Seguace di Hermannc (XIX) - Ai confini del bosco






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Anhänger von Hermann Traugott Rüdisühli (Lenzburg 1864 – München 1944), Aquarell auf Papier, 15 × 20 cm. Der schweizerische Maler Hermann Traugott Rüdisühli (Lenzburg, Schweiz, 1864 – München, 1944) war ein schweizerischer Maler, Mitglied der künstlerischen Familie Rüdisühli. Er schuf mehr als 1.000 Gemälde, hauptsächlich Landschaften wie sein Vater J. L. Rüdisühli; wir haben ihn selten dabei gesehen, Porträts und Allegorien zu malen. Wie sein Vater und seine Brüder wurde Rüdisühli stark von Arnold Böcklin und dem deutschen Symbolismus beeinflusst. In den letzten Jahren war er arm. Er beging Selbstmord, nachdem seine Wohnung und sein Atelier durch einen Luftangriff im Zweiten Weltkrieg zerstört worden waren. Das vorliegende Werk ist ein raffiniertes Aquarell, das dem Betrachter den typischen symbolistischen Pathos der Werke von Rüdisühli, aber vor allem des großen Künstlers, seines Inspirationsgebers und künstlerischen Leitbilds Arnold Böcklin, gut vermittelt. Die hohen, dunklen und eindrucksvollen Zypressen stehen im Mittelpunkt dieses Werks, in dem die Farbabstufungen der Landschaft durch das kraftvolle Wechselspiel aus Licht und Schatten, das die Nachmittagssonne erzeugt, gut aufeinander abgestimmt sind; während die Intensität des Grüns sich verdunkelt und alle anderen Farben an timbraler Kraft gewinnen. Das Werk befindet sich in hervorragendem Zustand; der Trägerkarton weist vermutlich aufgrund thermischer bzw. hygrometrischer Schwankungen eine leichte Verformung auf. Das Werk stammt aus einer Sammlung in Brescia. Schneller Versand mit sicherer Verpackung und Beachtung der Entsorgungsnormen gemäß einem Eco-Green-Spirit.
# wutheringheights
Anhänger von Hermann Traugott Rüdisühli (Lenzburg 1864 – München 1944), Aquarell auf Papier, 15 × 20 cm. Der schweizerische Maler Hermann Traugott Rüdisühli (Lenzburg, Schweiz, 1864 – München, 1944) war ein schweizerischer Maler, Mitglied der künstlerischen Familie Rüdisühli. Er schuf mehr als 1.000 Gemälde, hauptsächlich Landschaften wie sein Vater J. L. Rüdisühli; wir haben ihn selten dabei gesehen, Porträts und Allegorien zu malen. Wie sein Vater und seine Brüder wurde Rüdisühli stark von Arnold Böcklin und dem deutschen Symbolismus beeinflusst. In den letzten Jahren war er arm. Er beging Selbstmord, nachdem seine Wohnung und sein Atelier durch einen Luftangriff im Zweiten Weltkrieg zerstört worden waren. Das vorliegende Werk ist ein raffiniertes Aquarell, das dem Betrachter den typischen symbolistischen Pathos der Werke von Rüdisühli, aber vor allem des großen Künstlers, seines Inspirationsgebers und künstlerischen Leitbilds Arnold Böcklin, gut vermittelt. Die hohen, dunklen und eindrucksvollen Zypressen stehen im Mittelpunkt dieses Werks, in dem die Farbabstufungen der Landschaft durch das kraftvolle Wechselspiel aus Licht und Schatten, das die Nachmittagssonne erzeugt, gut aufeinander abgestimmt sind; während die Intensität des Grüns sich verdunkelt und alle anderen Farben an timbraler Kraft gewinnen. Das Werk befindet sich in hervorragendem Zustand; der Trägerkarton weist vermutlich aufgrund thermischer bzw. hygrometrischer Schwankungen eine leichte Verformung auf. Das Werk stammt aus einer Sammlung in Brescia. Schneller Versand mit sicherer Verpackung und Beachtung der Entsorgungsnormen gemäß einem Eco-Green-Spirit.
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