casamançais - Senegal (Ohne mindestpreis)





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Originale Terrakotta-Skulptur der senegalesischen Casamançais-Künstlerin Seni Awa Camara, Datierung 2000–2010, 60 cm hoch und 16 cm breit, Herkunft Casamance, Senegal.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Senegalesische Bildhauerin.
Seni Awa Camara gehört zu jenen Künstlerinnen, die 1989 durch die Ausstellung Magiciens de la Terre in die afrikanische Gegenwartkunst eingeführt wurden und deren Werke danach von Jean Pigozzi erworben und weltweit verbreitet wurden. Wie viele andere, die 1989 ausgestellt wurden, war S. A. Camara’ Produktion zunächst nicht auf den internationalen Kunstmarkt ausgerichtet und beschränkte sie eher auf einen lokalen Markt: den casamançaisischen Dorfort ihrer Geburt, Bignona. Wenn sie dort noch lebt, exportiert S. A. Camara heute ihre Skulpturen rund um den Globus.
Oscillierend zwischen Handwerk und Naivkunst, entstehen ihre Kreationen direkt aus der Fantasie der Künstlerin, ohne dass diese deren Herkunft, Sinn oder mögliche Interpretationen rechtfertigt. In Gestalt seltsamer Kreaturen, manchmal zweiköpfig, oft gebaut aus einem gemeinsamen Stamm, an dem sich zahlreiche Körper von Kindern oder Tieren zeigen, erinnern ihre Skulpturen an Szenen der Mutterschaft, schöpfen aus dem natürlichen Universum Casamançais sowie aus einem breiten Tierreich.
Senegalesische Bildhauerin.
Seni Awa Camara gehört zu jenen Künstlerinnen, die 1989 durch die Ausstellung Magiciens de la Terre in die afrikanische Gegenwartkunst eingeführt wurden und deren Werke danach von Jean Pigozzi erworben und weltweit verbreitet wurden. Wie viele andere, die 1989 ausgestellt wurden, war S. A. Camara’ Produktion zunächst nicht auf den internationalen Kunstmarkt ausgerichtet und beschränkte sie eher auf einen lokalen Markt: den casamançaisischen Dorfort ihrer Geburt, Bignona. Wenn sie dort noch lebt, exportiert S. A. Camara heute ihre Skulpturen rund um den Globus.
Oscillierend zwischen Handwerk und Naivkunst, entstehen ihre Kreationen direkt aus der Fantasie der Künstlerin, ohne dass diese deren Herkunft, Sinn oder mögliche Interpretationen rechtfertigt. In Gestalt seltsamer Kreaturen, manchmal zweiköpfig, oft gebaut aus einem gemeinsamen Stamm, an dem sich zahlreiche Körper von Kindern oder Tieren zeigen, erinnern ihre Skulpturen an Szenen der Mutterschaft, schöpfen aus dem natürlichen Universum Casamançais sowie aus einem breiten Tierreich.

