Kamerun. 1000 Francs 2010 (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kamerun – 2010 – 1000 Franken – Turiner Grabtuch
Beschreibung
Metall: Silber .925
Gewicht: 25 g
Durchmesser: 38,61 mm
Qualität: BU
Auflage: 2'010 Stück.
Mit achromatischem Hologramm.
Wenn die Münze im Winkel von 60° gehalten wird, erscheint das Hologramm farblos.
Das Turiner Grabtuch ist ein Leinentuch mit einer Länge von 4,36 m und einer Breite von 1,10 m, auf dem sich eine Nachbildung eines Mannes befindet. Es wird als Grabtuch von Jesus Christus verehrt und gilt als die wichtigste Ikone (Kunstwerk) der katholischen Kirche. Seit Jahrzehnten führen Forscher sehr umstrittene Diskussionen über das Tuch und seine Echtheit, was zur Entstehung der sogenannten Sindonologie geführt hat, einem eigenständigen Fachgebiet.
Im Jahr 1357 wurde das Grabtuch erstmals öffentlich im Süden Frankreichs präsentiert. Diese Tradition wechselte die Besitzer, bis es 1578 erneut in der neu errichteten Turiner Kathedrale durch die sabaudische Dynastie ausgestellt wurde. Nach dem Tod des letzten Königs Italiens, Humbert II., wurde das Tuch 1983 dem Heiligen Stuhl in Rom übergeben.
Im Heiligen Jahr 2000 wurde das Grabtuch Jesu Christi ausgestellt. Auf Anweisung von Papst Benedikt XVI. wurde das Grabtuch 2010 erneut der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, und zehntausend Pilger besuchten dieses geheimnisvolle Symbol. Eine weitere Ausstellung ist für das Jahr 2025 geplant. Bis dahin wird das Antlitz Jesu Christi auf dieser wunderschönen Silbermünze in einem speziellen, geprägten achromatischen Hologramm zu sehen sein.
Kamerun – 2010 – 1000 Franken – Turiner Grabtuch
Beschreibung
Metall: Silber .925
Gewicht: 25 g
Durchmesser: 38,61 mm
Qualität: BU
Auflage: 2'010 Stück.
Mit achromatischem Hologramm.
Wenn die Münze im Winkel von 60° gehalten wird, erscheint das Hologramm farblos.
Das Turiner Grabtuch ist ein Leinentuch mit einer Länge von 4,36 m und einer Breite von 1,10 m, auf dem sich eine Nachbildung eines Mannes befindet. Es wird als Grabtuch von Jesus Christus verehrt und gilt als die wichtigste Ikone (Kunstwerk) der katholischen Kirche. Seit Jahrzehnten führen Forscher sehr umstrittene Diskussionen über das Tuch und seine Echtheit, was zur Entstehung der sogenannten Sindonologie geführt hat, einem eigenständigen Fachgebiet.
Im Jahr 1357 wurde das Grabtuch erstmals öffentlich im Süden Frankreichs präsentiert. Diese Tradition wechselte die Besitzer, bis es 1578 erneut in der neu errichteten Turiner Kathedrale durch die sabaudische Dynastie ausgestellt wurde. Nach dem Tod des letzten Königs Italiens, Humbert II., wurde das Tuch 1983 dem Heiligen Stuhl in Rom übergeben.
Im Heiligen Jahr 2000 wurde das Grabtuch Jesu Christi ausgestellt. Auf Anweisung von Papst Benedikt XVI. wurde das Grabtuch 2010 erneut der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, und zehntausend Pilger besuchten dieses geheimnisvolle Symbol. Eine weitere Ausstellung ist für das Jahr 2025 geplant. Bis dahin wird das Antlitz Jesu Christi auf dieser wunderschönen Silbermünze in einem speziellen, geprägten achromatischen Hologramm zu sehen sein.

