Robert Muller (1920-2003) - Portrait de chats (sans prix de réserve)






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Portrait de Chats, 1950, Aquarell auf Papier von Robert Müller (1920-2003), Frankreich, Originalausgabe, 25 × 20 cm, guter Zustand und nicht signiert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wir präsentieren Ihnen eine Sammlung origineller Arbeiten auf Papier des Bildhauers Robert Muller. Es handelt sich um Studien auf Papier, Vorstudien, abstrakte Arbeiten und fertige Zeichnungen, die ausdrücklich so präsentiert werden sollen.
Titel : Portrait der Katzen
Réf : 29
Technik : braune Tinte
Periode : Jahre 50/60
Format des Blattes : 25 X 20 cm
unsigniert
Guter Zustand
Robert Müller, geboren Zürich im Jahr 1920, ist ein renommierter Schweizer Bildhauer und Pionier der Eisen-Skulptur in den 1950er und 1960er Jahren.
Während des Zweiten Weltkriegs und der unmittelbaren Nachkriegszeit bildet er sich in den Ateliers von Otto Bänninger und Germaine Richier aus, zwei herausragenden Figuren der Skulptur, die in der Schweiz ansässig sind. Der Einfluss Richiers, mit seinen hybriden Formen, die Mensch, Tier und Natur verbinden, prägt seine Anfänge tief.
1947 verbringt Müller zwei Jahre in Genua, wo er versucht, sich vom Einfluss Richiers zu emanzipieren, indem er figurative Skulpturen aus Gips und Bronze erforscht. 1949 zieht er mit seiner Familie zunächst nach Paris, später nach Villiers-le-Bel, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 2003 lebt und arbeitet.
Bereits Mitte der 1950er Jahre genießt Robert Müller höchste Anerkennung und internationales Ansehen. Man nennt ihn den „Eisen-Müller“. Zusammen mit den Schweizer Bildhauern Bernhard Luginbühl und Jean Tinguely gilt er als einer der Schöpfer der modernen Eisen-Skulptur.
Seine Pariser Werke, oft abstrakt, aber mit Bezug zum menschlichen Körper, zeichnen sich durch eine erotische und organische Spannung aus, wie Panzerungen oder entartete Insekten.
Müller zeigte auf der Biennale von Venedig, der Biennale von São Paulo und der Biennale von Paris zwischen 1956 und 1960 und nahm 1959 an der documenta II in Kassel teil.
Seine Werke werden von renommierten Museen erworben, unter anderem in den USA, und in Galerien wie der von Jeanne Bucher ausgestellt.
Rückblicke auf seine Zeichnungen und Gravuren fanden 1979 im Musée Rath statt, das zwei bedeutende Eisen-Skulpturen besitzt (Le Bûcher 1959 und L’Archange 1963) sowie etwa ein Dutzend Zeichnungen von 1972 bis 1977.
1982 und 1996 stellte das Kupferstichkabinett desselben Museums jeweils zwei Ausstellungen mit dem dazugehörigen, verlegten Werkkatalog, erstellt von Rainer Michael Mason, vor.
Trotz eines bedeutenden Ruhms in den 1950er bis 1970er Jahren zieht er sich ab Mitte der 1970er Jahre allmählich aus der Kunstszene zurück. Er verstarb am 15. Oktober 2003 in Villiers-le-Bel im Alter von 83 Jahren und hinterließ ein künstlerisches Erbe, das in Europa gefeiert wird, unter anderem durch posthume Ausstellungen wie jene der Galerie Schifferli im Jahr 2020, die das Jubiläum seiner Geburt markierte.
Wir präsentieren Ihnen eine Sammlung origineller Arbeiten auf Papier des Bildhauers Robert Muller. Es handelt sich um Studien auf Papier, Vorstudien, abstrakte Arbeiten und fertige Zeichnungen, die ausdrücklich so präsentiert werden sollen.
Titel : Portrait der Katzen
Réf : 29
Technik : braune Tinte
Periode : Jahre 50/60
Format des Blattes : 25 X 20 cm
unsigniert
Guter Zustand
Robert Müller, geboren Zürich im Jahr 1920, ist ein renommierter Schweizer Bildhauer und Pionier der Eisen-Skulptur in den 1950er und 1960er Jahren.
Während des Zweiten Weltkriegs und der unmittelbaren Nachkriegszeit bildet er sich in den Ateliers von Otto Bänninger und Germaine Richier aus, zwei herausragenden Figuren der Skulptur, die in der Schweiz ansässig sind. Der Einfluss Richiers, mit seinen hybriden Formen, die Mensch, Tier und Natur verbinden, prägt seine Anfänge tief.
1947 verbringt Müller zwei Jahre in Genua, wo er versucht, sich vom Einfluss Richiers zu emanzipieren, indem er figurative Skulpturen aus Gips und Bronze erforscht. 1949 zieht er mit seiner Familie zunächst nach Paris, später nach Villiers-le-Bel, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 2003 lebt und arbeitet.
Bereits Mitte der 1950er Jahre genießt Robert Müller höchste Anerkennung und internationales Ansehen. Man nennt ihn den „Eisen-Müller“. Zusammen mit den Schweizer Bildhauern Bernhard Luginbühl und Jean Tinguely gilt er als einer der Schöpfer der modernen Eisen-Skulptur.
Seine Pariser Werke, oft abstrakt, aber mit Bezug zum menschlichen Körper, zeichnen sich durch eine erotische und organische Spannung aus, wie Panzerungen oder entartete Insekten.
Müller zeigte auf der Biennale von Venedig, der Biennale von São Paulo und der Biennale von Paris zwischen 1956 und 1960 und nahm 1959 an der documenta II in Kassel teil.
Seine Werke werden von renommierten Museen erworben, unter anderem in den USA, und in Galerien wie der von Jeanne Bucher ausgestellt.
Rückblicke auf seine Zeichnungen und Gravuren fanden 1979 im Musée Rath statt, das zwei bedeutende Eisen-Skulpturen besitzt (Le Bûcher 1959 und L’Archange 1963) sowie etwa ein Dutzend Zeichnungen von 1972 bis 1977.
1982 und 1996 stellte das Kupferstichkabinett desselben Museums jeweils zwei Ausstellungen mit dem dazugehörigen, verlegten Werkkatalog, erstellt von Rainer Michael Mason, vor.
Trotz eines bedeutenden Ruhms in den 1950er bis 1970er Jahren zieht er sich ab Mitte der 1970er Jahre allmählich aus der Kunstszene zurück. Er verstarb am 15. Oktober 2003 in Villiers-le-Bel im Alter von 83 Jahren und hinterließ ein künstlerisches Erbe, das in Europa gefeiert wird, unter anderem durch posthume Ausstellungen wie jene der Galerie Schifferli im Jahr 2020, die das Jubiläum seiner Geburt markierte.
