Vishnu, stehend mit vier Armen, in antikem Bronze, Südindien, XIX. Jahrhundert - Bronze-Guss nach dem Wachsausschmelzverfahren. - Südindien, 19. Jahrhundert, unter britischer Herrschaft.






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Herkunft: Südindien; Titel: Vishnu stehend mit vier Armen in antikem Bronze, Südindien, 19. Jh. unter britischer Herrschaft; Material: Bronze-Lost-Wax-Fusion; Maße: 11 cm hoch, 6,5 cm breit, 4 cm tief; Provenienz: Privatkollektion; Zustand: Gut; Attribution: Originale.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vishnu stante a quattro braccia in bronzo antico, scultura devozionale induista, India meridionale, XIX-XX secolo
Skulptur devozionale in bronzo raffigurante Vishnu in posizione eretta, secondo un’impostazione frontale solenne e perfettamente riconoscibile nell’iconografia vishnuita tradizionale. Die Divinità ist mit vier Armen dargestellt, wobei die hinteren Hände darauf ausgelegt sind, die kanonischen Attribute zu tragen, lesbar als Bezug auf das Chakra und die Muschel, während die vorderen Hände in einer Gestenform von Schutz und Offerung stehen, gemäß einer typischen Formulierung der bronzistischen votiven Kunst, die dem privaten Kult dient. Das Gesicht, mit zusammengezogenen und kompakten Zügen, wird von einer hohen konischen Kopfbedeckung gekrönt, während der Körper, schlank und harmonisch gestellt, schlichte Verzierungen, einen kurzen Dhoti mit Streifen und eine profilierte Basis aufweist, die dem Ganzen Stabilität und Präsenz verleiht. Das Werk zeigt eine traditionelle Verschmelzung, bestimmt für häusliche oder devozionale Nutzung, mit einer zurückhaltenden und gut abgestimmten Ausführung; besonders geschätzt wird die ikonografische Klarheit, die allgemeine Symmetrie und die losgelöste, synthesevolle Darstellungsweise. Die Oberfläche bewahrt eine antike Patina in bräunlich-goldenen Tönen mit verbreiteten grünen Oxidationen und Konkretionen, Elemente, die den historischen Charakter und die Echtheit der Benutzung betonen, ohne die Lesbarkeit der Figur zu beeinträchtigen. Typologisch, bezüglich formaler Gestaltung und Gesamteindruck, kann die Skulptur dem südindischen Raum oder weiter dem südzentralen Bereich des Subcontinents zugeordnet werden, in einen zeitlichen Rahmen, der im XIX. Jahrhundert liegt. Es handelt sich um ein stark sammlerisch ansprechendes Objekt, geeignet sowohl für Sammlungen orientalischer Kunst als auch für Gruppen hinduistischer Bronzen, dank der gut identifizierbaren Ikonografie, der angenehmen Patina und der dekorativen ornamentalen Präsenz."
Vishnu stante a quattro braccia in bronzo antico, scultura devozionale induista, India meridionale, XIX-XX secolo
Skulptur devozionale in bronzo raffigurante Vishnu in posizione eretta, secondo un’impostazione frontale solenne e perfettamente riconoscibile nell’iconografia vishnuita tradizionale. Die Divinità ist mit vier Armen dargestellt, wobei die hinteren Hände darauf ausgelegt sind, die kanonischen Attribute zu tragen, lesbar als Bezug auf das Chakra und die Muschel, während die vorderen Hände in einer Gestenform von Schutz und Offerung stehen, gemäß einer typischen Formulierung der bronzistischen votiven Kunst, die dem privaten Kult dient. Das Gesicht, mit zusammengezogenen und kompakten Zügen, wird von einer hohen konischen Kopfbedeckung gekrönt, während der Körper, schlank und harmonisch gestellt, schlichte Verzierungen, einen kurzen Dhoti mit Streifen und eine profilierte Basis aufweist, die dem Ganzen Stabilität und Präsenz verleiht. Das Werk zeigt eine traditionelle Verschmelzung, bestimmt für häusliche oder devozionale Nutzung, mit einer zurückhaltenden und gut abgestimmten Ausführung; besonders geschätzt wird die ikonografische Klarheit, die allgemeine Symmetrie und die losgelöste, synthesevolle Darstellungsweise. Die Oberfläche bewahrt eine antike Patina in bräunlich-goldenen Tönen mit verbreiteten grünen Oxidationen und Konkretionen, Elemente, die den historischen Charakter und die Echtheit der Benutzung betonen, ohne die Lesbarkeit der Figur zu beeinträchtigen. Typologisch, bezüglich formaler Gestaltung und Gesamteindruck, kann die Skulptur dem südindischen Raum oder weiter dem südzentralen Bereich des Subcontinents zugeordnet werden, in einen zeitlichen Rahmen, der im XIX. Jahrhundert liegt. Es handelt sich um ein stark sammlerisch ansprechendes Objekt, geeignet sowohl für Sammlungen orientalischer Kunst als auch für Gruppen hinduistischer Bronzen, dank der gut identifizierbaren Ikonografie, der angenehmen Patina und der dekorativen ornamentalen Präsenz."
