Spanische Schule (XIX) - Escena goyesca





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Escena goyesca, ein Ölgemälde aus dem 19. Jahrhundert aus Spanien von der Escuela española (XIX), unsigniert, Darstellung einer Innen Szene; 50 x 38 cm, 900 g, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Werk ist ein ausgezeichnetes Beispiel goyesker Malerei des 19. Jahrhunderts: ein anonymes oder atelierstück, das sich in die romantisch-kostümierte Tradition einordnet und direkt von Francisco de Goya y Lucientes (1746–1828) inspiriert ist. Die Szene zeigt eine Gruppe von Figuren, die auf einem Balkon oder einer Terrasse versammelt sind, mit einem schmiedeeisernen Geländer, das den Raum teilt. Im Zentrum hebt sich eine elegant gekleidete Frau hervor, die einen großen geöffneten goldenen Fächer hält – ein typischer Ausdruck von Koketterie und nonverbaler Kommunikation in der spanischen Gesellschaft jener Zeit. An ihrer Seite blickt ein Mann mit breitem Hut (anrüstend auf den Majo oder chispero castizo) auf die Szene. Ergänzt wird die Komposition durch weitere Frauen (einige mit Mantilla oder Kopftuch), eine jüngere oder kindliche Figur im Vordergrund und Alltagsgegenstände wie ein rotes Kissen und eine Keramikkanne in der unteren rechten Ecke.
Die Atmosphäre ist intim und leicht theatralisch: Die Figuren gruppieren sich in einem geschlossenen, aber nach außen geöffneten Raum, wodurch ein Spiel von Blicken und Nähe entsteht, das eine galante Tertulia, Flirten oder alltägliches Leben der populären Kultur zu einem malerischen Thema erhebt.
Dieses Werk ist ein ausgezeichnetes Beispiel goyesker Malerei des 19. Jahrhunderts: ein anonymes oder atelierstück, das sich in die romantisch-kostümierte Tradition einordnet und direkt von Francisco de Goya y Lucientes (1746–1828) inspiriert ist. Die Szene zeigt eine Gruppe von Figuren, die auf einem Balkon oder einer Terrasse versammelt sind, mit einem schmiedeeisernen Geländer, das den Raum teilt. Im Zentrum hebt sich eine elegant gekleidete Frau hervor, die einen großen geöffneten goldenen Fächer hält – ein typischer Ausdruck von Koketterie und nonverbaler Kommunikation in der spanischen Gesellschaft jener Zeit. An ihrer Seite blickt ein Mann mit breitem Hut (anrüstend auf den Majo oder chispero castizo) auf die Szene. Ergänzt wird die Komposition durch weitere Frauen (einige mit Mantilla oder Kopftuch), eine jüngere oder kindliche Figur im Vordergrund und Alltagsgegenstände wie ein rotes Kissen und eine Keramikkanne in der unteren rechten Ecke.
Die Atmosphäre ist intim und leicht theatralisch: Die Figuren gruppieren sich in einem geschlossenen, aber nach außen geöffneten Raum, wodurch ein Spiel von Blicken und Nähe entsteht, das eine galante Tertulia, Flirten oder alltägliches Leben der populären Kultur zu einem malerischen Thema erhebt.

