Sully Prudhomme - ALS - Signed Letter - 1896





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sully Prudhomme (6. März 1839 – 6. September 1907) war ein französischer Dichter und Essayist. Er war der erste Gewinner des Nobelpreises für Literatur im Jahr 1901.
Dieser dreiseitige Brief, datiert auf den 4. Juli 1896, ist im Wesentlichen ein herzlicher "Herzlichen Glückwunsch" an einen engen Freund zu seiner bevorstehenden Heirat, gemischt mit Reflexionen über ihre lange gemeinsame Geschichte.
Wichtige Erkenntnisse aus dem Text
Ein "Mann des Willens": Prudhomme merkt an, dass sein Freund nicht einfach in die Ehe "gefallen" sei, sondern sie durch seinen eigenen Willen "gegründet" habe. Das spiegelt Prudhommes philosophischen Hintergrund wider—er schrieb oft über das Zusammenspiel von menschlicher Emotion und intellektueller Bestimmung.
Tiefe Intimität: Er verwendet den Begriff "notre intimité" (unsere Intimität/Vertrautheit), was darauf hindeutet, dass sie sehr enge Vertraute waren, die ihre Lebensziele ("Projekte") bereits miteinander teilten, lange bevor sie Realität wurden.
Poetische Wärme: Selbst in einem privaten Brief strahlt sein Nobelpreisträger-Stil durch. Er spricht davon, mit seinem Freund "unsichtbar anwesend" zu sein, was eine sehr poetische Art ist zu sagen: "Ich bin geistig bei dir."
Sully Prudhomme (6. März 1839 – 6. September 1907) war ein französischer Dichter und Essayist. Er war der erste Gewinner des Nobelpreises für Literatur im Jahr 1901.
Dieser dreiseitige Brief, datiert auf den 4. Juli 1896, ist im Wesentlichen ein herzlicher "Herzlichen Glückwunsch" an einen engen Freund zu seiner bevorstehenden Heirat, gemischt mit Reflexionen über ihre lange gemeinsame Geschichte.
Wichtige Erkenntnisse aus dem Text
Ein "Mann des Willens": Prudhomme merkt an, dass sein Freund nicht einfach in die Ehe "gefallen" sei, sondern sie durch seinen eigenen Willen "gegründet" habe. Das spiegelt Prudhommes philosophischen Hintergrund wider—er schrieb oft über das Zusammenspiel von menschlicher Emotion und intellektueller Bestimmung.
Tiefe Intimität: Er verwendet den Begriff "notre intimité" (unsere Intimität/Vertrautheit), was darauf hindeutet, dass sie sehr enge Vertraute waren, die ihre Lebensziele ("Projekte") bereits miteinander teilten, lange bevor sie Realität wurden.
Poetische Wärme: Selbst in einem privaten Brief strahlt sein Nobelpreisträger-Stil durch. Er spricht davon, mit seinem Freund "unsichtbar anwesend" zu sein, was eine sehr poetische Art ist zu sagen: "Ich bin geistig bei dir."

