Italienische Schule (XVIII) - Noli me tangere






Master in frührenaissance Malerei mit Praktikum bei Sotheby’s und 15 Jahren Erfahrung.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses besondere Gemälde wurde auf einer Kupferplatte gefertigt. Die Platte sitzt etwas lose im Rahmen. Obwohl das Gemälde nicht signiert ist, trägt es zwei Stempel, deren Herkunft nicht zu ermitteln ist.
Das fachmännisch gemalte Szenario zeigt den biblischen Moment von Noli me tangere. Nach Jesu Tod und Beerdigung besucht Maria Magdalena sein Grab und findet es leer vor. Jesus erscheint ihr, doch sie erkennt ihn nicht sofort. Als sie ihn erkennt und ihn berühren will, spricht er die Worte:
"Noli me tangere, nondum enim ascendi ad Patrem meum"
("Berühre mich nicht, denn ich bin noch nicht zum Vater aufgefahren.")
Diese Szene symbolisiert den Moment, in dem Jesus deutlich macht, dass seine Gegenwart von nun an geistig ist, nicht mehr körperlich. Weil Maria ihn zunächst als Gärtner hält, wird Jesus in vielen Darstellungen — wie auch hier — mit einer Schaufel oder Spaten in der Hand dargestellt.
Das Werk ist bei uns in der Galerie zu besichtigen. Weiter verfügt Art Dumay über eine Rahmerei (in diesem Jahr ihr 85-jähriges Jubiläum) und ein Restaurierungsatelier. Falls Sie davon Gebrauch machen möchten, hören wir natürlich gerne davon.
Der Verkäufer stellt sich vor
Dieses besondere Gemälde wurde auf einer Kupferplatte gefertigt. Die Platte sitzt etwas lose im Rahmen. Obwohl das Gemälde nicht signiert ist, trägt es zwei Stempel, deren Herkunft nicht zu ermitteln ist.
Das fachmännisch gemalte Szenario zeigt den biblischen Moment von Noli me tangere. Nach Jesu Tod und Beerdigung besucht Maria Magdalena sein Grab und findet es leer vor. Jesus erscheint ihr, doch sie erkennt ihn nicht sofort. Als sie ihn erkennt und ihn berühren will, spricht er die Worte:
"Noli me tangere, nondum enim ascendi ad Patrem meum"
("Berühre mich nicht, denn ich bin noch nicht zum Vater aufgefahren.")
Diese Szene symbolisiert den Moment, in dem Jesus deutlich macht, dass seine Gegenwart von nun an geistig ist, nicht mehr körperlich. Weil Maria ihn zunächst als Gärtner hält, wird Jesus in vielen Darstellungen — wie auch hier — mit einer Schaufel oder Spaten in der Hand dargestellt.
Das Werk ist bei uns in der Galerie zu besichtigen. Weiter verfügt Art Dumay über eine Rahmerei (in diesem Jahr ihr 85-jähriges Jubiläum) und ein Restaurierungsatelier. Falls Sie davon Gebrauch machen möchten, hören wir natürlich gerne davon.
