Vase - Terracotta - Schöne Vase der Mangbetu





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Poterie Anthropomorphe - Mangbetu
In Ruanda, Burundi, Uganda... und wie in vielen anderen afrikanischen Ländern sind es die Frauen, die Töpferinnen sind. Die Männer sind mit der Gewinnung und dem Transport der tonhaltigen Erde beauftragt. Restliches gehört ganz den Frauen.
Die tonerde, gemischt mit Sand, wird unter den Füßen geknetet. Die bei der Herstellung der Gefäße verwendete Technik ist die sogenannte "Schlauchtechnik" (KoRbdung: Kolombin). Die Töpferin stapelt die Tonbündel und glättet sie mit einem Spatel, einem Stück Calabash. Die Außenseiten, noch feucht, werden mit Hilfe einer kleinen Jutebindebindung dekoriert.
Die Töpfe werden zum Trocknen beiseite gelegt, etwa eine Woche, mal im Schatten, mal in der Sonne. Die Brennung erfolgt am Vorabend des Marktes. Zuerst werden trockene Kräuter im Inneren der Töpfe verbrannt, um eine zu große Temperaturdifferenz zwischen Innen- und Außenseite zu vermeiden. Die Töpferware wird auf einem Bett aus Zweigen oder Steinen und alten Töpfen gestapelt. Danach bedeckt man sie mit getrockneten Kräutern. Die Brenndauer beträgt ein bis zwei Stunden.
Die Töpferin holt jeden Topf mit einer langen Stange aus dem Brennofen und benebelt ihn mit Wasser, das mit Asche vermischt ist.
Die Töpfe werden am nächsten Tag zum Markt gebracht, um dort verkauft oder getauscht zu werden.
Pièce superbe, d'une grande finesse dans les détails.
Objekt von großer Feinheit in den Details.
Objekt selten auf dem Markt, besonders von dieser Qualität und in diesem Zustand..
Ethnie
Mangbetu / Makere
Herkunftsland
Demokratische Republik Kongo
Matière principale
Erde/Tern
Oberfläche
Gebrauchsspuren
Zustand sichtbar
sehr guter Zustand
Zustand der Konservierung
in seinem Originalzustand
Höhe, in cm
38
Gewicht, in Gramm
4219
Versand Collissimo
Poterie Anthropomorphe - Mangbetu
In Ruanda, Burundi, Uganda... und wie in vielen anderen afrikanischen Ländern sind es die Frauen, die Töpferinnen sind. Die Männer sind mit der Gewinnung und dem Transport der tonhaltigen Erde beauftragt. Restliches gehört ganz den Frauen.
Die tonerde, gemischt mit Sand, wird unter den Füßen geknetet. Die bei der Herstellung der Gefäße verwendete Technik ist die sogenannte "Schlauchtechnik" (KoRbdung: Kolombin). Die Töpferin stapelt die Tonbündel und glättet sie mit einem Spatel, einem Stück Calabash. Die Außenseiten, noch feucht, werden mit Hilfe einer kleinen Jutebindebindung dekoriert.
Die Töpfe werden zum Trocknen beiseite gelegt, etwa eine Woche, mal im Schatten, mal in der Sonne. Die Brennung erfolgt am Vorabend des Marktes. Zuerst werden trockene Kräuter im Inneren der Töpfe verbrannt, um eine zu große Temperaturdifferenz zwischen Innen- und Außenseite zu vermeiden. Die Töpferware wird auf einem Bett aus Zweigen oder Steinen und alten Töpfen gestapelt. Danach bedeckt man sie mit getrockneten Kräutern. Die Brenndauer beträgt ein bis zwei Stunden.
Die Töpferin holt jeden Topf mit einer langen Stange aus dem Brennofen und benebelt ihn mit Wasser, das mit Asche vermischt ist.
Die Töpfe werden am nächsten Tag zum Markt gebracht, um dort verkauft oder getauscht zu werden.
Pièce superbe, d'une grande finesse dans les détails.
Objekt von großer Feinheit in den Details.
Objekt selten auf dem Markt, besonders von dieser Qualität und in diesem Zustand..
Ethnie
Mangbetu / Makere
Herkunftsland
Demokratische Republik Kongo
Matière principale
Erde/Tern
Oberfläche
Gebrauchsspuren
Zustand sichtbar
sehr guter Zustand
Zustand der Konservierung
in seinem Originalzustand
Höhe, in cm
38
Gewicht, in Gramm
4219
Versand Collissimo

