Maurice Seghers (1883-1959) - Het licht van Oostende






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Het Licht von Oostende, originales Gemischte Technik auf Board von Maurice Seghers (1883–1959), belgischer Impressionist, circa 1910, 81 × 60 cm, rechts unten signiert, Seestück.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Der Antwerpener Seemann Maurice Seghers (1883-1959) wurde in eine künstlerische Familie geboren. Im Gegensatz zu seinem Vater – dem Schiffsbeauftragten und Seemann Henri Seghers Jr. (1848-1919) – durfte er die Königliche Akademie der Schönen Künste Antwerpen besuchen.
Ab 1892 verbringt er die Sommer zusammen mit seinen Eltern im Familienvilla ‚De Schuit‘ im damals noch dörflichen Knokke. Hier lernt er die örtliche Fischerei kennen. Die Heist- und Blankenberger Boote liefen dort noch täglich am Strand auf.
Nach seiner Ausbildung an der Antwerpener Akademie verweilt er ab 1908 regelmäßig in Nieuwpoort. Die gesamte flämische Küste übt eine große Anziehungskraft auf den jungen Seghers aus. Er fand viel Inspiration in den Häfen von Ostende und Zeebrugge mit den täglich ein- und auslaufenden Fischerbooten.
Während des Ersten Weltkriegs verweilt er in Südwest-England, in Barnstaple am Mündungsgebiet des Flusses Taw.
Er entwickelt sich zu einem begabten impressionistisch-realistischen Maler, der in einem markanten Handschriftstil mit klarem südlichem Kolorit malt.
Neben der Malerei mit Ölfarben, Gouachen und Aquarellen war er auch als dokumentarischer Zeichner und Radierer der allmählich verschwindenden Berufsschifffahrt tätig. Außerdem war er ein ausgezeichneter Schiffsmodellbauer und war 1952 eng in dieGründung des National Maritime Museum in Antwerpen eingebunden.
KUNSTNER: Maurice Seghers – rechts unten signiert
MEDIUM: Gemischte Technik auf Holz
DATIERUNG: ca. 1910
ABMESSUNGEN: 81x60 cm
ZUSTAND: Sehr gut. Nicht gerahmt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Der Antwerpener Seemann Maurice Seghers (1883-1959) wurde in eine künstlerische Familie geboren. Im Gegensatz zu seinem Vater – dem Schiffsbeauftragten und Seemann Henri Seghers Jr. (1848-1919) – durfte er die Königliche Akademie der Schönen Künste Antwerpen besuchen.
Ab 1892 verbringt er die Sommer zusammen mit seinen Eltern im Familienvilla ‚De Schuit‘ im damals noch dörflichen Knokke. Hier lernt er die örtliche Fischerei kennen. Die Heist- und Blankenberger Boote liefen dort noch täglich am Strand auf.
Nach seiner Ausbildung an der Antwerpener Akademie verweilt er ab 1908 regelmäßig in Nieuwpoort. Die gesamte flämische Küste übt eine große Anziehungskraft auf den jungen Seghers aus. Er fand viel Inspiration in den Häfen von Ostende und Zeebrugge mit den täglich ein- und auslaufenden Fischerbooten.
Während des Ersten Weltkriegs verweilt er in Südwest-England, in Barnstaple am Mündungsgebiet des Flusses Taw.
Er entwickelt sich zu einem begabten impressionistisch-realistischen Maler, der in einem markanten Handschriftstil mit klarem südlichem Kolorit malt.
Neben der Malerei mit Ölfarben, Gouachen und Aquarellen war er auch als dokumentarischer Zeichner und Radierer der allmählich verschwindenden Berufsschifffahrt tätig. Außerdem war er ein ausgezeichneter Schiffsmodellbauer und war 1952 eng in dieGründung des National Maritime Museum in Antwerpen eingebunden.
KUNSTNER: Maurice Seghers – rechts unten signiert
MEDIUM: Gemischte Technik auf Holz
DATIERUNG: ca. 1910
ABMESSUNGEN: 81x60 cm
ZUSTAND: Sehr gut. Nicht gerahmt.
