Arita - Arita - Platzteller - transparentes Porzellan - 46,7 cm Charger - Chūshingura 忠臣蔵






Verfügt über einen Master in chinesischer Archäologie mit umfangreicher Expertise in japanischer Kunst.
| 8 € | ||
|---|---|---|
| 7 € | ||
| 4 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 131293 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
antikes japanisches Porzellanvasenlade (eine große dekorative Platte), vermutlich aus der Meiji-Periode (1868–1912
* Stil: Es ist ein klassisches Beispiel für Arita/Imari-Ware, gekennzeichnet durch die „lebendige Palette“ aus Unterglasurblau, eisenroten Emaillefarben und schwerer Goldverkrönung.
* Szene: Das zentrale Bild zeigt drei Samurai-Krieger auf einer Brücke. Dieser erzählerische Stil war ein Markenzeichen japanischer Keramik des späten 19. Jahrhunderts und illustrierte oft Szenen aus historischen Epen wie dem Tale of the Heike oder den 47 Ronin.
* Rand: Der aufwändige „Brocade“-Rand zeigt abwechselnd Blumen- und geometrische Medaillons – eine Gestaltungswahl, die die zentrale Geschichte mit einem Hauch von Luxus rahmen soll.
Wert & Seltenheit
* Große Platten (über 45 cm) sind deutlich seltener als Standardteller. Stücke in diesem Maßstab waren Statussymbole, die in Prunkvitrinen oder an Wänden in viktorianischen Villen ausgestellt wurden.
Unterseite
* Blaues-weiße Verzierung: Die handbemalten blauen Blumensprays und geometrischen Bänder sind typisch für Exportwaren aus der Hizen-Provinz. Die Qualität der Pinselarbeit deutet auf einen erfahrenen Handwerker hin.
* Reißspuren: Die kleinen, nadelgroßen Eindellungen in der Mitte sind „Spurmarken“ aus dem Brennofen. Bei einer so massiven Platte (46,9 cm) waren diese notwendig, um das Porzellan während des Brennens zu stützen und ein Durchhängen oder Ankleben am Brennofenboden zu verhindern.
* Fehlen einer Signatur: Interessanterweise trägt sie kein Herstellerzeichen (wie „Dai Nippon“). Während einige Stücke signiert wurden, blieben viele hochwertige Export-Lkplatten unmarkiert, da der Gesamtsstil und die Handwerkskunst als Marke der Arita-Keramikwerke dienten.
Verschleiß:
Der Rand hat den größten Teil des Golds verloren. Typisch für Alter und Größe. Kleine Haarrisse auf der Unterseite, siehe letztes Foto.
antikes japanisches Porzellanvasenlade (eine große dekorative Platte), vermutlich aus der Meiji-Periode (1868–1912
* Stil: Es ist ein klassisches Beispiel für Arita/Imari-Ware, gekennzeichnet durch die „lebendige Palette“ aus Unterglasurblau, eisenroten Emaillefarben und schwerer Goldverkrönung.
* Szene: Das zentrale Bild zeigt drei Samurai-Krieger auf einer Brücke. Dieser erzählerische Stil war ein Markenzeichen japanischer Keramik des späten 19. Jahrhunderts und illustrierte oft Szenen aus historischen Epen wie dem Tale of the Heike oder den 47 Ronin.
* Rand: Der aufwändige „Brocade“-Rand zeigt abwechselnd Blumen- und geometrische Medaillons – eine Gestaltungswahl, die die zentrale Geschichte mit einem Hauch von Luxus rahmen soll.
Wert & Seltenheit
* Große Platten (über 45 cm) sind deutlich seltener als Standardteller. Stücke in diesem Maßstab waren Statussymbole, die in Prunkvitrinen oder an Wänden in viktorianischen Villen ausgestellt wurden.
Unterseite
* Blaues-weiße Verzierung: Die handbemalten blauen Blumensprays und geometrischen Bänder sind typisch für Exportwaren aus der Hizen-Provinz. Die Qualität der Pinselarbeit deutet auf einen erfahrenen Handwerker hin.
* Reißspuren: Die kleinen, nadelgroßen Eindellungen in der Mitte sind „Spurmarken“ aus dem Brennofen. Bei einer so massiven Platte (46,9 cm) waren diese notwendig, um das Porzellan während des Brennens zu stützen und ein Durchhängen oder Ankleben am Brennofenboden zu verhindern.
* Fehlen einer Signatur: Interessanterweise trägt sie kein Herstellerzeichen (wie „Dai Nippon“). Während einige Stücke signiert wurden, blieben viele hochwertige Export-Lkplatten unmarkiert, da der Gesamtsstil und die Handwerkskunst als Marke der Arita-Keramikwerke dienten.
Verschleiß:
Der Rand hat den größten Teil des Golds verloren. Typisch für Alter und Größe. Kleine Haarrisse auf der Unterseite, siehe letztes Foto.
