Statue, Grinsender Teufel - 14 cm - Bronze

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Francesca Romana Rocchini
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Wiener Bronze, 2. Hälfte 20.Jh. Zyseliert und goldfarben bemalt

Diese außergewöhnliche Wiener Bronze zeigt einen Satyr, dessen hämisches Grinsen sofort die Aufmerksamkeit auf sich zieht und den Betrachter in ein psychologisches Spiel hineinzieht. Der Faun wirkt zugleich spöttisch, lüstern und selbstbewusst, als sei er sich seiner Wirkung vollkommen bewusst. Genau dieses spannungsreiche Wechselspiel macht die Satyr Statue so faszinierend und lebendig. Der Gesichtsausdruck ist nicht nur dekorativ, sondern erzählerisch, fast provozierend angelegt. In der Tradition der Wiener Bronze wird hier Erotik nicht platt, sondern geistreich und vielschichtig dargestellt. Die Figur scheint den Raum zu mustern und den Betrachter aktiv herauszufordern.

Franz Xaver Bergmann – Leben und künstlerische Haltung

Franz Xaver Bergmann wurde 1861 in Wien geboren und wuchs in einem Umfeld auf, das handwerkliche Präzision und künstlerisches Denken eng miteinander verband. Seine Ausbildung führte ihn früh an die Verbindung von Kunstgießerei und freier Bildhauerei heran. Als einer der wichtigsten Vertreter der Wiener Bronze entwickelte er eine unverwechselbare Handschrift, die Mythologie, Erotik und Ironie vereinte. Figuren wie Satyr und Faun erlaubten ihm, gesellschaftliche Tabus in allegorischer Form zu thematisieren. Bergmanns Werke wurden international gesammelt und galten schon zu Lebzeiten als provokant und begehrt. Heute finden sich seine Satyr Statue und andere Arbeiten in Museen, renommierten Sammlungen und bedeutenden Auktionshäusern.

Körperlichkeit als Ausdruck innerer Triebe

Der Körper des Satyr ist kraftvoll modelliert, mit betonten Muskeln und einer Haltung, die Bewegung und Spannung zugleich vermittelt. Nichts an dieser Satyr Statue wirkt zufällig, jede Linie dient der Darstellung innerer Unruhe und animalischer Energie. Der Faun verkörpert hier nicht die sanfte Seite der Mythologie, sondern das Triebhafte, Ungezähmte und bewusst Grenzüberschreitende. Gerade diese kompromisslose Körperlichkeit ist ein zentrales Merkmal der Wiener Bronze aus dem Umfeld Franz Xaver Bergmanns. Die Erotik entsteht nicht durch Überzeichnung, sondern durch die selbstverständliche Präsenz des nackten Körpers. So wird der Satyr zu einer Projektionsfläche menschlicher Urinstinkte.

Oberfläche, Patina und sinnliche Präsenz

Die fein ausgearbeitete Bronzeoberfläche verstärkt den Eindruck von Lebendigkeit und Nähe. Licht gleitet über die spannungsvoll modellierten Flächen und lässt die Wiener Bronze je nach Blickwinkel unterschiedlich wirken. Die Patina betont Vertiefungen, Muskeln und Gesichtszüge und verleiht der Satyr Statue Tiefe und Charakter. Besonders das hämische Lächeln des Faun gewinnt durch diese Oberflächenbehandlung an Ausdruckskraft. Die Bronze wirkt warm, beinahe hautähnlich, und unterstreicht die sinnliche Dimension der Darstellung. Genau hier zeigt sich die meisterhafte Qualität klassischer Wiener Bronze.

Raumwirkung und bewusste Platzierung

Diese Satyr Statue entfaltet ihre volle Wirkung, wenn sie frei im Raum oder auf einem Einzelpodest präsentiert wird. Ideal ist eine Platzierung auf Augenhöhe, sodass der Blickkontakt mit dem Faun unmittelbar entsteht. In einer Vitrine oder auf einem Sideboard wirkt die Wiener Bronze wie ein stiller Beobachter, der den Raum dominiert. Durch die starke Mimik verändert sich die Wirkung je nach Standort des Betrachters. Die Skulptur eignet sich besonders für Sammler, die provokante Kunst bewusst inszenieren möchten. Als Satyr fordert sie Aufmerksamkeit und duldet keine beiläufige Betrachtung.

Ein Sammlerstück von provokativer Eleganz

Diese Wiener Bronze ist weit mehr als ein dekoratives Objekt, sie ist ein künstlerisches Statement. Der Satyr mit seinem hämischen Grinsen verkörpert Lust, Spott und Selbstbewusstsein in einer einzigen Figur. Als Faun steht er zwischen Mythos und menschlicher Psyche und macht die Satyr Statue zeitlos aktuell. Vergleichbare Werke sind heute nur noch selten auf dem Markt und meist in musealen Kontexten zu sehen. Für Liebhaber der Wiener Bronze ist diese Skulptur ein herausragendes Beispiel für erzählerische Erotik. Sie richtet sich an Sammler, die Kunst als Ausdruck von Charakter, Tiefe und Provokation verstehen.

