Ramón Benito Roces (XX) - Retrato de mi padre






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Porträt meines Vaters, ein Ölgemälde von Ramón Benito Roces aus 1940–1950, signiert, Originalausgabe, Spanien, verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Porträt meines Vaters
Öl
Ramón Benito Roces
Architekt und Maler
Interessantes männliches Porträt in Ölfarbe, signiert R. Benito, correspondierend zu Ramón Benito Roces, Architekt und Künstler, der Alicante verbunden ist, in der Fachwelt bekannt für eine herausragende Laufbahn in der Architektur von Alicante in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Das Werk zeigt einen Halbfigur-Kadru mit Brille, blauem Anzug und dunkler Krawatte, dargestellt in einer Bildsprache von großer Zurückhaltung und psychologischer Kraft. Die Komposition lenkt die ganze Aufmerksamkeit auf das Gesicht des Modells, dessen ernster, beherrschter und frontaler Ausdruck eine ausgeprägte Atmosphäre von Würde, Introspektion und Präsenz vermittelt. Der neutrale, warme und leicht aureolierte Hintergrund hilft, die Figur abzuschirmen und den feierlichen Charakter des Porträts zu verstärken.
Das Stück gewinnt besonderes Interesse durch die auf der Rückseite erhaltene Information, wo eine alte Teilnahme-Etikette an der XIX. Nationalen Kunstausstellung der Nacionalen Obra Sindical «Educación y Descanso» verzeichnet ist, in der Ramón Benito Roces als Autor geführt wird, mit dem Titel «Porträt meines Vaters», eine Angabe, die der Arbeit einen wertvollen dokumentarischen Kontext verleiht.
Aus stilistischer Sicht befindet sich die Malerei in einem figurativen Realismus der Nachkriegszeit, der auf Treffsicherheit der Ähnlichkeit, Modellierung des Gesichts und die nüchterne Konstruktion der Figur achtet. Der Künstler verwendet einen beherrschten und präzisen Pinselstrich, ohne dekorative überflüssige Anklänge, und legt den Akzent auf Ausdruck, Licht und Volumen des Dargestellten. Das Ergebnis ist ein ernsthaftes und ehrliches Werk, in dem die psychologische Erfassung über jede Idealisierung dominiert.
Ramón Benito Roces erlangte vor allem in der Architektur seinen Ruf. Er gehörte zu den in Alicante in den 1970er und 1980er Jahren aktiven Fachleuten und war besonders anerkannt als Verfasser der Pfarrkirche St. Peter am Playa de San Juan. Er schloss sein Studium an der Escuela Técnica Superior de Arquitectura in Madrid im Jahr 1965 ab und promovierte 1975. Neben der freien Berufsausübung führte er architektonische Arbeiten, Planungen und Arbeiten in öffentlichen Organen aus, wodurch eine solide und umfassende Laufbahn entstand. Diese künstlerische Facette, dokumentiert durch dieses vorliegende Werk, fügt seinem kreativen Profil und seiner künstlerischen Sensibilität eine zusätzliche Bedeutung hinzu.
Das Werk präsentiert damit ein doppeltes Interesse: zum einen als Porträt mit bemerkenswerter menschlicher Intensität und ordentlicher technischer Ausführung; zum anderen als Zeugnis der künstlerischen Dimension eines Architekten, der im Kontext von Alicante des 20. Jahrhunderts bedeutend war. All dies macht dieses Stück zu einer besonders reizvollen Zusammenstellung für Sammler spanischer Porträts, Nachkriegsmalerei oder Arbeiten, die mit Figuren der alicantinischen Kulturszene und Berufswelt zu tun haben.
Die Bilder gehören zur Beschreibung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Porträt meines Vaters
Öl
Ramón Benito Roces
Architekt und Maler
Interessantes männliches Porträt in Ölfarbe, signiert R. Benito, correspondierend zu Ramón Benito Roces, Architekt und Künstler, der Alicante verbunden ist, in der Fachwelt bekannt für eine herausragende Laufbahn in der Architektur von Alicante in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Das Werk zeigt einen Halbfigur-Kadru mit Brille, blauem Anzug und dunkler Krawatte, dargestellt in einer Bildsprache von großer Zurückhaltung und psychologischer Kraft. Die Komposition lenkt die ganze Aufmerksamkeit auf das Gesicht des Modells, dessen ernster, beherrschter und frontaler Ausdruck eine ausgeprägte Atmosphäre von Würde, Introspektion und Präsenz vermittelt. Der neutrale, warme und leicht aureolierte Hintergrund hilft, die Figur abzuschirmen und den feierlichen Charakter des Porträts zu verstärken.
Das Stück gewinnt besonderes Interesse durch die auf der Rückseite erhaltene Information, wo eine alte Teilnahme-Etikette an der XIX. Nationalen Kunstausstellung der Nacionalen Obra Sindical «Educación y Descanso» verzeichnet ist, in der Ramón Benito Roces als Autor geführt wird, mit dem Titel «Porträt meines Vaters», eine Angabe, die der Arbeit einen wertvollen dokumentarischen Kontext verleiht.
Aus stilistischer Sicht befindet sich die Malerei in einem figurativen Realismus der Nachkriegszeit, der auf Treffsicherheit der Ähnlichkeit, Modellierung des Gesichts und die nüchterne Konstruktion der Figur achtet. Der Künstler verwendet einen beherrschten und präzisen Pinselstrich, ohne dekorative überflüssige Anklänge, und legt den Akzent auf Ausdruck, Licht und Volumen des Dargestellten. Das Ergebnis ist ein ernsthaftes und ehrliches Werk, in dem die psychologische Erfassung über jede Idealisierung dominiert.
Ramón Benito Roces erlangte vor allem in der Architektur seinen Ruf. Er gehörte zu den in Alicante in den 1970er und 1980er Jahren aktiven Fachleuten und war besonders anerkannt als Verfasser der Pfarrkirche St. Peter am Playa de San Juan. Er schloss sein Studium an der Escuela Técnica Superior de Arquitectura in Madrid im Jahr 1965 ab und promovierte 1975. Neben der freien Berufsausübung führte er architektonische Arbeiten, Planungen und Arbeiten in öffentlichen Organen aus, wodurch eine solide und umfassende Laufbahn entstand. Diese künstlerische Facette, dokumentiert durch dieses vorliegende Werk, fügt seinem kreativen Profil und seiner künstlerischen Sensibilität eine zusätzliche Bedeutung hinzu.
Das Werk präsentiert damit ein doppeltes Interesse: zum einen als Porträt mit bemerkenswerter menschlicher Intensität und ordentlicher technischer Ausführung; zum anderen als Zeugnis der künstlerischen Dimension eines Architekten, der im Kontext von Alicante des 20. Jahrhunderts bedeutend war. All dies macht dieses Stück zu einer besonders reizvollen Zusammenstellung für Sammler spanischer Porträts, Nachkriegsmalerei oder Arbeiten, die mit Figuren der alicantinischen Kulturszene und Berufswelt zu tun haben.
Die Bilder gehören zur Beschreibung.
