Ein Terrakotta-Kopf - Komaland - Ghana (Ohne mindestpreis)






Verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Afrikastudien und 15 Jahre Erfahrung in afrikanischer Kunst.
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Ein Terrakotta-Kopf der Komaland-Kultur aus dem Norden Ghanas, mit dem Titel "A terracotta head" und authentisch/offiziell.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine Komaland-Terrakotta-Kopfskulptur, Nordghana.
Unter den Koma-Völkern im Norden Ghanas repräsentieren Terrakotta-Köpfe eine markante regionale Tradition innerhalb der westafrikanischen Keramikskulptur. Diese Objekte sind vor allem mit Ahnenverehrung und ritualer Gedenkkultur in den in der nördlichen Savanne verstreuten Koma-Gemeinschaften verbunden.
Koma-Terrakotta-Köpfe werden typischerweise aus gebrannter Tonmasse modelliert, ihr Inneres ist hohl, oft sind Spuren der Coil-Technik erkennbar. Sie zeigen gewöhnlich verlängerte, ovale Gesichter mit hohen Stirnkuppen, hochgewölbten Nasen und schmalen oder mandelförmigen Augen.
Ein Kennzeichen des nordghanaischen Stils ist die Behandlung von Haaren oder Frisuren, die als eingravierte Linienmuster, gerippte Haarbüschel oder stilisierte Oberfrisuren dargestellt werden können und so einen tex-turalen Kontrast zu den glatten Gesichtspartien bilden. In einigen Exemplaren treten erhöhte Narbensignale an der Stirn, an den Schläfen oder Wangen auf und deuten auf persönliche oder symbolische Identität hin.
Die Oberflächen sind üblicherweise poliert oder leicht geschliffen und weisen eine warme rötlich-braune Färbung auf, die typisch für den lokalen Ton ist. Gelegentlich lassen Pigmentreste oder Rückstände ritualen Umgangs oder periodischen Opfergaben vermuten.
Formanteseitig tendieren Koma-Köpfe zu Vertikalität und zu vereinfachten geometrischen Proportionen, mit sorgfältiger Modellierung von Ebenen, um eine spirituelle Gegenwart statt naturgetreuer Details zu vermitteln. Diese regionalen Merkmale—verbreitete ovale Gesichter, stilisierte Frisuren und eingekerbte Narben—unterscheiden nordghanaische Terrakotta-Wig-werke von anderen zeitgenössischen westafrikanischen Keramiktraditionen.
CAB38031
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerEine Komaland-Terrakotta-Kopfskulptur, Nordghana.
Unter den Koma-Völkern im Norden Ghanas repräsentieren Terrakotta-Köpfe eine markante regionale Tradition innerhalb der westafrikanischen Keramikskulptur. Diese Objekte sind vor allem mit Ahnenverehrung und ritualer Gedenkkultur in den in der nördlichen Savanne verstreuten Koma-Gemeinschaften verbunden.
Koma-Terrakotta-Köpfe werden typischerweise aus gebrannter Tonmasse modelliert, ihr Inneres ist hohl, oft sind Spuren der Coil-Technik erkennbar. Sie zeigen gewöhnlich verlängerte, ovale Gesichter mit hohen Stirnkuppen, hochgewölbten Nasen und schmalen oder mandelförmigen Augen.
Ein Kennzeichen des nordghanaischen Stils ist die Behandlung von Haaren oder Frisuren, die als eingravierte Linienmuster, gerippte Haarbüschel oder stilisierte Oberfrisuren dargestellt werden können und so einen tex-turalen Kontrast zu den glatten Gesichtspartien bilden. In einigen Exemplaren treten erhöhte Narbensignale an der Stirn, an den Schläfen oder Wangen auf und deuten auf persönliche oder symbolische Identität hin.
Die Oberflächen sind üblicherweise poliert oder leicht geschliffen und weisen eine warme rötlich-braune Färbung auf, die typisch für den lokalen Ton ist. Gelegentlich lassen Pigmentreste oder Rückstände ritualen Umgangs oder periodischen Opfergaben vermuten.
Formanteseitig tendieren Koma-Köpfe zu Vertikalität und zu vereinfachten geometrischen Proportionen, mit sorgfältiger Modellierung von Ebenen, um eine spirituelle Gegenwart statt naturgetreuer Details zu vermitteln. Diese regionalen Merkmale—verbreitete ovale Gesichter, stilisierte Frisuren und eingekerbte Narben—unterscheiden nordghanaische Terrakotta-Wig-werke von anderen zeitgenössischen westafrikanischen Keramiktraditionen.
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