‘Neue Kölner Schule’, Galerie Paul Maenz, Köln, 1982
Auf der Karte zur Ausstellung ‘Portraits’ (1983) in der Galerie Paul Maenz befindet sich ein Porträt von Dokoupil als ‘Clown’, verhüllt in Nebel, zwischen Farbflaschen und Spieraamlatten in seinem Atelier Im Klapperhof, Köln. Das Porträt scheint eine Parodie auf den Künstler zu sein, inspiriert von Eingebungen von Oben. Die Karte wird mit dem dazugehörigen losen Inlayblatt mit den Daten der Ausstellung angeboten.
Die zweite Karte ist die Einladung zur Ausstellung ‘Movie and TV Paintings’ (2008) in der Galerie Bruno Bischofberger, Zürich. Die Außenseite der gefalteten Karte zeigt ein Bild eines Tintenstrahldrucks mit dem Titel ‘Un Chien Andalou’. Das Werk gehört zu einer Serie, die sich direkt auf Film und Fernsehen bezieht, wobei Dokoupil Szenen aus Filmen oder Fernsehbildern als Sequenzen auf Leinwand druckt.
Die dritte Karte stammt von der Einzelausstellung ‘Neue Kölner Schule’ (1982) in der Galerie Paul Maenz, Köln. Auf der einseitig bedruckten Karte ist der Einladungstext in roten Buchstaben auf weißem Untergrund gedruckt, schräg über das Feld gelegt. Auffällig ist ein Detail im Buchstaben ‘n’ des Wortes ‘eingeladen’, von dem ein Teil weggefallen ist – was übrigens bei allen Karten vorkommt.
Der Titel ‘Neue Kölner Schule’ kann als ironische Anspielung auf die neue Malerei, die ‘Neuen Wilden’ und die Künstlergruppe ‘Mülheimer Freiheit’, zu der Dokoupil gehört, zusammen mit Walter Dahn, Peter Bömmels, Gerard Kever, Gerhard Naschberger und Hans Peter Adamski, gesehen werden. Anfang der 1980er Jahre, während der Welle der Neuen Malerei und der sogenannten ‘Hunger nach Bildern’, traten sie gemeinsam unter dem Namen Mülheimer Freiheit nach außen, benannt nach der Straße in Köln, in der ihr gemeinsames Atelier lag.
Ausstellungen:
‘Portraits’
Georg Dokoupil
25. März – 26. April 1983
Galerie Paul Maenz, Köln, Deutschland
‘Movie and TV Paintings’
Georg Dokoupil
1. Dezember 2007 – 1. Februar 2008
Galerie Bruno Bischofberger, Zürich, Schweiz
‘Neue Kölner Schule’
Georg Dokoupil
30. April – 25. Mai 1982
Galerie Paul Maenz, Köln, Deutschland
Georg Dokoupil – 3 Einladungskarten – 1982–2008
Angeboten wird eine Reihe von Einladungskarten zu drei Ausstellungen des Künstlers Georg Dokoupil, aus 1983, 2008 und 1982:
- ‘Portraits’, Galerie Paul Maenz, Köln, 1983
- ‘Movie and TV Paintings’, Galerie Bruno Bischofberger, Zürich, 2008
- ‘Neue Kölner Schule’, Galerie Paul Maenz, Köln, 1982
Auf der Karte zur Ausstellung ‘Portraits’ (1983) in der Galerie Paul Maenz befindet sich ein Porträt von Dokoupil als ‘Clown’, verhüllt in Nebel, zwischen Farbflaschen und Spieraamlatten in seinem Atelier Im Klapperhof, Köln. Das Porträt scheint eine Parodie auf den Künstler zu sein, inspiriert von Eingebungen von Oben. Die Karte wird mit dem dazugehörigen losen Inlayblatt mit den Daten der Ausstellung angeboten.
Die zweite Karte ist die Einladung zur Ausstellung ‘Movie and TV Paintings’ (2008) in der Galerie Bruno Bischofberger, Zürich. Die Außenseite der gefalteten Karte zeigt ein Bild eines Tintenstrahldrucks mit dem Titel ‘Un Chien Andalou’. Das Werk gehört zu einer Serie, die sich direkt auf Film und Fernsehen bezieht, wobei Dokoupil Szenen aus Filmen oder Fernsehbildern als Sequenzen auf Leinwand druckt.
Die dritte Karte stammt von der Einzelausstellung ‘Neue Kölner Schule’ (1982) in der Galerie Paul Maenz, Köln. Auf der einseitig bedruckten Karte ist der Einladungstext in roten Buchstaben auf weißem Untergrund gedruckt, schräg über das Feld gelegt. Auffällig ist ein Detail im Buchstaben ‘n’ des Wortes ‘eingeladen’, von dem ein Teil weggefallen ist – was übrigens bei allen Karten vorkommt.
Der Titel ‘Neue Kölner Schule’ kann als ironische Anspielung auf die neue Malerei, die ‘Neuen Wilden’ und die Künstlergruppe ‘Mülheimer Freiheit’, zu der Dokoupil gehört, zusammen mit Walter Dahn, Peter Bömmels, Gerard Kever, Gerhard Naschberger und Hans Peter Adamski, gesehen werden. Anfang der 1980er Jahre, während der Welle der Neuen Malerei und der sogenannten ‘Hunger nach Bildern’, traten sie gemeinsam unter dem Namen Mülheimer Freiheit nach außen, benannt nach der Straße in Köln, in der ihr gemeinsames Atelier lag.
Ausstellungen:
‘Portraits’
Georg Dokoupil
25. März – 26. April 1983
Galerie Paul Maenz, Köln, Deutschland
‘Movie and TV Paintings’
Georg Dokoupil
1. Dezember 2007 – 1. Februar 2008
Galerie Bruno Bischofberger, Zürich, Schweiz
‘Neue Kölner Schule’
Georg Dokoupil
30. April – 25. Mai 1982
Galerie Paul Maenz, Köln, Deutschland
