Djenne terracota figure - Figur - Mali






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese unheimliche Gestalt hockt sich zusammen, das Bein an die Brust gezogen, der Kopf auf dem Knie abgelegt. Gleichzeitig vermittelt sie die geknotete Spannung der Angst und die erhabene Abwesenheit tiefer Gebete. Vor über 700 Jahren im Inland-Niger-Delta-Gebiet des heutigen Mali geschaffen, verschmelzen in dieser eleganten Arbeit die intensiven emotionalen Impulse zu einer Grenzerfahrung von Zeit und Ort.
Diese Terrakotta-Skulptur stammt aus einem Ort namens Jenne-jeno, der ältesten bekannten Stadt Subsahara-Afrikas. Jenne-jeno blühte im neunten Jahrhundert n. Chr., doch schwand sie und wurde bis 1400 verlassen. Gegenstände aus Gussmessing und geschmiedetem Eisen, Tongefäße und Figuren wie diese überdauern. Sie bezeugen das, was Wissenschaftler als eine reich gegliederte und hoch entwickelte urbane Gesellschaft betrachten.
Nur wenige kontrollierte archäologische Ausgrabungen geben bereits die dunkelsten Umrisse der ursprünglichen Bedeutung der Kunst dieser Zeit und dieser Region wieder. Wieder gefundene Terrakotta-Figuren werden häufig recht detailliert wiedergegeben. Sie umfassen Schmuck, Kleidung und Körperornamente wie die parallelen Säulen aus Erhebungen und Kreisen auf dem Rücken dieses Werks. Manchmal bedecken sie den ganzen Körper und scheinen die Pusteln einer schrecklichen Krankheit darzustellen.
Provenienz: Jean-Michel Huguenin, Paris
Der Verkäufer stellt sich vor
Diese unheimliche Gestalt hockt sich zusammen, das Bein an die Brust gezogen, der Kopf auf dem Knie abgelegt. Gleichzeitig vermittelt sie die geknotete Spannung der Angst und die erhabene Abwesenheit tiefer Gebete. Vor über 700 Jahren im Inland-Niger-Delta-Gebiet des heutigen Mali geschaffen, verschmelzen in dieser eleganten Arbeit die intensiven emotionalen Impulse zu einer Grenzerfahrung von Zeit und Ort.
Diese Terrakotta-Skulptur stammt aus einem Ort namens Jenne-jeno, der ältesten bekannten Stadt Subsahara-Afrikas. Jenne-jeno blühte im neunten Jahrhundert n. Chr., doch schwand sie und wurde bis 1400 verlassen. Gegenstände aus Gussmessing und geschmiedetem Eisen, Tongefäße und Figuren wie diese überdauern. Sie bezeugen das, was Wissenschaftler als eine reich gegliederte und hoch entwickelte urbane Gesellschaft betrachten.
Nur wenige kontrollierte archäologische Ausgrabungen geben bereits die dunkelsten Umrisse der ursprünglichen Bedeutung der Kunst dieser Zeit und dieser Region wieder. Wieder gefundene Terrakotta-Figuren werden häufig recht detailliert wiedergegeben. Sie umfassen Schmuck, Kleidung und Körperornamente wie die parallelen Säulen aus Erhebungen und Kreisen auf dem Rücken dieses Werks. Manchmal bedecken sie den ganzen Körper und scheinen die Pusteln einer schrecklichen Krankheit darzustellen.
Provenienz: Jean-Michel Huguenin, Paris
