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Herbert von Arend (1910-2001) - Abstrakte Komposition
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Herbert von Arend (1910-2001) - Abstrakte Komposition

HERBERT VON AREND, BAUHAUS-SCHÜLER | Abstrakte Komposition (1959/82) Abstrakte Komposition des vergessenen und spät gewürdigten Bauhaus-Schülers! Linolschnitt auf Karton, unter der Darstellung mit Blei bezeichnet „e.a.“ und signiert „Herbert von Arend“ sowie datiert „1959/82“. Duckstock ca. 28,5 x 20 cm, Blattmaß ca. 31,7 x 25 cm. Hintergrund: Herbert von Arend, Abstrakte Komposition: Der Künstler und Kunstgewerbler Herbert von Arend, (geboren 1910 in Tsingtao/China, gestorben 2001 in Schleiden/Eifel) erlebte nach dem ersten Weltkrieg Ausweisung der Familie aus China. Von 1921-28 folgte der Besuch der Oberrealschule in Münster, ab 1928 war er Schüler am Bauhaus hier Vorkurs bei Josef Albers, machte eine Lehre in der Webereiwerkstatt am Bauhaus, 1930-31 auch in der freien Malklasse bei Wassily Kandinsky und Paul Klee. 1931 erlebte er zusammen mit weiteren Schülern Auseinandersetzungen mit der Werkstattleiterin Gunta Stölzl wegen ihres Führungsstils, 1932 folgte die Weber-Gesellenprüfung in Glauchau. Aufgrund der Auseinandersetzungen am Bauhaus verzichtete Arend auf sein Diplom, arbeitete ab 1933 mechanischer Weber, anschließend Wehrmachtsbeamter, es folgten Kriegsdienst und russische Gefangenschaft bis 1949, ab war er 1952 Finanzbeamter in Schleiden-Gemünd/Eifel und parallel künstlerisch tätig. Nach der Pensionierung 1972 war er ausschließlich künstlerisch tätig. Aus einer privaten Kunst- und Designsammlung.

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HERBERT VON AREND, BAUHAUS-SCHÜLER | Abstrakte Komposition (1959/82)

Abstrakte Komposition des vergessenen und spät gewürdigten Bauhaus-Schülers! Linolschnitt auf Karton, unter der Darstellung mit Blei bezeichnet „e.a.“ und signiert „Herbert von Arend“ sowie datiert „1959/82“.
Duckstock ca. 28,5 x 20 cm, Blattmaß ca. 31,7 x 25 cm.

Hintergrund: Herbert von Arend, Abstrakte Komposition: Der Künstler und Kunstgewerbler Herbert von Arend, (geboren 1910 in Tsingtao/China, gestorben 2001 in Schleiden/Eifel) erlebte nach dem ersten Weltkrieg Ausweisung der Familie aus China. Von 1921-28 folgte der Besuch der Oberrealschule in Münster, ab 1928 war er Schüler am Bauhaus hier Vorkurs bei Josef Albers, machte eine Lehre in der Webereiwerkstatt am Bauhaus, 1930-31 auch in der freien Malklasse bei Wassily Kandinsky und Paul Klee. 1931 erlebte er zusammen mit weiteren Schülern Auseinandersetzungen mit der Werkstattleiterin Gunta Stölzl wegen ihres Führungsstils, 1932 folgte die Weber-Gesellenprüfung in Glauchau. Aufgrund der Auseinandersetzungen am Bauhaus verzichtete Arend auf sein Diplom, arbeitete ab 1933 mechanischer Weber, anschließend Wehrmachtsbeamter, es folgten Kriegsdienst und russische Gefangenschaft bis 1949, ab war er 1952 Finanzbeamter in Schleiden-Gemünd/Eifel und parallel künstlerisch tätig. Nach der Pensionierung 1972 war er ausschließlich künstlerisch tätig.

Aus einer privaten Kunst- und Designsammlung.

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