École française (XIX) - Portrait de dame






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Porträt einer Dame, Ölgemälde aus dem 19. Jahrhundert, französische Schule, Halbportrait, verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Französische Schule, 19. Jh.
auf Holz/Leinwand datiertes Porträt einer Frau
Unterzeichnet „J. Minot“ und datiert
Leinwand aus parisischer Provenienz
Das halbkörperliche Porträt einer Frau, der Schule der Französischen im 19. Jahrhundert zugeordnet, wird in eine bürgerliche und nüchterne Ästhetik eingeordnet, wobei das Modell in einer gelassenen Pose, mit direktem Blick und zurückhaltender Mimik dargestellt ist, vor neutrem Hintergrund. Das Werk folgt einem porträtischen Ansatz von zivilem Charakter, der auf die Würde der Person durch eine ausgewogene Komposition, eine korrekte Zeichnungskonstruktion und eine sanfte Modellierung der Gesichtszüge und der Hände abzielt.
Die Palette, dominiert von dunklen Tönen, Erdtönen und grünlich-grauen Nuancen, wird durch den Kontrast des rosafarbenen Schleiers am Hals und der diskreten Anwesenheit des Eherings belebt – Elemente, die dem Ganzen Feinheit verleihen, ohne seine Grundsobra zu brechen. Die Frisur und die Kleidung erinnern deutlich an den Geschmack des Viktorianischen Jahrhunderts, wodurch die zeitliche Kohärenz des Stücks betont wird. Die Signatur, gelesen als „J. Minot“, ebenso wie das sichtbare Datum auf der Oberfläche, festigen den Charakter des fertigen und personalisierten Werks.
Aus materieller Sicht bewahrt die Rückseite eine ältere Konfiguration, die mit ihrer Chronologie übereinstimmt; außerdem ist ein Handelsstempel auf der Leinwand mit parisischer Provenienz zu erkennen – ein Detail von Interesse, das die Zuordnung zum französischen Raum stärkt und dem Ganzen einen dokumentarischen Wert verleiht.
Bezüglich des Erhaltungszustands präsentiert das Werk einen insgesamt akzeptablen Zustand, mit Alterserscheinungen, die mit einer Malerei des 19. Jahrhunderts vereinbar sind. Es zeigen sich oberflächlicher Schmutz, eine gewisse Alterung der Malfläche sowie kleine Fehlstellen, Kantenabschürfungen und punktuelle Verluststellen. Der alte Rahmen weist ebenfalls Abnutzungen, Stöße, Vergoldungsläschen und sichtbare Fehlstellen auf, entsprechend seiner Nutzung und Alter. Insgesamt würde sich das Werk über eine Reinigung und eine conservatorische Restaurierung freuen, um seine Lesbarkeit und seinen ursprünglichen Glanz besser wiederherzustellen, wobei seine Präsenz, dekorative Interesse und Zeugniswert als antikes Gemälde erhalten bleiben.
Der Rahmen gehört nicht zum kommerziellen Wert und wird als Geschenk versendet.
Stück von Interesse aufgrund seines dekorativen Charakters, seiner repräsentativen Typologie des französischen Porträts des 19. Jahrhunderts und der Erhaltung materieller Elemente, die im Produktionskontext kohärent sind.
Der Verkäufer stellt sich vor
Französische Schule, 19. Jh.
auf Holz/Leinwand datiertes Porträt einer Frau
Unterzeichnet „J. Minot“ und datiert
Leinwand aus parisischer Provenienz
Das halbkörperliche Porträt einer Frau, der Schule der Französischen im 19. Jahrhundert zugeordnet, wird in eine bürgerliche und nüchterne Ästhetik eingeordnet, wobei das Modell in einer gelassenen Pose, mit direktem Blick und zurückhaltender Mimik dargestellt ist, vor neutrem Hintergrund. Das Werk folgt einem porträtischen Ansatz von zivilem Charakter, der auf die Würde der Person durch eine ausgewogene Komposition, eine korrekte Zeichnungskonstruktion und eine sanfte Modellierung der Gesichtszüge und der Hände abzielt.
Die Palette, dominiert von dunklen Tönen, Erdtönen und grünlich-grauen Nuancen, wird durch den Kontrast des rosafarbenen Schleiers am Hals und der diskreten Anwesenheit des Eherings belebt – Elemente, die dem Ganzen Feinheit verleihen, ohne seine Grundsobra zu brechen. Die Frisur und die Kleidung erinnern deutlich an den Geschmack des Viktorianischen Jahrhunderts, wodurch die zeitliche Kohärenz des Stücks betont wird. Die Signatur, gelesen als „J. Minot“, ebenso wie das sichtbare Datum auf der Oberfläche, festigen den Charakter des fertigen und personalisierten Werks.
Aus materieller Sicht bewahrt die Rückseite eine ältere Konfiguration, die mit ihrer Chronologie übereinstimmt; außerdem ist ein Handelsstempel auf der Leinwand mit parisischer Provenienz zu erkennen – ein Detail von Interesse, das die Zuordnung zum französischen Raum stärkt und dem Ganzen einen dokumentarischen Wert verleiht.
Bezüglich des Erhaltungszustands präsentiert das Werk einen insgesamt akzeptablen Zustand, mit Alterserscheinungen, die mit einer Malerei des 19. Jahrhunderts vereinbar sind. Es zeigen sich oberflächlicher Schmutz, eine gewisse Alterung der Malfläche sowie kleine Fehlstellen, Kantenabschürfungen und punktuelle Verluststellen. Der alte Rahmen weist ebenfalls Abnutzungen, Stöße, Vergoldungsläschen und sichtbare Fehlstellen auf, entsprechend seiner Nutzung und Alter. Insgesamt würde sich das Werk über eine Reinigung und eine conservatorische Restaurierung freuen, um seine Lesbarkeit und seinen ursprünglichen Glanz besser wiederherzustellen, wobei seine Präsenz, dekorative Interesse und Zeugniswert als antikes Gemälde erhalten bleiben.
Der Rahmen gehört nicht zum kommerziellen Wert und wird als Geschenk versendet.
Stück von Interesse aufgrund seines dekorativen Charakters, seiner repräsentativen Typologie des französischen Porträts des 19. Jahrhunderts und der Erhaltung materieller Elemente, die im Produktionskontext kohärent sind.
