Scheurich - H. 37cm - Vase - Keramik - 571-38






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Keramikvase aus Deutschland im Fat-Lava-Stil der 1960er/1970er Jahre, vermutlich von Scheurich, Höhe 37 cm, rote Tropfenelemente und dunkle Lava-Glasur, hervorragender Zustand ohne Chips oder Risse.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Markante Keramikvase aus der Zeit der 1970er Jahre, ausgeführt im typischen Fat-Lava-Stil der westdeutschen Keramikproduktion und der Firma Scheurich. Die Vase zeigt eine kräftige, kontrastreiche Gestaltung mit leuchtend roten, tropfenförmigen Elementen, die sich rhythmisch über den Körper verteilen und von einer dunklen, stark strukturierten Lava-Glasur umgeben sind.
Die reliefartige Oberfläche entsteht durch die charakteristische Lavaglasur, bei der sich während des Brennvorgangs eine blasige, vulkanisch anmutende Struktur bildet. In Kombination mit der intensiven Farbgebung ergibt sich ein ausdrucksstarkes, fast grafisches Erscheinungsbild, das exemplarisch für das Design der 1960er und 1970er Jahre steht.
Die klare, leicht konische Form unterstreicht die dekorative Wirkung der Glasur und lenkt den Blick auf das lebendige Muster. Solche Vasen wurden in Westdeutschland in großen Keramikzentren gefertigt und sind heute ein prägnantes Beispiel für die sogenannte Fat-Lava-Ästhetik, die international gesammelt wird.
Die Vase hat keine Chips oder Risse.
Die Ware wird in Polsterfolie eingewickelt und von Bio-Styropor umhüllt in einem doppelwandigen Karton per DHL versendet.
Die Vase wirkt sowohl als Einzelstück als auch in Kombination mit anderen Objekten der Epoche und setzt mit ihrer intensiven Farbigkeit einen starken Akzent im Raum.
Markante Keramikvase aus der Zeit der 1970er Jahre, ausgeführt im typischen Fat-Lava-Stil der westdeutschen Keramikproduktion und der Firma Scheurich. Die Vase zeigt eine kräftige, kontrastreiche Gestaltung mit leuchtend roten, tropfenförmigen Elementen, die sich rhythmisch über den Körper verteilen und von einer dunklen, stark strukturierten Lava-Glasur umgeben sind.
Die reliefartige Oberfläche entsteht durch die charakteristische Lavaglasur, bei der sich während des Brennvorgangs eine blasige, vulkanisch anmutende Struktur bildet. In Kombination mit der intensiven Farbgebung ergibt sich ein ausdrucksstarkes, fast grafisches Erscheinungsbild, das exemplarisch für das Design der 1960er und 1970er Jahre steht.
Die klare, leicht konische Form unterstreicht die dekorative Wirkung der Glasur und lenkt den Blick auf das lebendige Muster. Solche Vasen wurden in Westdeutschland in großen Keramikzentren gefertigt und sind heute ein prägnantes Beispiel für die sogenannte Fat-Lava-Ästhetik, die international gesammelt wird.
Die Vase hat keine Chips oder Risse.
Die Ware wird in Polsterfolie eingewickelt und von Bio-Styropor umhüllt in einem doppelwandigen Karton per DHL versendet.
Die Vase wirkt sowohl als Einzelstück als auch in Kombination mit anderen Objekten der Epoche und setzt mit ihrer intensiven Farbigkeit einen starken Akzent im Raum.
