Italienische Schule (XVII) - Sacra famiglia






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Sacra Familie, italienisches Ölbild aus dem XVII. Jahrhundert auf Leinwand, auf Holz montiert, 113 × 87 cm, mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Interessantes Werk eines italienischen Künstlers aus dem 17. Jahrhundert, Öl auf Leinwand, auf Holztafel montiert.
Das Werk misst 96 x 75 cm.
Der Rahmen ist nicht zeitgleich zum Werk.
19./Seid. Statuten der Sacra Famiglia (Jesusknaben, Maria und Josef) zeichnen sich durch einen intensiven Realismus, den dramaturgischen Einsatz von Licht (Chiaroscuro) und einen eher intimen, devotionsorientierten Zugang aus, der die Szene oft in einfachen Innenräumen oder alltäglichen Lebenssituationen statt in feierlichen Kontexten zeigt.
Hauptmerkmale des 17. Jahrhunderts:
Realismus und Menschlichkeit: Josef ist nicht mehr nur eine marginale ältere Figur, sondern oft ein fürsorglicher und aktiver Vater.
Intimität des Haushalts: Die Heilige Familie wird oft in einfachen Momenten dargestellt: Maria beim Nähen, Josef bei der Arbeit oder der Jesusknabe, der im Atelier hilft.
Symbolik der Leidenschaft: Der schlafende Jesus ist eine gängige Pose, die auf Pietà und sein schicksalhaftes Opfer hinweist.
Licht und Schatten: Starke karavaggesche Einflüsse mit auf die Protagonisten fokussierter Beleuchtung.
Bekannte Beispiele des XVII. Jahrhunderts:
Battistello Caracciolo: Sacra Famiglia (ca. 1610–1615), ein Werk, das Naturalismus mit einer starken religiösen Diktion verbindet.
Cavalier d'Arpino: Berühmte Darstellungen der Sacra Famiglia.
Schulen: Verbreitet sind Werke norditalianischer oder mitteldeutscher Schulbildung, mit San Giovannino (kleiner Johannes, Johannes der Täufer im Kindesalter) und Sant'Elisabetta, oft in Privatbesitz oder Museen wie der Galleria Borghese aufgehoben.
Diese Werke waren der privaten Andacht vorbehalten und spiegelten die Gegenreform-Sensibilität wider, die darauf abzielte, das Göttliche dem Gläubigen im Alltag näherzubringen.
Herkunft: italienischer Antiquitätenmarkt
Schneller Versand mit sicherer Verpackung
Der Verkäufer stellt sich vor
Interessantes Werk eines italienischen Künstlers aus dem 17. Jahrhundert, Öl auf Leinwand, auf Holztafel montiert.
Das Werk misst 96 x 75 cm.
Der Rahmen ist nicht zeitgleich zum Werk.
19./Seid. Statuten der Sacra Famiglia (Jesusknaben, Maria und Josef) zeichnen sich durch einen intensiven Realismus, den dramaturgischen Einsatz von Licht (Chiaroscuro) und einen eher intimen, devotionsorientierten Zugang aus, der die Szene oft in einfachen Innenräumen oder alltäglichen Lebenssituationen statt in feierlichen Kontexten zeigt.
Hauptmerkmale des 17. Jahrhunderts:
Realismus und Menschlichkeit: Josef ist nicht mehr nur eine marginale ältere Figur, sondern oft ein fürsorglicher und aktiver Vater.
Intimität des Haushalts: Die Heilige Familie wird oft in einfachen Momenten dargestellt: Maria beim Nähen, Josef bei der Arbeit oder der Jesusknabe, der im Atelier hilft.
Symbolik der Leidenschaft: Der schlafende Jesus ist eine gängige Pose, die auf Pietà und sein schicksalhaftes Opfer hinweist.
Licht und Schatten: Starke karavaggesche Einflüsse mit auf die Protagonisten fokussierter Beleuchtung.
Bekannte Beispiele des XVII. Jahrhunderts:
Battistello Caracciolo: Sacra Famiglia (ca. 1610–1615), ein Werk, das Naturalismus mit einer starken religiösen Diktion verbindet.
Cavalier d'Arpino: Berühmte Darstellungen der Sacra Famiglia.
Schulen: Verbreitet sind Werke norditalianischer oder mitteldeutscher Schulbildung, mit San Giovannino (kleiner Johannes, Johannes der Täufer im Kindesalter) und Sant'Elisabetta, oft in Privatbesitz oder Museen wie der Galleria Borghese aufgehoben.
Diese Werke waren der privaten Andacht vorbehalten und spiegelten die Gegenreform-Sensibilität wider, die darauf abzielte, das Göttliche dem Gläubigen im Alltag näherzubringen.
Herkunft: italienischer Antiquitätenmarkt
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