Nr. 102532803

Verkauft
Europäische Schule (XX) - Blumenstilleben
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€ 300
Vor 1 Woche

Europäische Schule (XX) - Blumenstilleben

Spätsommerliche Blütenpracht – Impressionistisches Blumenstillleben in prunkvoller Rahmung (Wien, frühes 20. Jahrhundert) Bei dem vorliegenden Objekt handelt es sich um ein gerahmtes Ölgemälde auf Karton, das als charakteristisches Beispiel für die bürgerliche Interieurmalerei der österreichischen Schule an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert einzustufen ist. Historie und Provenienz: Das Werk stammt aus österreichischem Privatbesitz. Die stilistische Ausführung sowie die handwerkliche Beschaffenheit des Rahmens legen eine Entstehung im Zeitraum zwischen 1890 und 1920 nahe. In dieser Epoche erlebte das Genre des Blumenstilllebens in Wien eine Renaissance, beeinflusst durch die spätromantische Tradition und den aufkommenden Impressionismus. Katalognummer / Signatur: Eine eindeutige Signatur im unteren Bildbereich ist auf den vorliegenden Aufnahmen nicht zweifelsfrei zu identifizieren, was bei kleinformatigen Studien dieser Zeit nicht ungewöhnlich ist. Auf der Rückseite des Rahmens findet sich eine handschriftliche Nummerierung („45er“), die auf eine frühere Galerieinventarisierung oder Auktionszuordnung hindeutet. Physikalische Beschaffenheit: Das Außenmaß inklusive Rahmen beträgt ca. 40 × 32 cm (ermittelt via digitaler Messung). Die Malerei wurde in der Technik Öl auf Kartonage ausgeführt, die mit zeitgenössischen Nägeln im Rahmen fixiert ist. Analyse der künstlerischen Ausführung (Das „Florale Geflecht“) Die Darstellung besticht durch ihre dynamische, fast skizzenhafte Malweise, die das Lichtspiel auf den Blütenblättern einfängt: Motivik: Gezeigt wird eine dichte Ansammlung violetter und rosafarbener Blüten (möglicherweise Astern oder herbstliche Anemonen) vor einem tiefdunklen, fast schwarz-grünen Hintergrund. Diese Hell-Dunkel-Kontrastierung verleiht den Blüten eine plastische Leuchtkraft und Tiefe. Duktus: Der Farbauftrag ist pastos (impasto), wobei die einzelnen Pinselstriche deutlich sichtbar bleiben. Dies zeugt von einer sicheren Hand des Künstlers, der die Form der Blüten nicht durch exakte Linien, sondern durch das Setzen von Lichtreflexen (weiße und gelbe Farbtupfer im Zentrum) definiert. Farbskala: Die Palette beschränkt sich auf harmonische Violett-, Rosa- und Mauvetöne, die durch die komplementären Grünnuancen des Hintergrunds gesteigert werden. Diese Farbwahl ist typisch für die melancholisch-elegante Ästhetik des Fin de Siècle. Ikonografie und grafische Gestaltung des Rahmens Die Rahmung ist als integraler Bestandteil des Kunstobjekts zu betrachten und unterstreicht dessen repräsentativen Charakter: Zentralmotiv des Rahmens: Es handelt sich um einen prunkvollen, vergoldeten Stuckrahmen (Prunkrahmen). Die Ornamentik zeigt ein umlaufendes Palmetten- und Muschelmotiv (Akkanthus-Zitate), das der Formensprache des Historismus bzw. des Neobarocks zuzuordnen ist. Oberflächenbeschaffenheit: Die Vergoldung weist eine feine Punzierung (Punktstruktur) auf den flachen Bereichen auf, was zu einer diffusen Lichtbrechung führt und den Glanz des Rahmens edel dämpft. Die Tiefe des Profils verleiht dem kleinen Gemälde eine fensterartige Fernwirkung. Rückseite: Die Rückseite offenbart einen massiven Holzrahmen mit Gehrungsschnitt. Das Holz zeigt eine natürliche Alterspatina und Spuren handwerklicher Bearbeitung, was die Datierung in das frühe 20. Jahrhundert stützt. Kunsthistorischer Kontext: Das Blumenstillleben der Wiener Schule Das Werk steht in der Tradition der Wiener Blumenmalerei, die von Künstlern wie jenen aus dem Umkreis der Akademie geprägt wurde. Während im Biedermeier noch die botanische Exaktheit im Vordergrund stand, liegt hier der Fokus auf der Stimmung (Stimmungsimpressionismus): Stilmischung: Die Kombination aus einem strengen, historisierenden Rahmen und einer lockeren, fast modernen Malerei im Inneren ist bezeichnend für den Übergangsbereich zwischen Tradition und Moderne in der österreichischen Kunstgeschichte. Bedeutung der Rahmung: Der Rahmen dient hier nicht nur dem Schutz, sondern als „Bühne“, die das bescheidene Naturmotiv zu einem wertvollen Einrichtungsgegenstand erhebt. Materialzustand und gutachterliche Bewertung Der Erhaltungszustand ist in Relation zum Alter als gut zu bewerten: Gemälde: Die Farbschicht wirkt stabil. Es sind keine großflächigen Krakelees oder Farbabplatzungen erkennbar. Rahmen: Der Stuckrahmen zeigt altersbedingte Gebrauchsspuren. An der oberen linken Ecke sowie an den Kanten sind kleinere Fehlstellen im Stuck und Abrieb der Vergoldung sichtbar (freiliegendes Kreidegrund-Material). Diese Spuren sind jedoch als authentische Alterspatina zu werten und beeinträchtigen die Gesamtwirkung nur unwesentlich. Marktwert-Analyse und Ausblick 2026 Kleine florale Ölgemälde dieser Qualität erfreuen sich konstanter Beliebtheit, da sie als „Sammlerstücke für die Wand“ gelten. Kriterium Bewertung Einfluss auf den Wert Künstlerischer Rang Handwerklich solide Physischer Zustand Originalzustand mit Patina Positiv Rahmen Hochwertiger Prunkrahmen Hoch Markttrend 2026 Renaissance des "Grandmillennial"-Stils Positiv Zusammenfassung für das Archiv Dieses Objekt ist ein klassisches Zeugnis österreichischer Wohnkultur. Es vereint die handwerkliche Pracht der Rahmenkunst mit der emotionalen Unmittelbarkeit impressionistischer Blumenmalerei. Ein ideales Exponat für Sammlungen mit Fokus auf Wiener Interieurs oder Stillleben des frühen 20. Jahrhunderts. Titel Impressionistisches Blumenstillleben (Violette Blüten) – Öl auf Malkarton, gerahmt, Österreich ca. 1900/1920 Objekt Ölgemälde auf Leinwand im originalen vergoldeten Prunkrahmen. Maße: ca. 40 × 32 cm (Außenmaß inklusive Rahmen). Technik: Öl auf Karton Provenienz: Österreichischer Privatbesitz. Darstellung Das Gemälde zeigt ein dichtes Arrangement von violetten und rosafarbenen Blütenköpfen, die den Bildraum fast vollständig ausfüllen. Die Blüten sind mit schnellen, sicheren Pinselstrichen modelliert, wobei weiße Glanzlichter die Bildmitte betonen. Der Hintergrund ist in dunklen Erdtönen gehalten, was die Leuchtkraft der floralen Farben verstärkt. Der Rahmen ist ein aufwendig gestalteter Stuckrahmen mit Vergoldung. Das Dekor besteht aus stilisierten Muschel- und Blattmotiven in reliefartiger Ausführung. Die Kombination aus Malerei und Rahmen erzeugt eine prunkvolle, spätwilhelminische bzw. spätkaiserzeitliche Anmutung. Technik und Ausführung Maltechnik: Klassische Ölmalerei auf Kartonage. Der Farbauftrag ist teils lasierend, in den Blütenzentren jedoch deutlich erhaben (pastos) ausgeführt. Rahmung: Holzrahmen mit Gipsstuck-Auflage, vergoldet. Die Oberflächenstruktur zeigt eine feine Granulierung. Zustand: Das Gemälde ist original erhalten. Der Rahmen weist kleinere, zeitübliche Bestoßungen an den Kanten und Ecken auf, die den antiken Charakter unterstreichen. Datierung und Kontext Das Werk lässt sich stilistisch in die Zeit um 1900 bis 1920 einordnen. Die Malweise orientiert sich am Wiener Stimmungsimpressionismus in der Jugendstil-Zeit, der die Naturdarstellung mit einer subjektiven, emotionalen Farbauffassung verband. Solche Werke waren fester Bestandteil der bürgerlichen Kunstsammlungen im Wien der Jahrhundertwende. Fazit Ein charmantes und dekorativ hochwertiges Blumenstillleben, das durch seine Farbgewalt und den imposanten Rahmen besticht. Es dokumentiert die anhaltende Relevanz des floralen Sujets in der österreichischen Kunstgeschichte. Künstler: Unbekannter Meister der österreichischen Schule Titel: Blumenstudie in Violett und Rosa Technik: Öl auf Karton Rahmen: Vergoldeter Prunkrahmen (Stuck auf Holz) Maße: 40 × 32 cm (inkl. Rahmen) Zustand: Gut (mit authentischen Altersspuren am Rahmen) Bedeutung: Repräsentatives Beispiel für Wiener Interieurmalerei N

Nr. 102532803

Verkauft
Europäische Schule (XX) - Blumenstilleben

Europäische Schule (XX) - Blumenstilleben

Spätsommerliche Blütenpracht – Impressionistisches Blumenstillleben in prunkvoller Rahmung (Wien, frühes 20. Jahrhundert)

Bei dem vorliegenden Objekt handelt es sich um ein gerahmtes Ölgemälde auf Karton, das als charakteristisches Beispiel für die bürgerliche Interieurmalerei der österreichischen Schule an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert einzustufen ist.

