George Armfield (1808-1893) - Fuchsjagd / Hunt






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Fuchsjagd / Hunt, ein Ölbild aus dem 19. Jahrhundert aus dem Vereinigten Königreich von George Armfield, das eine Fuchsjagd-Szene mit Terriern zeigt, 45 × 50 cm, gerahmt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bei dem von Ihnen gezeigten Gemälde handelt es sich um ein Werk von George Armfield (eigentlich George Armfield Smith, 1808–1893), einem der bekanntesten britischen Tiermaler des viktorianischen Zeitalters.
Über den Künstler: George Armfield
George Armfield war ein Spezialist für sportliche Szenen mit Hunden, insbesondere Terrier, Spaniels und Jagdhunde.
• Stil: Seine Werke zeichnen sich durch eine sehr lebendige, fast narrative Darstellung aus. Er fing oft den Moment der höchsten Anspannung ein – wie hier Terrier, die einen Fuchs in seinem Bau gestellt haben.
• Signatur: Auf Ihrem Detailfoto ist die typische, leicht kursive Signatur „G. Armfield“ unten rechts deutlich zu erkennen. Dies ist ein sehr gutes Zeichen für die Authentizität.
• Hintergrund: Er stellte zwischen 1840 und 1862 regelmäßig in der Royal Academy aus. Seine Bilder waren im 19. Jahrhundert extrem populär und schmückten oft die Herrenhäuser des Landadels.
• Motiv: Eine klassische „Ratting“ oder „Foxing“ Szene. Drei Terrier (verschiedene Rassen, vermutlich ein Cairn- und ein Jack-Russell-Typ) haben einen Fuchs in einem dichten Gebüsch/Bau entdeckt.
• Zustand: Das Bild weist das für sein Alter typische Craquelé (feine Risse in der Farbschicht) auf, was völlig normal ist. Der Rahmen ist ein prunkvoller, vergoldeter Stuckrahmen des 19. Jahrhunderts, der den Wert des Objekts unterstreicht, auch wenn er an der inneren Leiste (dem Gold-Passpartout) leichte Abriebstellen zeigt.
Bei dem von Ihnen gezeigten Gemälde handelt es sich um ein Werk von George Armfield (eigentlich George Armfield Smith, 1808–1893), einem der bekanntesten britischen Tiermaler des viktorianischen Zeitalters.
Über den Künstler: George Armfield
George Armfield war ein Spezialist für sportliche Szenen mit Hunden, insbesondere Terrier, Spaniels und Jagdhunde.
• Stil: Seine Werke zeichnen sich durch eine sehr lebendige, fast narrative Darstellung aus. Er fing oft den Moment der höchsten Anspannung ein – wie hier Terrier, die einen Fuchs in seinem Bau gestellt haben.
• Signatur: Auf Ihrem Detailfoto ist die typische, leicht kursive Signatur „G. Armfield“ unten rechts deutlich zu erkennen. Dies ist ein sehr gutes Zeichen für die Authentizität.
• Hintergrund: Er stellte zwischen 1840 und 1862 regelmäßig in der Royal Academy aus. Seine Bilder waren im 19. Jahrhundert extrem populär und schmückten oft die Herrenhäuser des Landadels.
• Motiv: Eine klassische „Ratting“ oder „Foxing“ Szene. Drei Terrier (verschiedene Rassen, vermutlich ein Cairn- und ein Jack-Russell-Typ) haben einen Fuchs in einem dichten Gebüsch/Bau entdeckt.
• Zustand: Das Bild weist das für sein Alter typische Craquelé (feine Risse in der Farbschicht) auf, was völlig normal ist. Der Rahmen ist ein prunkvoller, vergoldeter Stuckrahmen des 19. Jahrhunderts, der den Wert des Objekts unterstreicht, auch wenn er an der inneren Leiste (dem Gold-Passpartout) leichte Abriebstellen zeigt.
