Joan Hernández Pijuán (1931-2005) - Osaka





| 100 € |
|---|
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 131192 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Joan Hernández Pijuan, Osaka, Lithografie aus dem Jahr 1982, limitierte Auflage 99, handsigniert, auf Rives-Papier gedruckt, abstrakter Stil, 76 × 56 cm, Gewicht 0,2 kg, Herkunft Spanien, verkauft von Gallery, in einwandfreiem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ZU DEN KUNSTWERKEN
Lithografie auf Rives-Papier, dokumentiert in (1991) Hernández Pijuan, Obra gráfica II (1982–1990). Bilbao Fine Arts Museum, Bilbao, S. 03. Nr. 148.
ZU DEM KÜNSTLER
Joan Hernández Pijuan, Barcelona, 1931.
Er absolvierte die Llotja-Schule für Kunsthandwerk und die Escola de Belas Artes in Barcelona. 1957 zog er nach Paris, wo er Gravur und Lithografie an der École de Beaux-Arts studierte. Obwohl sein Frühwerk dem gestischen Expressionismus nahestand, wandte er sich bald einer geometrischen Figuration zu, die von Farbfeldern und der Präsenz einzelner Gegenstände wie Obst, Gläser, Eier und Scheren dominiert wird.
In den späten 1980er Jahren kehrte Hernández Pijuan zum Informel zurück und entwickelte einen Malstil, der sich durch eine ausschließlich schwarz-weiße Farbpalette auszeichnet. Mit seinem atmosphärischen und nüchternen Werk verwandelt der Künstler die Malerei in eine Übung der Spiritualität und der inneren Kontemplation. Er ist auch als Graveur bedeutend, mit seiner sorgfältigen Arbeit am Raster und dem seriellen Element, ebenfalls monochrom.
Seit seiner ersten Einzelausstellung im Museu de Mataró im Jahr 1955 zeigte er Arbeiten in spanischen und internationalen Ausstellungsorten. Herausragende Retrospektiven, die dem Künstler gewidmet sind, umfassen jene im Tecla Sala Cultural Center in L’Hospitalet de Llobregat (1992), im Reina Sofía Museum in Madrid (1993), im MACBA in Barcelona (2003) und im Museum of Modern Art in Moskau (2011).
Sein Werk findet sich in Sammlungen wie dem Palais des Beaux-Arts in Brüssel, dem Guggenheim Museum in New York, der National Gallery in Montréal, dem Museum of Modern Art in Buenos Aires, dem Reina Sofía Museum in Madrid und dem MACBA in Barcelona.
Der Verkäufer stellt sich vor
ZU DEN KUNSTWERKEN
Lithografie auf Rives-Papier, dokumentiert in (1991) Hernández Pijuan, Obra gráfica II (1982–1990). Bilbao Fine Arts Museum, Bilbao, S. 03. Nr. 148.
ZU DEM KÜNSTLER
Joan Hernández Pijuan, Barcelona, 1931.
Er absolvierte die Llotja-Schule für Kunsthandwerk und die Escola de Belas Artes in Barcelona. 1957 zog er nach Paris, wo er Gravur und Lithografie an der École de Beaux-Arts studierte. Obwohl sein Frühwerk dem gestischen Expressionismus nahestand, wandte er sich bald einer geometrischen Figuration zu, die von Farbfeldern und der Präsenz einzelner Gegenstände wie Obst, Gläser, Eier und Scheren dominiert wird.
In den späten 1980er Jahren kehrte Hernández Pijuan zum Informel zurück und entwickelte einen Malstil, der sich durch eine ausschließlich schwarz-weiße Farbpalette auszeichnet. Mit seinem atmosphärischen und nüchternen Werk verwandelt der Künstler die Malerei in eine Übung der Spiritualität und der inneren Kontemplation. Er ist auch als Graveur bedeutend, mit seiner sorgfältigen Arbeit am Raster und dem seriellen Element, ebenfalls monochrom.
Seit seiner ersten Einzelausstellung im Museu de Mataró im Jahr 1955 zeigte er Arbeiten in spanischen und internationalen Ausstellungsorten. Herausragende Retrospektiven, die dem Künstler gewidmet sind, umfassen jene im Tecla Sala Cultural Center in L’Hospitalet de Llobregat (1992), im Reina Sofía Museum in Madrid (1993), im MACBA in Barcelona (2003) und im Museum of Modern Art in Moskau (2011).
Sein Werk findet sich in Sammlungen wie dem Palais des Beaux-Arts in Brüssel, dem Guggenheim Museum in New York, der National Gallery in Montréal, dem Museum of Modern Art in Buenos Aires, dem Reina Sofía Museum in Madrid und dem MACBA in Barcelona.