Historie und Provenienz: Das Werk stammt aus österreichischem Privatbesitz. Die stilistische Ausführung sowie die handwerkliche Beschaffenheit des Rahmens legen eine Entstehung im Zeitraum zwischen 1890 und 1920 nahe. In dieser Epoche erlebte das Genre des Blumenstilllebens in Wien eine Renaissance, beeinflusst durch die spätromantische Tradition und den aufkommenden Impressionismus.

Katalognummer / Signatur: Eine eindeutige Signatur im unteren Bildbereich ist auf den vorliegenden Aufnahmen nicht zweifelsfrei zu identifizieren, was bei kleinformatigen Studien dieser Zeit nicht ungewöhnlich ist. Auf der Rückseite des Rahmens findet sich eine handschriftliche Nummerierung („45er“), die auf eine frühere Galerieinventarisierung oder Auktionszuordnung hindeutet.

Physikalische Beschaffenheit: Das Außenmaß inklusive Rahmen beträgt ca. 40 × 32 cm (ermittelt via digitaler Messung). Die Malerei wurde in der Technik Öl auf Kartonage ausgeführt, die mit zeitgenössischen Nägeln im Rahmen fixiert ist.

Analyse der künstlerischen Ausführung (Das „Florale Geflecht“)
Die Darstellung besticht durch ihre dynamische, fast skizzenhafte Malweise, die das Lichtspiel auf den Blütenblättern einfängt:

Motivik: Gezeigt wird eine dichte Ansammlung violetter und rosafarbener Blüten (möglicherweise Astern oder herbstliche Anemonen) vor einem tiefdunklen, fast schwarz-grünen Hintergrund. Diese Hell-Dunkel-Kontrastierung verleiht den Blüten eine plastische Leuchtkraft und Tiefe.

Duktus: Der Farbauftrag ist pastos (impasto), wobei die einzelnen Pinselstriche deutlich sichtbar bleiben. Dies zeugt von einer sicheren Hand des Künstlers, der die Form der Blüten nicht durch exakte Linien, sondern durch das Setzen von Lichtreflexen (weiße und gelbe Farbtupfer im Zentrum) definiert.

Farbskala: Die Palette beschränkt sich auf harmonische Violett-, Rosa- und Mauvetöne, die durch die komplementären Grünnuancen des Hintergrunds gesteigert werden. Diese Farbwahl ist typisch für die melancholisch-elegante Ästhetik des Fin de Siècle.

Ikonografie und grafische Gestaltung des Rahmens
Die Rahmung ist als integraler Bestandteil des Kunstobjekts zu betrachten und unterstreicht dessen repräsentativen Charakter:

Zentralmotiv des Rahmens: Es handelt sich um einen prunkvollen, vergoldeten Stuckrahmen (Prunkrahmen). Die Ornamentik zeigt ein umlaufendes Palmetten- und Muschelmotiv (Akkanthus-Zitate), das der Formensprache des Historismus bzw. des Neobarocks zuzuordnen ist.

Oberflächenbeschaffenheit: Die Vergoldung weist eine feine Punzierung (Punktstruktur) auf den flachen Bereichen auf, was zu einer diffusen Lichtbrechung führt und den Glanz des Rahmens edel dämpft. Die Tiefe des Profils verleiht dem kleinen Gemälde eine fensterartige Fernwirkung.

Rückseite: Die Rückseite offenbart einen massiven Holzrahmen mit Gehrungsschnitt. Das Holz zeigt eine natürliche Alterspatina und Spuren handwerklicher Bearbeitung, was die Datierung in das frühe 20. Jahrhundert stützt.

Kunsthistorischer Kontext: Das Blumenstillleben der Wiener Schule
Das Werk steht in der Tradition der Wiener Blumenmalerei, die von Künstlern wie jenen aus dem Umkreis der Akademie geprägt wurde. Während im Biedermeier noch die botanische Exaktheit im Vordergrund stand, liegt hier der Fokus auf der Stimmung (Stimmungsimpressionismus):

Stilmischung: Die Kombination aus einem strengen, historisierenden Rahmen und einer lockeren, fast modernen Malerei im Inneren ist bezeichnend für den Übergangsbereich zwischen Tradition und Moderne in der österreichischen Kunstgeschichte.

Bedeutung der Rahmung: Der Rahmen dient hier nicht nur dem Schutz, sondern als „Bühne“, die das bescheidene Naturmotiv zu einem wertvollen Einrichtungsgegenstand erhebt.

