Mask - Angola (Ohne mindestpreis)





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Mwana Pwo – Chokwe Holzmaske aus Angola, von den Chokwé gestaltet, 28 cm hoch und 13 cm breit, in gutem Zustand mit altersbedingten Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mwana Pwo - Chokwe
Die traditionelle afrikanische Kunst der Chokwe in Angola
Die Chokwé (Tchokwe) leben in einem weiten Gebiet im Nordosten Angolas, im Südosten der Demokratischen Republik Kongo. Sie migrierten kürzlich auch nach Sambia. Ihre Herkunft lässt sich auf eine Gruppe zurückführen, die sich im 17. Jahrhundert vom Lunda-Reich abgespalten hatte, und auf den mythologischen Vorfahren und kulturellen Helden Tchibinda Ilunga, der sie angeblich in eine Reihe von Jagdtechniken, Ritualen und Hofetikette eingeführt haben soll. Masken aus Holz und Fasern wurden bei der Initiationszeremonie für die Mukanda-Jungen getragen, einschließlich der bekannten Maske mwana pwo (schöne Frau), getragen bei Tänzen, die aus diskreten und eleganten Bewegungen bestehen, um den anwesenden Frauen die Anmut der Höflichkeit zu lehren. Der Bildhauer wählte als Inspirationsquelle eine schöne junge Frau aus dem Dorf, und setzte das Muster ihrer Tätowierungen sowie die Anordnung ihrer Haare nach. Die männliche Maske
Mwana Pwo - Chokwe
Die traditionelle afrikanische Kunst der Chokwe in Angola
Die Chokwé (Tchokwe) leben in einem weiten Gebiet im Nordosten Angolas, im Südosten der Demokratischen Republik Kongo. Sie migrierten kürzlich auch nach Sambia. Ihre Herkunft lässt sich auf eine Gruppe zurückführen, die sich im 17. Jahrhundert vom Lunda-Reich abgespalten hatte, und auf den mythologischen Vorfahren und kulturellen Helden Tchibinda Ilunga, der sie angeblich in eine Reihe von Jagdtechniken, Ritualen und Hofetikette eingeführt haben soll. Masken aus Holz und Fasern wurden bei der Initiationszeremonie für die Mukanda-Jungen getragen, einschließlich der bekannten Maske mwana pwo (schöne Frau), getragen bei Tänzen, die aus diskreten und eleganten Bewegungen bestehen, um den anwesenden Frauen die Anmut der Höflichkeit zu lehren. Der Bildhauer wählte als Inspirationsquelle eine schöne junge Frau aus dem Dorf, und setzte das Muster ihrer Tätowierungen sowie die Anordnung ihrer Haare nach. Die männliche Maske

