Dick Bruna (1927–2017) - Nijntje op school





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Dick Bruna, Nijntje op school, 1995er unsignierter limitiert-edition Druck (Auflage 400) im Format 34 × 24 cm, Siebdruck/Offsetdruck, in ausgezeichnetem Zustand, Groninger Museum als Verlag.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler: Dick Bruna (1927-2017)
Werk: Nijntje in der Schule (1984)
Jahreszahl: 1995
Abmessungen: 34 x 24 cm
Zustand: Ausgezeichneter Zustand (A++, siehe Fotos)
Verleger: Groninger Museum
Originalwerk, nicht signiert oder nicht nummeriert.
Nijntje, das weltberühmte Hasenkind von Dick Bruna, wuchs von einer einfachen Kinderbuchfigur zu einer Ikone der modernen Bildkultur heran. Mit ihren klaren Linien, leuchtenden Farben und der scheinbaren Einfachheit verkörpert Nijntje eine Form grafischen Minimalismus, die international erkennbar ist. Bruna’s Werk balanciert dabei mühelos zwischen Illustration und Design, wodurch er nicht nur als Kinderbuchautor, sondern auch als einflussreicher Gestalter angesehen wird.
Die breitere Sicht auf sein Œuvre stand im Mittelpunkt der Ausstellung „The Smell of Success“ von 1996, organisiert vom Groninger Museum. In dieser Ausstellung wurde Bruna’s Werk als eindrucksvolles Beispiel dafür präsentiert, wie Bildsprache zu einem weltweiten Erfolg heranwachsen kann. Nicht nur die Figur Nijntje stand im Rampenlicht, sondern auch Bruna’s grafische Arbeiten, Buchcover und Plakate. Die Ausstellung ging mit einer besonderen Portfolio-Ausgabe einher: Eine Reihe von Plakaten, in einer Box gebündelt, in der sein visuelles Universum greifbar gemacht wurde.
Was diese Ausstellung besonders machte, war die Art und Weise, wie sie die Grenze zwischen Kunst und populärer Kultur verwischte. Nijntje wurde nicht länger nur als Charakter für Kinder gesehen, sondern als starkes visuelles Symbol, vergleichbar mit Ikonen der modernen Kunst und Designgeschichte. Das Groninger Museum, bekannt für seinen eigenwilligen und innovativen Ansatz, bot damit eine Bühne, auf der Einfachheit, Wiedererkennung und kommerzieller Erfolg zusammenkamen.
So bilden Nijntje, The Smell of Success und das Groninger Museum zusammen eine Geschichte über die Kraft des Bildes: Wie eine einfache Zeichnung zu einem kulturellen Phänomen werden kann und gleichzeitig einen Ort innerhalb der Welt von Kunst und Gestaltung einnehmen kann.
ÜBER DEN KÜNSTLER:
Dick Bruna (1927–2017) war ein niederländischer Grafikdesigner, Illustrator und Autor, weltweit bekannt als der geistige Vater von Nijntje (Miffy). Er wurde in Utrecht in einer Verlagsfamilie geboren, entschied sich jedoch früh für seinen eigenen künstlerischen Weg. Anstatt das Familienunternehmen zu übernehmen, entwickelte er sich zu einem eigenwilligen Designer mit einem ausgeprägten, erkennbaren Stil.
Bruna begann seine Karriere als Designer von Buchumschlägen für den Verlag seines Vaters. In dieser Zeit schuf er Hunderte von Covern, oft gekennzeichnet durch Schlichtheit, starke Komposition und spielerische Typografie. Einflüsse moderner Strömungen, wie die Arbeiten von Henri Matisse und Piet Mondrian, sind deutlich sichtbar in seinem Umgang mit Farbfeldern und der Reduktion von Form.
1955 schuf er Nijntje, eine Figur, die zu einem weltweiten kulturellen Ikon wurde. Was Nijntje einzigartig macht, ist die extreme Einfachheit: Dicke schwarze Konturlinien, Primärfarben und ein Minimum an Details. Dieser Stil steht eng in Verbindung mit Prinzipien des modernen Designs und macht seine Arbeit zugänglich für ein breites Publikum, ohne an Kraft zu verlieren.
Neben seinen Kinderbüchern blieb Bruna als Grafiker aktiv. Seine Plakate und Umschläge werden heute als Beispiele für na- nach dem Krieg entstandenes europäisches Design auf höchstem Niveau betrachtet. Ausstellungen wie The Smell of Success (1996) im Groninger Museum betonten seine Bedeutung als Künstler, der die Grenze zwischen Hoch- und Popkultur zu überwinden vermochte.
Brunas Vermächtnis liegt in seiner Fähigkeit, mit minimalen Mitteln maximale Wirkung zu erzielen. Seine Arbeit ist zeitlos, universell und bildet eine Brücke zwischen Kunst, Design und populärer Kultur.
VERWANDT MIT: Henri Matisse, Piet Mondrian, Theo van Doesburg, Gerrit Rietveld, Kazimir Malevich, El Lissitzky, Alexander Rodchenko, Paul Rand, Saul Bass, Herbert Bayer, Jan Tschichold, Wim Crouwel, Total Design, Otl Aicher, Max Bill, Josef Müller-Brockmann, Armin Hofmann, Milton Glaser, Bruno Munari, Leo Lionni, Eric Carle, Quentin Blake, Tomi Ungerer, André François, Karel Martens, Anthon Beeke, Ben Shahn, Fernand Léger, Joan Miró, Paul Klee, Keith Haring, Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Takashi Murakami, Yayoi Kusama, Marijke van Warmerdam, Anton Stankowski, FHK Henrion, Abram Games, Charley Harper
Künstler: Dick Bruna (1927-2017)
Werk: Nijntje in der Schule (1984)
Jahreszahl: 1995
Abmessungen: 34 x 24 cm
Zustand: Ausgezeichneter Zustand (A++, siehe Fotos)
Verleger: Groninger Museum
Originalwerk, nicht signiert oder nicht nummeriert.