Materialzustand und gutachterliche Bewertung
Der Erhaltungszustand ist in Relation zum Alter als gut zu bewerten:

Gemälde: Die Farbschicht wirkt stabil. Es sind keine großflächigen Krakelees oder Farbabplatzungen erkennbar.

Rahmen: Der Stuckrahmen zeigt altersbedingte Gebrauchsspuren. An der oberen linken Ecke sowie an den Kanten sind kleinere Fehlstellen im Stuck und Abrieb der Vergoldung sichtbar (freiliegendes Kreidegrund-Material). Diese Spuren sind jedoch als authentische Alterspatina zu werten und beeinträchtigen die Gesamtwirkung nur unwesentlich.

Marktwert-Analyse und Ausblick 2026
Kleine florale Ölgemälde dieser Qualität erfreuen sich konstanter Beliebtheit, da sie als „Sammlerstücke für die Wand“ gelten.

Kriterium Bewertung Einfluss auf den Wert
Künstlerischer Rang Handwerklich solide
Physischer Zustand Originalzustand mit Patina Positiv
Rahmen Hochwertiger Prunkrahmen Hoch
Markttrend 2026 Renaissance des "Grandmillennial"-Stils Positiv

Zusammenfassung für das Archiv

Dieses Objekt ist ein klassisches Zeugnis österreichischer Wohnkultur. Es vereint die handwerkliche Pracht der Rahmenkunst mit der emotionalen Unmittelbarkeit impressionistischer Blumenmalerei. Ein ideales Exponat für Sammlungen mit Fokus auf Wiener Interieurs oder Stillleben des frühen 20. Jahrhunderts.

Titel
Impressionistisches Blumenstillleben (Violette Blüten) – Öl auf Malkarton, gerahmt, Österreich ca. 1900/1920

Objekt
Ölgemälde auf Leinwand im originalen vergoldeten Prunkrahmen.
Maße: ca. 40 × 32 cm (Außenmaß inklusive Rahmen).
Technik: Öl auf Karton
Provenienz: Österreichischer Privatbesitz.

Darstellung
Das Gemälde zeigt ein dichtes Arrangement von violetten und rosafarbenen Blütenköpfen, die den Bildraum fast vollständig ausfüllen. Die Blüten sind mit schnellen, sicheren Pinselstrichen modelliert, wobei weiße Glanzlichter die Bildmitte betonen. Der Hintergrund ist in dunklen Erdtönen gehalten, was die Leuchtkraft der floralen Farben verstärkt.

Der Rahmen ist ein aufwendig gestalteter Stuckrahmen mit Vergoldung. Das Dekor besteht aus stilisierten Muschel- und Blattmotiven in reliefartiger Ausführung. Die Kombination aus Malerei und Rahmen erzeugt eine prunkvolle, spätwilhelminische bzw. spätkaiserzeitliche Anmutung.

Technik und Ausführung
Maltechnik: Klassische Ölmalerei auf Kartonage. Der Farbauftrag ist teils lasierend, in den Blütenzentren jedoch deutlich erhaben (pastos) ausgeführt.

Rahmung: Holzrahmen mit Gipsstuck-Auflage, vergoldet. Die Oberflächenstruktur zeigt eine feine Granulierung.

Zustand: Das Gemälde ist original erhalten. Der Rahmen weist kleinere, zeitübliche Bestoßungen an den Kanten und Ecken auf, die den antiken Charakter unterstreichen.

Datierung und Kontext
Das Werk lässt sich stilistisch in die Zeit um 1900 bis 1920 einordnen. Die Malweise orientiert sich am Wiener Stimmungsimpressionismus in der Jugendstil-Zeit, der die Naturdarstellung mit einer subjektiven, emotionalen Farbauffassung verband. Solche Werke waren fester Bestandteil der bürgerlichen Kunstsammlungen im Wien der Jahrhundertwende.

Fazit
Ein charmantes und dekorativ hochwertiges Blumenstillleben, das durch seine Farbgewalt und den imposanten Rahmen besticht. Es dokumentiert die anhaltende Relevanz des floralen Sujets in der österreichischen Kunstgeschichte.

Künstler: Unbekannter Meister der österreichischen Schule
Titel: Blumenstudie in Violett und Rosa
Technik: Öl auf Karton
Rahmen: Vergoldeter Prunkrahmen (Stuck auf Holz)
Maße: 40 × 32 cm (inkl. Rahmen)
Zustand: Gut (mit authentischen Altersspuren am Rahmen)
Bedeutung: Repräsentatives Beispiel für Wiener Interieurmalerei

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Höchstgebot
€ 300
Caterina Maffeis
Experte
Schätzung  € 400 - € 500

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Klassische Kunst und Impressionismus

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