Breite: 14 cm
Höhe: 9 cm
Tiefe: 5 cm
Gewicht: 0,5 kg
100% Bronze

Wiener Bronze, 2. Hälfte 20.Jh. Zyseliert und goldfarben bemalt

Diese außergewöhnliche Wiener Bronze zeigt einen Satyr, dessen hämisches Grinsen sofort die Aufmerksamkeit auf sich zieht und den Betrachter in ein psychologisches Spiel hineinzieht. Der Faun wirkt zugleich spöttisch, lüstern und selbstbewusst, als sei er sich seiner Wirkung vollkommen bewusst. Genau dieses spannungsreiche Wechselspiel macht die Satyr Statue so faszinierend und lebendig. Der Gesichtsausdruck ist nicht nur dekorativ, sondern erzählerisch, fast provozierend angelegt. In der Tradition der Wiener Bronze wird hier Erotik nicht platt, sondern geistreich und vielschichtig dargestellt. Die Figur scheint den Raum zu mustern und den Betrachter aktiv herauszufordern.

Franz Xaver Bergmann – Leben und künstlerische Haltung

Franz Xaver Bergmann wurde 1861 in Wien geboren und wuchs in einem Umfeld auf, das handwerkliche Präzision und künstlerisches Denken eng miteinander verband. Seine Ausbildung führte ihn früh an die Verbindung von Kunstgießerei und freier Bildhauerei heran. Als einer der wichtigsten Vertreter der Wiener Bronze entwickelte er eine unverwechselbare Handschrift, die Mythologie, Erotik und Ironie vereinte. Figuren wie Satyr und Faun erlaubten ihm, gesellschaftliche Tabus in allegorischer Form zu thematisieren. Bergmanns Werke wurden international gesammelt und galten schon zu Lebzeiten als provokant und begehrt. Heute finden sich seine Satyr Statue und andere Arbeiten in Museen, renommierten Sammlungen und bedeutenden Auktionshäusern.

Körperlichkeit als Ausdruck innerer Triebe

Der Körper des Satyr ist kraftvoll modelliert, mit betonten Muskeln und einer Haltung, die Bewegung und Spannung zugleich vermittelt. Nichts an dieser Satyr Statue wirkt zufällig, jede Linie dient der Darstellung innerer Unruhe und animalischer Energie. Der Faun verkörpert hier nicht die sanfte Seite der Mythologie, sondern das Triebhafte, Ungezähmte und bewusst Grenzüberschreitende. Gerade diese kompromisslose Körperlichkeit ist ein zentrales Merkmal der Wiener Bronze aus dem Umfeld Franz Xaver Bergmanns. Die Erotik entsteht nicht durch Überzeichnung, sondern durch die selbstverständliche Präsenz des nackten Körpers. So wird der Satyr zu einer Projektionsfläche menschlicher Urinstinkte.

Oberfläche, Patina und sinnliche Präsenz

Die fein ausgearbeitete Bronzeoberfläche verstärkt den Eindruck von Lebendigkeit und Nähe. Licht gleitet über die spannungsvoll modellierten Flächen und lässt die Wiener Bronze je nach Blickwinkel unterschiedlich wirken. Die Patina betont Vertiefungen, Muskeln und Gesichtszüge und verleiht der Satyr Statue Tiefe und Charakter. Besonders das hämische Lächeln des Faun gewinnt durch diese Oberflächenbehandlung an Ausdruckskraft. Die Bronze wirkt warm, beinahe hautähnlich, und unterstreicht die sinnliche Dimension der Darstellung. Genau hier zeigt sich die meisterhafte Qualität klassischer Wiener Bronze.

Raumwirkung und bewusste Platzierung

Diese Satyr Statue entfaltet ihre volle Wirkung, wenn sie frei im Raum oder auf einem Einzelpodest präsentiert wird. Ideal ist eine Platzierung auf Augenhöhe, sodass der Blickkontakt mit dem Faun unmittelbar entsteht. In einer Vitrine oder auf einem Sideboard wirkt die Wiener Bronze wie ein stiller Beobachter, der den Raum dominiert. Durch die starke Mimik verändert sich die Wirkung je nach Standort des Betrachters. Die Skulptur eignet sich besonders für Sammler, die provokante Kunst bewusst inszenieren möchten. Als Satyr fordert sie Aufmerksamkeit und duldet keine beiläufige Betrachtung.

Ein Sammlerstück von provokativer Eleganz

Diese Wiener Bronze ist weit mehr als ein dekoratives Objekt, sie ist ein künstlerisches Statement. Der Satyr mit seinem hämischen Grinsen verkörpert Lust, Spott und Selbstbewusstsein in einer einzigen Figur. Als Faun steht er zwischen Mythos und menschlicher Psyche und macht die Satyr Statue zeitlos aktuell. Vergleichbare Werke sind heute nur noch selten auf dem Markt und meist in musealen Kontexten zu sehen. Für Liebhaber der Wiener Bronze ist diese Skulptur ein herausragendes Beispiel für erzählerische Erotik. Sie richtet sich an Sammler, die Kunst als Ausdruck von Charakter, Tiefe und Provokation verstehen.

Breite: 14 cm
Höhe: 9 cm
Tiefe: 5 cm
Gewicht: 0,5 kg
100% Bronze

Details

Epoche
1900-2000
Herkunftsland
Unbekannt
Stil
Art Nouveau
Material
Bronze
Titel des Kunstwerks
Grinsender Teufel
Signatur
Nicht signiert
Farbe
Bronze
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
14 cm
Breite
9 cm
Tiefe
5 cm
Gewicht
500 g
Verkauft von
DeutschlandVerifiziert
Neu
auf Catawiki
Privat

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Skulpturen und Figuren