Nijntje, das weltberühmte Hasenkind von Dick Bruna, wuchs von einer einfachen Kinderbuchfigur zu einer Ikone der modernen Bildkultur heran. Mit ihren klaren Linien, leuchtenden Farben und der scheinbaren Einfachheit verkörpert Nijntje eine Form grafischen Minimalismus, die international erkennbar ist. Bruna’s Werk balanciert dabei mühelos zwischen Illustration und Design, wodurch er nicht nur als Kinderbuchautor, sondern auch als einflussreicher Gestalter angesehen wird.
Die breitere Sicht auf sein Œuvre stand im Mittelpunkt der Ausstellung „The Smell of Success“ von 1996, organisiert vom Groninger Museum. In dieser Ausstellung wurde Bruna’s Werk als eindrucksvolles Beispiel dafür präsentiert, wie Bildsprache zu einem weltweiten Erfolg heranwachsen kann. Nicht nur die Figur Nijntje stand im Rampenlicht, sondern auch Bruna’s grafische Arbeiten, Buchcover und Plakate. Die Ausstellung ging mit einer besonderen Portfolio-Ausgabe einher: Eine Reihe von Plakaten, in einer Box gebündelt, in der sein visuelles Universum greifbar gemacht wurde.
Was diese Ausstellung besonders machte, war die Art und Weise, wie sie die Grenze zwischen Kunst und populärer Kultur verwischte. Nijntje wurde nicht länger nur als Charakter für Kinder gesehen, sondern als starkes visuelles Symbol, vergleichbar mit Ikonen der modernen Kunst und Designgeschichte. Das Groninger Museum, bekannt für seinen eigenwilligen und innovativen Ansatz, bot damit eine Bühne, auf der Einfachheit, Wiedererkennung und kommerzieller Erfolg zusammenkamen.
So bilden Nijntje, The Smell of Success und das Groninger Museum zusammen eine Geschichte über die Kraft des Bildes: Wie eine einfache Zeichnung zu einem kulturellen Phänomen werden kann und gleichzeitig einen Ort innerhalb der Welt von Kunst und Gestaltung einnehmen kann.
ÜBER DEN KÜNSTLER:
Dick Bruna (1927–2017) war ein niederländischer Grafikdesigner, Illustrator und Autor, weltweit bekannt als der geistige Vater von Nijntje (Miffy). Er wurde in Utrecht in einer Verlagsfamilie geboren, entschied sich jedoch früh für seinen eigenen künstlerischen Weg. Anstatt das Familienunternehmen zu übernehmen, entwickelte er sich zu einem eigenwilligen Designer mit einem ausgeprägten, erkennbaren Stil.
Bruna begann seine Karriere als Designer von Buchumschlägen für den Verlag seines Vaters. In dieser Zeit schuf er Hunderte von Covern, oft gekennzeichnet durch Schlichtheit, starke Komposition und spielerische Typografie. Einflüsse moderner Strömungen, wie die Arbeiten von Henri Matisse und Piet Mondrian, sind deutlich sichtbar in seinem Umgang mit Farbfeldern und der Reduktion von Form.
1955 schuf er Nijntje, eine Figur, die zu einem weltweiten kulturellen Ikon wurde. Was Nijntje einzigartig macht, ist die extreme Einfachheit: Dicke schwarze Konturlinien, Primärfarben und ein Minimum an Details. Dieser Stil steht eng in Verbindung mit Prinzipien des modernen Designs und macht seine Arbeit zugänglich für ein breites Publikum, ohne an Kraft zu verlieren.
Neben seinen Kinderbüchern blieb Bruna als Grafiker aktiv. Seine Plakate und Umschläge werden heute als Beispiele für na- nach dem Krieg entstandenes europäisches Design auf höchstem Niveau betrachtet. Ausstellungen wie The Smell of Success (1996) im Groninger Museum betonten seine Bedeutung als Künstler, der die Grenze zwischen Hoch- und Popkultur zu überwinden vermochte.
Brunas Vermächtnis liegt in seiner Fähigkeit, mit minimalen Mitteln maximale Wirkung zu erzielen. Seine Arbeit ist zeitlos, universell und bildet eine Brücke zwischen Kunst, Design und populärer Kultur.
VERWANDT MIT: Henri Matisse, Piet Mondrian, Theo van Doesburg, Gerrit Rietveld, Kazimir Malevich, El Lissitzky, Alexander Rodchenko, Paul Rand, Saul Bass, Herbert Bayer, Jan Tschichold, Wim Crouwel, Total Design, Otl Aicher, Max Bill, Josef Müller-Brockmann, Armin Hofmann, Milton Glaser, Bruno Munari, Leo Lionni, Eric Carle, Quentin Blake, Tomi Ungerer, André François, Karel Martens, Anthon Beeke, Ben Shahn, Fernand Léger, Joan Miró, Paul Klee, Keith Haring, Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Takashi Murakami, Yayoi Kusama, Marijke van Warmerdam, Anton Stankowski, FHK Henrion, Abram Games, Charley Harper

